7. Dez. 1996
Ryke Geerd Hamer
Sülzburgstraße 29
5000 Köln 41
An die
Abtlg. für Urologie der
Chirurgischen Univ.-Klinik Heidelberg
Herrn Prof. Dr. G. Stähler
Betrifft:
Kind Angelo Amstutz, Luzern, geb. 5.12.91, gestorben am 3.12.96 "intra
operationem in tabula" in der Univ.-Klinik für Kinderchirurgie Herne/Bochum
dazu:
mein Schreiben betr. "Fall Angelo" vom 28.11.96 an Sie,
und mein Schreiben vom 4.12.96 an Herrn Prof. Engert, Operateur
Sehr geehrter Herr Professor Stähler!
Angelo wurde am vergangenen Dienstag, 3.12.96.operiert und starb nach 6-stündiger
Operation und über 3 Litern Blutverlust "in tabula".
Zwar habe ich unsere makabre "Wette" gewonnen: Das Nephroblastom war
retroperitoneal und gut abgekapselt, könnte als 3 große flache Flundern mit der flachen
Hand innerhalb weniger Minuten leicht herausgenommen werden, aber - Angelo ist tot, weil
Herr Prof. Engert in selbstherrlich-arroganter Weise gegen die
ausdrückliche Abmachung mit den Eltern Amstutz von Anfang an von ventral vorne operiert
hat. ("Alle Wilmse werden von vorne operiert") Dabei
hätte man die Operation innerhalb einer halben Stunde von dorsal retroperitoneal ganz
leicht durchführen können. Das Kind hätte dann eine unbegrenzte Lebenserwartung gehabt!
Angelo ist auf dem Altar des dogmatischen Schulmedizin-Wahns geopfert worden. Dieser
menschenverachtende schulmedizynische Wahnsinn, der sich anmaßen darf, die Eltern
jederzeit zu entmündigen und getroffene Vereinbarungen selbstherrlich medizynisch zu
mißachten, dieses Wahnsinnsgeflecht an Lügen, konnte nur dadurch aufrechterhalten
werden, daß die eindeutigen Erkenntnisse der NEUEN
MEDIZIN 15 Jahre lang unterdrückt
wurden, bzw. von Medizinprofessoren, Behörden, Richtern und Pressezaren wissentlich und
vorsätzlich unterdrückt werden durfte. Das sind alles keine "wissenschaftlichen
Kavaliersdelikte" mehr, das ist seit 15 Jahren vorsätzliche Erkenntnisunterdrückung
mit in Kauf genommener Tötung, um bösere Vokabel zu vermeiden.
Lassen Sie uns den Fall Angelo am Dienstag, 10.12.96 7:45 Uhr in Ihrer großen
Röntgenkonferenz diskutieren. So etwas darf sich niemals wiederholen!
Nachzutragen sind noch 6 Punkte:
- Es ist möglich, daß rechts neben dem Nephroblastom noch ein Nebennierenrinden-Blastom
bestanden haben kann oder bestand. Das wäre mit dem Hirn-CT-Befund durchaus in
Übereinstimmung zu bringen. Beides lag ja retroperitoneal und wäre gut abgekapselt
gewesen.
- Wir haben, so wie es aussah - ich habe den Operateur speziell darauf aufmerksam gemacht
- den ehemaligen, jetzt wie alle anderen Teile ebenfalls indurierten Verbindungsschlauch
zu dem präperitoneal paravesical gelegenen unteren Teil des Nephroblastoms gefunden. Das
untere gesonderte Nephroblastom wäre also von rechts entstanden, nicht, wie man auch
hätte vermuten können, von der linken Niere.
