Inkauf genommener Tod meines
Sohnes Angelo
Herr Engert
Heute lesen Sie wahrscheinlich zum letztenmal eine persönliche
Nachricht von mir an Sie.
Sie wissen ja – es jährt sich nun zum siebten mal Ihr Tötungsdelikt
an meinem jüngsten Sohn Angelo.
Am 3.12.96 wurde mein Sohn unter Ihren Händen quasi "geschächtet"!
Dr. med. Ryke Geerd Hamer hat Sie
während der Operation ausdrücklich gewarnt, dass Sie die Verbindung vom
Wilmstumor zur rechten Niere nicht durchschneiden dürfen, da sich
dort eine Nierenarterie befinde. Sie haben aber nicht auf Dr. Hamer
gehört, da er ja - Zitat: "Nur Märchen erzähle". Dr. Hamer
aber hatte leider recht. Sie, als verantwortlicher Arzt haben das nicht
bemerkt und konnten die arterielle Blutung nicht mehr stillen, da Sie den
Hilus viel zu nahe an der Niere durchschnitten. Auch eine Umstechung hat
nichts mehr genützt. Trotzdem haben Sie nach diesem Zwischenfall wie im
Rausch "weiter geschnipselt".
Was ging da wohl in Ihrem Kopf vor? ! Wurden Sie wirklich so erpresst
– in welcher Weise auch immer – dass Sie ein fünf jähriges Kind in
vollem Bewusstsein töteten? Ein Kind, das nur eines wollte: Helft mir,
dass ich wieder ein gesundes Leben führen kann!
Angelo hatte große Angst vor Ärzten, denn diese hatten ihm bis
dahin nur weh getan. Er wollte nichts mehr wissen von Leuten in weißen
Kitteln – doch Sie Herr Engert,
waren seine persönliche letzte Hoffnung. Er gestand mir, dass Sie der
liebe Doktor seien, der ihm sein "großes Ding" im Bauch heraus
nehmen könnte.
Sie haben ihn und uns alle gewaltsam enttäuscht.
Einige Angestellte aus dem Marienhospital Herne sagten mir, dass
unter Ihren Händen noch kein Kind gestorben sei.... Sie seien eine
Kapazität. Diesen Ruf haben Sie verspielt, für immer.
Mein größter Wunsch ist, dass niemals mehr in Ihrem Leben ein Kind
unter Ihr Skalpell kommen wird. Sie haben die absolute
Vertrauenswürdigkeit als Chirurg verloren, genauso wie Ihre Assistenten!
Alle die, die bewusst Hand angelegt haben an der Tötung meines Sohnes Angelo
sollen bis an ihr Lebensende sich darüber Gedanken machen und sich durch
eine höhere Macht des Besseren belehren lassen. Dies ist die einzige
Chance, dass Ihr alle Euer begangenes Verbrechen sühnen könnt. Ich habe
keine "Rachegelüste" gegen euch. Dieses Urteil wird jemand
anders fällen! Ich – wir alle – sind jedoch froh, dass wir nicht in
Ihrer und Ihrer Gehilfen Haut stecken.
Es gibt nicht nur unumstößliche Naturgesetze in der Natur, sondern
auch kosmische Gesetze: Ursache und Wirkung! ... und die kommt auf
Sie, Herr Engert
und Ihre Mithelfer zu...... Jedenfalls, Sie müssen mit Ihrer Tat leben
und Ihre Mitbrüder auch.
Oder sind die anderen einfach die, die mithängen müssen, da sie sonst
ihrerseits erpresst oder ihren Job verlieren würden? ! Egal, ich weiß,
dass ich als Mutter und Neue Medizinerin richtig entschieden habe. Denn
ich achte die biologische Naturwissenschaft und somit die Naturgesetze
eines jeden Lebewesens. Genau diese Naturgesetze beinhalten die fünf
Regeln der Neuen Medizin.
Dass Sie, Herr Engert,
meinen Sohn unter Ihren Händen sterben ließen, ging unter anderem darum,
weil Sie einem sogenannt "ausgestoßenen" Schulmediziner wie Dr.
med. R. G. Hamer – aus Gründen
eines nicht angebrachten Stolzes - nicht zuhören wollten.
Sie, als Koryphäe der Kinderchirurgie lassen sich doch nicht von einem
dahergelaufenen – "der keine Ahnung hat" (Zitat von Ihnen)
etwas "Chirurgisches" sagen.
Dr. Hamer und wir als Eltern
haben mit Ihnen ein Gespräch geführt, was die Operations-Variante
betraf. Sie haben nicht unsere Variante gewählt (von rechts lateral her,
nur nicht von ventral her, da diese Variante viel zu viel Narkosezeit und
Blutverlust fordere!). Dr. Hamer
hat ausdrücklich betont, dass Sie meinen Sohn Angelo nicht länger
als eine Stunde in Narkose halten dürften, doch Sie haben ihn während
geschlagenen sechs Stunden narkotisiert. Mein Sohn erlitt während diesen
sechs Stunden mindestens fünf Herzstillstände. und Sie operierten
einfach skrupellos weiter!
Ich muss es noch einmal betonen: Ich habe Ihre rechte Hand genommen und
Ihnen tief in die Augen geschaut: Betonend habe ich gesagt, dass ich mein
ganzes Vertrauen, das Leben meines Kindes Ihnen anvertraue....... Sie
haben auf der ganzen Länge bewusst oder unbewusst versagt und ein
Kinderleben auf dem Gewissen. Vergessen Sie das niemals!!!
Wie gesagt, das ist mein letztes persönliches Schreiben an Sie. Sie
müssen mit dieser erdrückenden und auswegslosen Situation leben. Sie
haben Ihre Seele verkauft, irgendeinmal werden Sie ernten müssen! Dies
werde ich nicht steuern, sondern andere – viel effizientere Mächte
werden das erledigen – Kosmische (Natur)-Gesetze. Und eines möchte ich
auch noch erwähnen: Wir werden uns noch einmal in die Augen schauen!
Wie immer wünsche ich Ihnen eine ganz besinnliche Weihnachtszeit.
Vergessen Sie niemals die Kinderaugen von Angelo, die
hilfesuchenden und hoffnungsvollen Blicke an Sie – eine Hoffnung, die
Sie aufs Schändlichste verbluten ließen......
Daniela Amstutz
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