Metastasen
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Häufig gestellte Fragen

  zur Germanischen Neuen Medizin® von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Fragen zu "Metastasen"

Die Schulmedizin ist keine Wissenschaft! Es gelingt ihr nicht Wissen zu schaffen.

Medizin

Von lat. mederi: heilen; Bereich der menschl. Kultur, der für die Erhaltung von Gesundheit und Leben und Wiedereingliederung in das soziale Leben sorgt.

Ihr Erscheinungsbild ist variabel, abhängig von der Gesamtkultur, in der sie steht. In primitiven Kulturen ist sie angesiedelt zwischen Empirie und Dämonenglauben, in der religiösen oder philos. bestimmten Umgebung entwickelt sie metaphys. Züge, und in einer industriell orientierten Kultur dominieren techn.-naturwiss. bestimmte Denk- und Handlungsweisen.

M. ist stets nur Mittel zum Zweck, wendet Wissenschaft an und gründet sich auf sie (z.B. Physik, Chemie, Biologie, Anatomie, Physiologie, Psychologie) ist aber selbst keine Wissenschaft.

[Aus Harenberg Kompaktlexikon in 5 Bänden, 2. teilweise überarbeitet und aktualisierte Auflage Okt. 1994 ISBN 3-611-00396-4]

 

 

"Metastasen" sind Zweit- und Drittkrebse aufgrund von Zweit- und Dritt-Konflikten!

... meist iatrogen verursacht: "Sie haben Krebs und leben nur mehr so und so lange!"  (Schock durch brutale Diagnose führt zu neuem Konflikt und damit zu neuem Krebs)

Sie werden nicht durch "bösartige" Krebszellen verursacht!

Die Meinung, diese "Metastasen" entstünden durch 'wandernde Krebszellen', ist weiter nichts als ein Versuch einer Erklärung und nicht beweisbar!

Für diese eine Hypothese "Metastase" benötigt die Schulmedizin 3 weitere Hypothesen:

  1. Noch nie konnte eine wandernde Krebszelle im arteriellen Blut nachgewiesen werden!

  2. Nicht erklären kann sie, wie z.B. aus einer Darmkrebszelle eine Knochenkrebszelle werden könnte!

  3. Nicht erklären kann sie, wie sich z.B. aus einer sich teilenden Darmkrebszelle eine löcherfressende Knochenkrebszelle werden könnte!

Zu 1)

Im arteriellen Blut müßte sich diese Krebszelle befinden, denn nur dadurch ist es möglich überall im Körper "Metastasen" anzusiedeln! Dieser Nachweis ist bis heute nicht gelungen!

In die selbe Kerbe schlägt folgende Überlegung;
Man meint in der Schulmedizin, Krebs benötige oft Jahre bis er die ersten Symptome macht (siehe: Der Spiegel, 07.08.1995 - "Kampf gegen die Stärksten" ). Rein theoretisch könnte ich also krebskrank sein, weiß es aber nur noch nicht. Ich bin ein sehr sozialdenkender Mensch und gehe nun regelmäßig zur Blutspende. Bestünde hierbei nicht die Gefahr, daß mit meinem Spenderblut eine Krebszelle von mir in den Blutkreislauf des Blutspendeempfängers gelangt und bei diesem eine "Hyper-Fernmetastase" produzieren könnte? Mit anderen Worten: Wird Spenderblut auf Krebszellen hin untersucht? Antwort: Nein! Warum nicht? Antwort: Weil man keine finden kann!

Bei Olivia wurde während der Zwangschemo jeden Tag Blut abgenommen, um die Leukozytenzahl zu bestimmen. Wir fragten den verantwortlichen Onkologen Univ. Prof. Dr. Radvan Urbanek, ob er anhand der Krebszellen im Blut die Chemo dosiere? In bemüht väterlichem Ton erklärte er sinngemäß: "Nein! Es gibt lediglich 2 Krebsarten, bei denen wir Krebszellen im Blut finden können. Bei beiden Krebsarten handelt sich um Blutkrebserkrankungen!" Na no na net!! Bei keinem anderen Krebs können die Schulmediziner Krebszellen im Blut feststellen!