- Der rechts paravesical präperitoneal gelegene Nephroblastomanteil von ca. 10 mal 10
Durchmesser hatte, wie man bei der Laparotomie am 7.11.96 gesehen
hat, eine offenbar reifere dickere Kapsel als das übrige Nephroblastom /
Nebennierenrindenblastom. Schon im April 96 hatte ja der damals
supravesical-extraperitoneal gelegene sog. Tumor ("von der Blase
ausgehendes Rhabdomyosarkom") deutliche Kammerung und halbliquiden
Zustand, wie ein normaler Wilms. Dieser Nephroblastomanteil re. paravesical wurde nicht
mehr operiert, weil das Kind während der Operation ausblutete und starb.
- Im linken Mittelbauch, gestielt angewachsen am Darm, fand sich ein etwa
eigroßer, aus
den Bauch-CT's bereits bekannter kleinerer Nephroblastomanteil, der offenbar durch die
voraufgegangenen Operationen im April ektopisch dorthin gelangt ist und aufgrund des
Wachstumsschubs dort weitergewachsen ist. Auch dieser Nephroblastomanteil (ohne liquide
Anteile) konnte nicht mehr operiert werden.
- Am unteren Leberrand caudal waren deutlich Leber-Ca-Herde zu sehen, die von völlig
anderem Aussehen waren wie die Nephroblastomanteile. Aufgrund ihres hellen Aussehens
könnten sie schon teilkavernisiert gewesen sein. (Leber-Adeno-Ca-Tbc)
- Die größte Tragik bestand zusätzlich darin, daß der Operateur offenbar die schmale
Brücke zwischen Nephroblastomteilen und der großen Curvatur der rechten Nieren zwar
fand, aber ignoranterweise für eine "Nierenvene" hielt. Das war nicht einmal so
ganz falsch, weil der Nephroblastomstiel ja eine zunächst dünne, später immer dicker
werdende "Nephroblastomarterie und Nephroblastomvene" enthält. Er versuchte
vergeblich, den hart an der Niere durchtrennten Nephroblastomstiel zur Blutstillung zu
bringen, vergeblich. Dort ist mindestens ½ Liter Blut nach und nach ausgelaufen. Obwohl
ich ihm diese Besonderheit schon am Abend vor der Operation erklärt hatte und ihn auch
während der Operation darauf hinwies, wollte er das einfach nicht glauben und davon
nichts wissen.
In Wirklichkeit liegt natürlich genau da das Geheimnis des
Nephroblastoms, daß der
Entstehungsmechanismus von mir zwar längst entdeckt ist, aber einfach nicht akzeptiert
werden darf von der sog. Schulmedizin, weil man sonst die gesamte NEUE
MEDIZIN als richtig
akzeptieren müßte.
Der Entstehungsmechanismus des Nephroblastoms:
Der Beginn der Genese des Nephroblastoms liegt in einem Wasser- oder
Flüssigkeitskonflikt, einem sog. "biologischen Konflikt", bei dem wir auf
organischer Ebene eine Nekrose im Nierenparenchym finden und zur Kompensation dieser
Parenchymnekrose eine Hypertonie. Dies geschieht in der konfliktaktiven
Phase, d.h.:
solange der Konflikt aktiv bleibt, bleibt auch die Nierenparenchymnekrose und die
Hypertonie. Im CCT sehen wir in dieser Phase eine Schießscheibenkonfiguration im
Marklager des Großhirns unmittelbar über dem Mittelhirn.
Conflictolyse:
Sobald es zu einer Lösung des Wasser- oder Flüssigkeitskonfliktes kommt, passiert in
der Nierenparenchymnekrose Erstaunliches:
1. Die Nierenparenchymnekrose bekommt jetzt "inneren Oedemdruck". Der
biologische Sinn liegt darin, nicht nur den Parenchymdefekt wieder aufzufüllen, sondern
zusätzlich Nierengewebe zu schaffen, um durch vermehrt mögliche Urinausscheidung einem
späteren Wasser- oder Flüssigkeitskonflikt vorzubeugen.
2. Das in der Nekrose cerebral gesteuerte Oedem, bzw. der Oedemdruck drückt nunmehr,
zumal wenn die Nekrose peripher gelegen war, die Nierenkapsel an eben dieser Stelle hoch.
