Josefine Gottmann 5300 Bonn 2, den 24.7.1989
Heisterbachstr. 36
General-Anzeiger
für Bonn und Umgebung
- Abt. Leserbriefe -
Justus-vonLiebig-Str. 15
5300 Bonn 1
Betr. Artikel "Approbation entzogen" in der heutigen Ausgabe vom 24.7.89
Sehr geehrte Damen und Herren,
hinter diesem winzigen Artikel verbirgt sich die Odyssee eines genialen Arztes, des Dr.
Ryke Geerd Hamer, der eine revolutionierende Entdeckung auf dem Gebiet der Krebsforschung
machen konnte, sich jedoch über Jahre erfolglos bemühte, tausendfache Beweise für seine
Theorie an maßgeblichen Stellen anzubringen.
Statt dessen wies man ihn nicht nur ab, weil man allzu gut wußte, daß er recht hatte,
sondern verfolgte und verleumdete ihn, setzte ihn dem Psychoterror aus, trachtete ihm
mehrfach nach dem Leben. Dr. Hamer ist von seiner Mission, den krebskranken, der
Schulmedizin anheimfallenden Patienten zu helfen, zutiefst erfüllt. Nie habe ich einen
pflichtbewußteren, mitfühlenderen Arzt angetroffen mit so verblüffenden diagnostischen
Fähigkeiten.
Das Koblenzer Verwaltungsgericht entzieht nun ausgerechnet diesem Arzt die
Approbation
mit der Begründung, er handle nicht nach seinen Berufspflichten, weil er ein
"uneinsichtiger Krebsarzt" sei. Dabei hat gerade er eine tiefe
"Einsicht" in die Ursache des Krebsgeschehens gewonnen, der er abschwören soll.
Welcher Schaden der kranken Menschheit durch die Kaltstellung dieses Arztes entstehen
wird, ist jetzt noch gar nicht abzusehen und bleibt späteren, hoffentlich
"einsichtigeren" Ärzte-Generationen vorbehalten.
Aufatmen werden jetzt erst einmal die Ärzte, die es gewöhnt sind, am kranken Menschen
zu verdienen und mehr oder weniger Handlanger der Pharmaindustrie sind. Sie brauchen nicht
einmal um ihre Approbation zu fürchten, wenn erwiesen ist, daß sie "über
Gebühr" abgerechnet und die Kassen - somit die Allgemeinheit - geschädigt haben.
Mit der Bitte um Veröffentlichung meines Leserbriefes grüßt Sie freundlich
Josefine Gottmann