An einem meiner Gratisvorträge (Frühjahr 2000) nahmen einmal Krankenschwester-Schülerinnen teil, die sehr skeptisch waren. Ich freue mich über jeden Interessierten, der nicht sofort alles für bare Münze nimmt und der Sache selber auf den Grund geht. So taten dies auch diese Schülerinnen; Sie fragten am nächsten Tag ihren Onkologie-Professor, ob es stimme, was da der Pilhar erzählte, daß man bisher noch keine Krebszelle im Blut feststellen konnte. Der Onkologe schwieg eine Minute, erzählten mir dann diese jungen Frauen, und preßte dann zwischen den Zähnen hervor: "Ja, das stimmt! Aber das sind Fragen ... !" ... die stellt man nicht, wollte er wahrscheinlich anfügen. Die angehenden Krankenschwestern waren entsetzt!!

Herr Dekan Krcmery, Uni Trnava, erklärte ein Jahr nach der Unterzeichnung der Verifikationsurkunde bei einem neuerlichen Treffen, an dem wir Eltern teilnehmen konnten, ganz zu Beginn: "Es wird nichts gefilmt. Es wird nichts unterzeichnet! Wir waren hier dem schlimmsten Terror ausgesetzt!" Dieses letzte Treffen am 11.9.1999 sollte eigentlich einem letzten Versuch dienen, die slowakische Regierung doch noch zum Einrichten eines Krankenhauses für Neue Medizin zu bewegen. Umsonst! Dekan Krcmery erklärte, er wolle halt weiter an die Hypothesen der Schulmedizin glauben. Krebszellen habe man deshalb noch nicht im arteriellen Blut finden können, erklärte er von einem Ohr zum anderen Ohr grinsend: "... weil sie so schnell wären!"

Tja, unter so vielen absurden Hypothesen (ca. 5000) mag diese eine weitere vielleicht gar nicht als besonders blödsinnig auffallen!

Zu 2)

Wir bleiben bei unserem Beispiel mit dem Darmkrebs und in weiterer Folge zusätzliche Knochen-"Metastasen";

Daß der Darmkrebs entodermalem Ursprungs (gelbe Spalte in der Wissenschaftlichen Diagnosetabelle der Neuen Medizin) und der Knochen mesodermalem Ursprungs (orange Spalte) ist, weiß auch die Schulmedizin. Nicht erklären kann sie, wie aus der entodermalen Krebszelle plötzlich eine mesodermale Krebszelle werden könnte, wie also sinngemäß aus der Raupe ein Schmetterling werden kann!

Die Metastasen-Hypothese wurde per Dogma zum Glaubenssatz erhoben und es wird jeder verfolgt, der daran zweifelt. Und wie wir wissen, müssen auch tatsächlich 98% der Pseudotherapierten im sprichwörtlichen Sinne daran glauben.

Zu 3)

Die Darmkrebszelle teilt sich und teilt sich. Aus einer Krebszelle werden 2, dann 4, dann 8 usw. Der Tumor wird größer und größer, zumindest solange der Konflikt nicht gelöst werden kann. Soweit alles klar!

Was macht nun aber diese Darmkrebszelle am Knochen? Im Knochen entstehen Entkalkungen und Löcher! Das kann soweit fortschreiten, bis der Knochen bei geringster Belastung bricht. Wie soll das die angeblich dorthin gewanderte und noch nie gesehene Darmkrebszelle verursacht haben?

Fantasie mit Schneegestöber, würde Dr. Hamer sagen.

Die Schulmedizin ist keine Wissenschaft! Sie glaubt an 'Des Kaisers neue Kleider'!