Sie dehnt sich auf, verhält sich unter Zellvermehrung hochelastisch. Diesen Vorgang
nennen wir eine Nierenzyste.
Je stärker der biologische Konflikt gewesen war und je länger er gedauert hatte, d.h.
je größer die Konfliktmasse ist, desto größer wird die Nierenzyste, die nunmehr
entsteht, und zwar blasenförmig entsteht, ausgehend von dem Isthmus über der
Nierennekrose. Wir können 4 Stadien bei der Nierenzyste unterscheiden:
a.) Ausstülpung der Nierenkapsel zur Nierenzyste:
Die Nierennekrose drückt eine liquide Ausstülpung aus dem Nierenparenchym nach außen
heraus durch lokale Aufdehnung der Nierenkapsel an der über, bzw. peripher von der
Nierennekrose gelegenen Stelle.
b.) Die Vergrößerung der Nierenzyste:
Unter Verstärkung (Zellvermehrung) bei gleichbleibender Elastizität der Zystenwand
beginnt die Zyste durch den erhöhten Innendruck sich zu vergrößern, d.h. zu
"laufen". D.h. sie arbeitet sich, platt wie eine Flunder, in Richtung des
geringsten Widerstandes retroperitoneal vor und vergrößert sich. Die Größe hängt, wie
gesagt, von der Konfliktmasse ab.
Eine solche (liquide) Nierenzyste kann gelegentlich platzen, wenn der abdominale Druck
durch Stoß oder Schlag plötzlich erhöht wird.
c.) Anhaftung der Zystenkapsel an der Umgebung zwecks Blutnotversorgung:
Um eine Blutnotversorgung für das später zu bauende Nephroblastom zu schaffen,
wächst die Zystenwand überall in der Umgebung an. Wir haben das früher als
"bösartiges infiltratives Tumorwachstum" fehlgedeutet und daraus besondere
"Bösartigkeit" abgeleitet. Diese Adhärenz ist nur vorübergehender Art, wie
wir noch sehen werden. Durch das Anwachsen an der Umgebung bekommt die flunderartige Zyste
auch eine gewisse Stabilität, so daß das Abreißen am "Isthmus"
unwahrscheinlicher wird.
d.) Auffüllen der Nierenzyste mit mesodermalen Zellen, die später
Nierenzellfunktion übernehmen sollen, und Bau eines eigenen Gefäßsystems (Arterien und
Venen durch den Isthmus, ausgehend von der früheren Nierenparenchymnekrose: Diese
passagere Phase der (halbliquiden) Zellauffüllung bis zur vollständigen Induration
nannten wir früher in unserer Unkenntnis "Wilms".
Der "biologische Sinn" dieses passageren "Wilms-Gebildes" liegt
natürlich in der Endausbildung, nämlich dem völlig indurierten Zustand des
Nephroblastoms, das ja zu einem zusätzlichen Teil der Niere wird und Urinausscheidung
mitübernimmt. Die ganze Zeit von Beginn der Heilungsphase bis zur nephroblastomatösen
Endausbildung beträgt 9 Monate, so viel wie eine Schwangerschaft. Bei Tieren mit
kürzerer Lebensdauer (und kürzerer Schwangerschaft) sind die Zeiten entsprechend
kürzer.
Während dieser "Wilms-Phase" verliert die Nierenzyste jegliche Liquidität,
ebenfalls mit zunehmender Induration bildet sich die eigene Blutversorgung durch den
Isthmus immer besser aus und die Adhäsion, die wir fälschlich als
"Infiltration" eines Tumorgeschehens angesehen hatten, ist nunmehr
spontan
rückläufig!
