Herrn
Professor Dr. Gallmeier
Leiter der Onkologischen Klinik der
Medizinischen Klinik Nürnberg
85 Nürnberg Sehr geehrter Herr Professor Gallmeier!
Auf unser heutiges Telefonat erlaube ich mir nochmals zurückzukommen. Ich meine, es
ist nicht gut für Sie, wenn die Sache so stehen bleibt. Man wurde später sagen, sie
hätten nicht den Mut gehabt, sich meinen Fragen zu stellen. Sicher, nicht Sie persönlich
waren dafür verantwortlich, daß mir Ihre Freunde und Kollegen seit über 3 Jahren
Berufsverbot erteilt haben wegen (wörtlich) "Nichtabschwörens der EISERNEN REGEL DES KREBS"
und "Sich nicht Bekehrens" zur Schulmedizin".
Aber ganz unschuldig sind sie ja alle nicht daran. Denn wie ich ja aus unserem Telefonat
sehr deutlich hören konnte, kennen Sie mein Buch - "Vermächtnis einer Neuen
Medizin" recht gut. Ja, Sie sagten mir ja sogar, Sie wurden in Ihrer Klinik jetzt
ebenfalls
Psycho-Neuro-Onkologie
betreiben! Ich weiß nicht, ob ich über solchen Unsinn lächeln oder ihn ironisch
kommentieren soll. So einfach, meinen Sie, ist das also: Man sorgt dafür, daß ein
Entdecker eines revolutionären naturwissenschaftlich-biologischen Systems Berufsverbot
bekommt und aus der Konkurrenz geworfen wird, dann geht man hin und klebt ein neues
Etikett darauf: Psycho für Seele, Neuro für Gehirn und Onkologie für Organkrebs, und
schon firmiert man das ohne jegliche Skrupel als eigene Entdeckung, bzw. eigenen
derzeitigen Wissensstand!
Das Ganze kommt viel zu spät, Herr Professor Gallmeier, mit solchen Kunststückchen
halten Sie die EISERNE REGEL DES
KREBS, das
ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalente und überhaupt den ganzen
Hamer, nicht mehr auf. Demnächst müssen also die Kardiologen nachziehen mit
"Psycho-Neuro-Kardiologie". die Dermatologen mit
"Psycho-Neuro-Dermatologie" etc. etc. Die Sache wird doch noch immer peinlicher
und dümmer, wenn Sie und Ihre Kollegen weiterhin versuchen, mich totzuschweigen, mich aus
der Konkurrenz auszuschalten und mir mein geistiges Eigentum zu entwenden - auf die ganz
faule und plumpe Art. Ihr Kollege Wilms
von Würzburg hat sich sogar
nicht entblödet, den Richtern in Sigmaringen glauben machen zu wollen, er wisse
überhaupt nicht, was sich mit Hamers EISERNER REGEL DES KREBS in Zukunft in der Medizin
gegenüber heute ändern wurde.
Die Leidtragenden sind doch unsere Patienten, von denen ungezählte nur deshalb noch
sterben müssen, damit Professor Gallmeier und seine Onko-Logenkollegen
ihr Gesicht wahren können!
Herr Prof. Becker, den ich ob seiner Aufrichtigkeit schätze und den
ich von Zeit zu Zeit mit besonderen Fragen aufsuche, hatte mir Sie empfohlen, weil er
meinte, Sie würden Sich der Diskussion zu stellen wagen. Ich mußte ihm ausrichten
lassen, Sie hätten eindeutig gekniffen.
Um unserer Patienten willen aber biete ich Ihnen nochmals ein ehrliches Interview an,
das so korrekt - ohne Tonband - aufgezeichnet werden soll, daß Sie sogar alles erst
einmal ins Unreine sagen können, bevor Sie es mir ins Reine diktieren können. Und auch
dann wird es nicht veröffentlicht, bevor Sie es nicht unterschrieben haben. Fairer geht
es doch nicht! Aber daß wir miteinander die strittigen Dinge ausdiskutieren, Sie der
große Papst der deutschen Onkologen, ich der kleine Ketzer mit Berufsverbot - darauf
haben unsere Patienten doch einen Anspruch! Mit Berufsverbot und Zwangspsychiatrisierungen
und mit "rechts an Hamer vorbeiarbeiten" sind doch die seit 8 Jahren strittigen
Fragen nicht vom Tisch, das sind doch wirklich sehr schlechte "Argumente"
gewesen!
Und wenn Sie, wie ich Ihnen schon am Telefon gesagt habe, im Interview ehrlich sagen: "Wir
versuchen schon zu 90 % nach Hamer zu arbeiten, auch wenn wir seinen Namen aus bestimmten
Gründen dabei nicht erwähnen", dann ist das ja aus dem Munde des
deutschen Onkologen-Papstes schon eine gewaltige Aussage, die alle Patienten interessieren
wird. Zwar wird dann niemand mehr verstehen, wofür der Dr. Hamer eigentlich noch
Berufsverbot hat, oder wie viel Zeit die Onko-Logen noch brauchen um den Kopf vermeintlich
erfolgreich aus der Schlinge zu ziehen. Vielleicht fällt es Ihren Patienten und allen
Patienten auch schwer zu verstehen, warum Sie Ihr Eingeständnis nicht schon viel früher
gemacht haben, statt so viel Hunderttausende Menschen noch darüber sterben zu lassen.
Aber es ist trotz allem besser, Sie machen es noch lieber heute als morgen! Herr Professor
Gallmeier, versuchen Sie mein Angebot als Chance anzusehen und zu
nutzen. So, wie die Dinge bereits zu stehen scheinen, ist es vielleicht die letzte Chance
dieser Art, die Sie bekommen, bevor auch Sie die Sturmflut überrollen wird. -
Ich biete
Ihnen also noch einmal ein faires Interview im August zu einem Ihnen genehmen Termin an.
Wenn Sie sich nicht trauen, können Sie ja noch Herrn Prof. Becker, Ord.
f. Pathologie in Erlangen, mit dem Sie ja wohl befreundet oder gut bekannt sind,
hinzubitten. Dann sind sie zwei gegen einen - aber die Argumente ändern sich dadurch ja
nicht.
Mit freundlichen exkollegialen Grüßen!
Dr. Ryke Geerd Hamer