***

Warum wird eigentlich Chemo mit ihrer bis zu 98%iger Mortalität u.a. verabreicht?

Um die vermeintlichen bösartigen Krebszellen im Blut abzutöten, die da umherschwirren sollen und die man noch nie gesehen hat!

(und die vom Großteil der Onkologen für sich selbst im Falle einer eigenen Krebserkrankung abgelehnt wird!)

***

Die Germanische Neue Medizin® bringt zum ersten Mal in der Geschichte ein wissenschaftliches System in die Medizin!

Jeder Patient mit Darmkrebs auf der Organebene muß auf der Ebene der Psyche einen entsprechenden Konflikt erlitten haben (unverdaulicher Brocken, z.B. Ärger) und er muß auf der Hirnebene im Relais für den Darm einen Hamerschen Herd aufweisen.

Jeder Patient mit Knochenkrebs auf der Organebene muß auf der Ebene der Psyche einen entsprechenden Konflikt erlitten haben (Selbstwerteinbruch) und er muß auf der Hirneben im Relais für den Knochen einen Hamerschen Herd aufweisen.

Das ist am nächstbesten und x-beliebigen Patienten jederzeit reproduzierbar!

Wenn nun also ein Patient "Metastasen" hat, heißt das nichts anderes, als dass er mehrere SBSe am Laufen hat. Also mehrer Konflikte entweder aktiv oder vielleicht auch schon wieder gelöst hat.

***

Sehr wohl unterscheidet die Schulmedizin aber, ob der Patient "Metastasen" hat oder nicht! Denn jeder Patient mit "Metastasen" hat in der Schulmedizin eine quasi Null-Prognose!! Die Heilungschancen von Patienten mit "Metastasen" nach 5 Jahren liegt bei rund 2 Prozent!

Deshalb trachtet die Schulmedizin Patienten OHNE "Metastasen" in Ihre STUDIEN (Menschenversuche) zu bekommen.

Beispiel:

Die Schulmedizin gibt z.B. bei Brustkrebs an, sie hätte hier einen Erfolg von bis zu 60%. Sie verschweigt dabei tunlichst, dass es sich hierbei um die Studie "NUR BRUSTKREBS UND KEINE METASTASEN" handelt (standardisierte Gruppe).

Das rechnet sich so; Von 100 Brustkrebspatientinnen bekommen innerhalb der ersten 5 Jahre (5-Jahres-Überlebensrate) an die 90 "Metastasen" oder haben sie bereits bei der Erstdiagnose. Diese Patientinnen fallen alle aus dieser NUR-BRUSTKREBS-STUDIE. Übrig bleiben 10 Patientinnen. Von diesen 10 überleben 6 die ersten 5 Jahre (die anderen 4 überleben die Pseudotherapie nicht). Jetzt kann man sich aus diesen 10 Patientinnen, die wirklich nur Brustkrebs hatten und keine "Metastasen" einen Erfolg von 60% lukrieren, denn 6 von 10 haben ja die 5-Jahres-Überlebensrate überlebt!

Kürzlich berichtete der ORF in seinen Hauptnachrichtensendungen, daß man jetzt ein neues "gentechnisch" hergestelltes Brustkrebsmedikament habe, bei dem der Erfolg bei 60% läge. Bisher habe man ja nur 3% gehabt!

 

 

 

 

Die Onkologie - und was [sich] die Schulmedizin sonst noch leistet

Die Onkologie - Eine Wissenschaft oder Nicht-Wissenschaft? - Ihre Anfänge

Die Onkologie - Eine Wissenschaft oder Nicht-Wissenschaft? - Ihr vermeintliches Wissen

Die Onkologie - Ihre Therapie - Ihre Erfolge

Die Onkologie - Ihre Therapie - Patientenberichte

Die Onkologie - Ihre Therapie - beschrieben von "Schüler dieser Medizin"

Chemotherapie - Der Schein trügt

Chemotherapie - Wer kommt in Frage?