Am Ende der Wilmspassage ist das Gebilde, das wir nunmehr Nephroblastom nennen, von einer
derben Kapsel umgeben, nirgends mehr angewachsen, Blutdruck spätestens dann wieder
normal.
e.) Das Nephroblastom:
Das (nach 9 Monaten) ausgereifte Nephroblastom ist völlig induriert, hat eine derbe
Kapsel, hat durch den Isthmus eine kräftige Arterie und Vene und ist in die
Urinproduktion mit einbezogen. Es ist wie ein fest gewordener Beutel, der aus der Stelle
der ursprünglichen Nierenparenchymnekrose ausgesproßt ist. Das Nephroblastom ist dann
ein Teil der Niere.
Wir Ignoranten hatten stets die Wilmse zu einem frühen Zeitpunkt operiert, in dem sie
noch angewachsen waren. Ich hatte allerdings schon vor 10 Jahren veröffentlicht, daß
Nierenzysten, Wilmse und Nephroblastome ein und das selbe seien, nur in verschiedenem
Ausreifungsstadium, so wie ein Säugling, ein Mann und ein Greis der gleiche Mensch sein
kann in verschiedenem Alter. Die Onkologenbrüderchen hatten da eine Chance gerochen und
das Motto ausgegeben, man müsse den Wilms einige Monate lang mit Chemo bearbeiten, dann
kapselt er ein und könne operiert werden. Richtig daran war nur das Abwarten, das
sie bei Hamer abgeschaut hatten. Der Wilms verkapselt so und so, nämlich immer, wenn man
nur wartet.
Deshalb ist es das Beste, nur zu warten.
Vorzeitig eingreifen muß man nur dann, wie in diesem Fall Angelo - bei dem man
normalerweise noch lieber 2 bis 3 Monate gewartet hätte - wenn der Pat. z.B. eine
Leber-Tuberkulose (= Heilungsphase des Leber-Ca) mit Leberschwellung hat und wir
abdominale Platzprobleme bekommen mit Pfortaderkompression. So hatte ja auch Olivia
gewisse abdominale Platzprobleme, die aber weit übertrieben hochgespielt wurden.
Interessant auch, daß im Fall Olivia erst alle von "Wilms" sprechen und nachher
(siehe histo-pathologischer Bericht) nur noch von Nephroblastom!
Dazu wurde im histopath. Bericht über die exstirpierte rechte Niere von Olivia von
einem weiteren Geschehen, außerhalb des Nephroblastoms von 450 ml Volumen, gesprochen,
das Nekrosen mit Kalkeinlagerungen gehabt habe und ganz eindeutig einer zusätzlichen
Nierentuberkulose, ebenfalls der rechten Niere, also Nierenkavernen als durch Tbc
ausgeheiltes Nierensammelrohr-Ca, entspricht.
Ein kleines Nephroblastom von nur 450 ml Volumen, wie bei Olivia, braucht überhaupt
gar nicht operiert zu werden, weil es keine Platzprobleme macht, sagt Prof. Klippel,
Präsident der deutschen onkolog. Gesellschaft und Urologe.
Das Gewicht des Nephroblastoms bei Angelo dürfte zwischen 2 und 3 kg oder noch etwas
mehr gelegen haben. Hinzu wäre noch das Gewicht des paravesical präperitoneal rechts
gelegenen Nephroblastomanteils von nochmals 1 kg gekommen, sowie der kleine, gut
gestielte, im linken Mittelbauch gelegene (durch die Operation im April bedingte)
Nephroblastomanteil von ca. 100 bis 150 g.
Herr Prof. Stähler, der kleine Angelo ist praktisch aus dogmatischen
Gründen exekutiert worden. Er ist ausgeblutet, so wie ein Tier geschächtet wird.