Chemotherapie - Die Erfolge?

Chemotherapie - Die Pharma-Industrie

Vorsorgeuntersuchungen

Ihr Wissen um Krankheitsursachen

 

Korrespondenz Dr. Hamer

Referat von Dr. Hamer über die Neue Medizin

Eingangsreferat für Verhandlung VG Sigmaringen, 17.12.1986

Statements nach Vortrag von Dr. Hamer in Klagenfurt, 21.06.1989

Interview Dr. Hamer mit Dekan Prof. Pfister (Uni Düsseldorf), 13.07.1989

Dr. Hamer an StA Köln, 29.10.1998 - Angelegenheit Olivia; Gutachten Henze

Dr. Hamer an Landgericht Köln, 21.03.2001 - Betrifft Fall Kolke

Dr. Hamer an Prof. Dr. Schaich (Uni Tübingen), 12.12.2004 - Apologie

Dr. Hamer an Prof. Jozef Miklosko, 11.10.2008 - denk doch an Deine selig gesprochene Mutter

Dr. Hamer an OG München, 01.11.2009 - Zusatzgutachten Rehklau

Dr. Hamer an OG München, 08.11.2009 - Abschlußgutachten Rehklau

 

Korrespondenzen

Strafprozeß Staat % Eltern Pilhar, 11.10.1996 - Sachverständiger Prof. Dr. Scheithauer (Onkologe) ; ff

Dr. Caflisch an Eltern Amstutz, 15.04.1997 - Kinder nicht dem ohne Behandlung sicheren Tod aussetzen

Gutachter Henze im Olivia-Prozeß, 31.08.1998

Dr. Hamer an StA Köln, 29.10.1998 - Angelegenheit Olivia; Gutachten Henze

Bundesministerium für soz.Sicherheit und Generation an Landessanitätsdirektion, 27.07.2001 - Theorien von Dr. Hamer

Patient an VG Sigmaringen und VG Frankfurt, 07.06.2003 - Antrag auf Nebenklägerstatus

Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz, 18.08.2003 - Gutachten zur Neuen Medizin

Uni Tübingen (Dr. Rassner), 30.10.2003 - Stellungnahme Niemitz-Gutachten

Herr Jürgen Behm an Prof. Dr. Köbberling, 02.12.2004 - Wissenschaft verpflichtet

Dr.phil. Caroline Markolin, 01.01.2005 - Ein Plädoyer

 

Schreiben + Mini(Präsentation) an sämtliche Onkologen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, 01.10.2005

 

Herr Steffen Vogler an Hamburger Morgenpost, 07.02.2006 - Leserbrief

Frau Elfi Weller an Frau Dr. Marianne Koch, 08.02.2006 - Ihre Sendung über Bayern 2 Radio

Beatrix Hoffmann an Prof. Dr. Hartenstein, 01.06.2006 - Wer fest von seiner Wahrheit überzeugt ist, der hat doch nichts zu verlieren!

Andrea Hettich an Prof. Dr. Hartenstein, 06.06.2006 - Im Namen aller Patienten

Dr. Hamer an AG Kempten, 26.10.2009 - Gutachten Rehklau

 

 

Unterschied zwischen Neue Medizin und Schulmedizin

Unterschied Schulmedizin - Neue Medizin

 

Unterschied zwischen Neue Medizin und PNI

Gegenüberstellung Psycho-Neuro-Immunologie (PNI) - Neue Medizin

 

Überprüfungen der Neuen Medizin

Überprüfung Bremen, 22.09.1983

 

Eine Kurzeinführung in die Germanische Neue Medizin®

Kurzeinführung in die Neue Medizin - Die 5 Biologischen Naturgesetze

Kurzeinführung in die Neue Medizin - Umorientierung der Medizinforschung

Kurzeinführung in die Neue Medizin - Die Hamerschen Herde (HH)

 

Sonderprogramme in der Neuen Medizin

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Nur Fakten zählen

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Therapie

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Brustkrebs

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Blasenkrebs

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Eierstock-Ca (Teratom und Over-Nekrose)

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Darmkrebs

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Gebärmutterkrebs

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Das Herz

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Hirntumore gibt es nicht

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Hodenkarzinom

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Hodgkin und Non-Hodgkin

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Kehlkopf-Ca

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Knochenkrebs

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Leberkrebs ; ff

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Mesotheliom

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Die Schilddrüse

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Speiseröhren-Ca

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Tumormarker

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Die Händigkeit

 

Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht, 03.09.1993 - Krankenschwester beschreibt Fall ihrer Mutter

Erfahrungsbericht, 12.11.1995 - Melanom

Erfahrungsbericht, 12.09.1995 - Nierenkrebs

Erfahrungsbericht - Diagnose Darmkrebs

Erfahrungsbericht, 08.11.1998 - Chondrosarkom

Joseph Henkes, 01.04.2004 - Erlebnisbericht Prostatakrebs

 

Informationsdienst Amici di Dirk

Amici di Dirk Verlag - Briefe für NM 1-89; Birkmayer

Amici di Dirk Verlag - Briefe für NM 3-89

 

Informationsblatt Eltern Pilhar

Eltern Pilhar, Informationsblatt 1-97

Eltern Pilhar, Informationsblatt 2-97

 

Presse

raum&zeit, 36-88 - die Hamerschen Herde

Aalener Volkszeitung, März 1989 - Krebs durch Schock in einer Sekunde

Kleine Zeitung, 23.06.1989 - Primar-Appell an Zuhörer- "Lassen Sie sich bitte nicht verunsichern!"

Das Neue Zeitalter, 07.03.1990 - Hamer oder Schulmedizin?

Der Naturarzt, 3-92 - "Die Eiserne Regel des Krebs"

Ärztewoche, 23.06.1993 - Neue Medizin nur in Österreich möglich

Fem, Dezember 1994 - Krebs ist nicht bösartig sondern sinnvoll

Radio Steiermark, 28.07.1995 - Interview Gröblbauer Hamer Hammer

Wassermann, November 1997 - Ein Galileo Galilei der Krebsmedizin

MenschSein, 2-98 - Krebs kann natürlich heilen!

raum&zeit, 95-1998 - Meine Praxiserfahrung mit der Neuen Medizin

Neue Argumente, März 1998 - Die Neue Medizin

Kronen Zeitung, 03.10.1999 - Unerklärliche Heilung bei Krebs

Profil, 28.02.2000 - Chemostudien waren gefälscht

Salzburger Nachrichten, 17.02.2001 - Wege der Metastasen

Bild der Wissenschaft online, 26.05.2001 - Medizin-Forschung oft wissenschaftlich unsauber

Magazin 2000, 01.08.2001 - Krebs und Sterbepflicht - Ende einer Legende?

Blick, 23.10.2002 - Mammografie macht Frauen falsche Hoffnung

Hallo, 01.11.2002 - Revolutionär, Impfung gegen den Brustkrebs!

Schweden, Juli 2003 - "Krebs" ... Das Rätsel, das es nicht mehr gibt

200402 Artikel - Suche nach "bösen" Zellen im Blut

Forum Gesundheit, 01-2004 - Keine Angst vor Chemo

Der Spiegel, 04.10.2004 - Giftkur ohne Nutzen

Neue Presse, 02.12.2005 - Vortrag im Kronacher Schützenhaus

Die Ganze Woche, 17.05.2006 - Neue Behandlung gegen Eierstockkrebs rettet Leben

Fränkischer Tag, 08.10.2006 - Waren Kronacher zu Besuch bei einem Scharlatan?

Grazia, 11.02.2010 - Dr. Tod kehrt zurück

 

Nur wo GERMANISCHE draufsteht, ist der HAM(M)ER drin!

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