Das durfte nicht sein! Das hätte Herr Engert niemals machen dürfen! Der
Tod war nicht zufällig, nicht unvermeidbar, er war - gegen den ausdrücklichen Auftrag
der Eltern - selbstherrlich willkürlich und vorsätzlich in Kauf genommene Tötung! Grund
ist der dogmatische Wahn der sog. Schulmedizin, die über ihre 5000 Hypothesen
nicht mit sich reden läßt. Alle Beteiligten waren vorher darüber einig, daß es
schulmedizinisch ("Alle Wilmse werden von vorne operiert")
für den Jungen keine Möglichkeit gäbe, eine solche Riesenoperation von mindestens 4
Stunden Dauer in dem reduzierten Zustand durchzustehen.
Sie selbst haben vernünftigerweise auch eine Chemo für unsinnig erklärt. In einem
solchen Fall haben die Eltern eines Kindes - zumal, wenn sie medizinisch so versiert sind,
wie die Eltern Amstutz - das Recht, über ihr Kind zu bestimmen. Und sie haben eindeutig
bestimmt. Der Auftrag wurde in meiner und Hauptmann Baumanns Gegenwart
per Handschlag besiegelt. Aber Herr Engert hat sich in maßloser Hybris
über die eindeutig zwischen ihm und den Eltern getroffene bindende Vereinbarung
hinweggesetzt und das Kind mit der aussichtslosen schulmedizynischen Methode operiert, von
der er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wußte, daß sie tödlich enden
mußte! Die Methode von dorsal retroperitoneal, die ich vorgeschlagen hatte und die die
Eltern verlangt haben und für die ich meinen Kopf verwettet habe, hätte dem Jungen in
einer halben Stunde das Leben gerettet. Später hätte man in einer zweiten Operation von
einer weiteren halben Stunde Dauer den paravesikalen, ebenfalls gut abgekapselten
Nephroblastomanteil exstirpieren können. Der Junge hätte ein unbegrenztes und
ungeschmälert lebenswertes Leben haben können.
Böse Stimmen sagen bereits: Lieber bringt man die Patienten vorsätzlich um, als daß
man zuläßt, daß sie Erfolgsfälle für die NEUE
MEDIZIN werden dürfen. Die
Angelegenheit ist längst nicht mehr die Sache eines wissenschaftlichen Streites, sondern
die Sache von Staatsanwälten! Wenn man seit 15 Jahren eine systematische
Erkenntnisunterdrückung betreibt, wie im Falle der NEUEN
MEDIZIN, dann sind alle
kollektivschuldig und mitverantwortlich für die daraus entstehenden Verbrechen, nicht nur
die Professoren der Med. Fakultät der Universität
Tübingen!
Sie, Herr Prof. Stähler, haben durch Ihre Unterschrift auf meinem
Schreiben vom 28.11.96 Ihr Einverständnis gegeben, daß dieser Fall Angelo zum Testfall
gemacht wird. Die Chance, die ich "zufällig" hätte recht haben können, hatten
wir gemeinsam mit etwa 2% veranschlagt.
Ich habe recht behalten - auch wenn nun Angelo völlig unnötigerweise "in
tabula" getötet worden ist.
Das bedeutet fairerweise, daß die NEUE
MEDIZIN mit einer geradezu astronomischen
Wahrscheinlichkeit von 98% richtig sein muß!
Ich bitte Sie deshalb nunmehr, den Fall Angelo in aller Offenheit und Redlichkeit
auszudiskutieren, zunächst gemeinsam am Dienstag, 10.12.96 7:45 Uhr in der großen
Röntgenkonferenz in der Heidelberger
Univ.-Klinik, danach in größerem Rahmen mitsamt
den histopathologischen Befunden.
Wir müssen jetzt auch die Konsequenzen diskutieren und ziehen! So hatten wir es
vereinbart und so sind wir es unseren Patienten schuldig, die uns vertrauen. Dieses
Vertrauen haben wir 15 Jahre lang auf das Schändlichste und Unverantwortlichste
mißbraucht. Das, was sich in den beiden Fällen Olivia und Angelo
abgespielt hat, darf sich niemals mehr wiederholen!
Mit freundlichen Grüßen!
Dr. med. Ryke Geerd Hamer