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Korrespondenz 1994 Germanische Neue
Medizin®
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Abschrift nach einer handschriftlichen Abschrift durch Dr. med. Ryke Geerd
Hamer
bei Akteneinsicht am 31.10.1994 im Dekanat der Medizinischen Fakultät Tübingen
Inhalt:
| 1. Gutachten Prof. Seeber (Chemoonkologe) Innere und
Poliklinik, 26.5.1994 (3.6.94 eingegangen)
Tumorforschung
Westdeutsches Tumorzentrum
Dir. Prof. Dr. S. Seeber
Gutachten über die schriftliche Habilitationsleistung des Herrn Dr. Hamer
Es werden vorgelegt:
1. Manuskript mit dem Titel: Die Eiserne Regel des Krebs
2. Kurzfassung der Neuen Medizin
3. Buch Vermächtnis einer Neuen Medizin
4. Tonkassette Krebs- und krebsähnliche Erkrankungen
Zunächst muß zu dem gesamten Habilitationsvorgang bemerkt werden, daß der
Antragsteller keine wissenschaftliche Publikation in Peer-Review-Zeitschriften nachweist.
[Anm: siehe 'Forschungsprogramme,
und wie darüber berichtet wird']
Die Behauptung des Autors dürfen in einigen Punkten nicht unwidersprochen bleiben, da
sie nicht nur wissenschaftlich unhaltbar, sondern gesundheitspolitisch außerordentlich
bedenklich sind. Dazu gehören:
1. Es gibt keine kanzerogenen Substanzen [Anm: siehe 'Forschungsprogramme, und was
damit nie gelang']
2. Die kanzerogene Wirkung von ionisierender Bestrahlung wird bestritten
3. Die Notwendigkeit einer operativen Primärtumortherapie wird bestritten
Mit diesen Behauptungen stellt der Autor eine Gefahr für die Gesundheit unserer
Bevölkerung dar.
Auch die Tatsache, daß der Autor den Zusammenhang des Zigarettenrauchens mit dem
Auftreten von Bronchial-Karzinomen bestreitet, zeigt wie weit er sich von der Wirklichkeit
entfernt hat.
Auch wenn Herr Dr. Hamer mit dem frühen Tod seines Sohnes und seiner Ehefrau ein
schweres persönliches Schicksal erlitt, kann und darf es nicht geschehen, daß diese
Schriften unter dem Dach einer Medizinischen Fakultät publiziert werden. Einen solchen
Rückschritt können und dürfen wir uns nicht erlauben.
Zusammenfassend handelt es sich bei dem Schriftmaterial des Dr. Hamer um
esoterisch-autistische Schriften ohne naturwissenschaftliche Basis. Statistische Methoden
lehnt der Autor ohnehin ab (Kassette Krebs- und krebsähnliche Erkrankungen).
Die vorliegenden Schriften erfüllen damit in keiner Weise die Anforderungen an eine
Habilitationsschrift, so daß ich das Habilitationsbegehren von Herrn Dr. Hamer leider
ablehnen muß.
Prof. Dr. S. Seeber
Essen, 26.5.94 |
| 2. Gutachten Prof. Bamberg, Bestrahlungsonkologe, 29.9.1994
Zusammenfassung der schriftlichen Habilitationsleistung mit dem Titel "Die Eiserne
Regel des Krebs", vorgelegt von Herrn Dr. Ryke Geerd Hamer.
Der Autor glaubt aufgrund seiner medizinischen Beobachtungen eine neue
Entstehungsursache von Krebserkrankungen erkannt zu haben. So kann der Krebs an einem
bestimmten Tag bei momentanem Zusammentreffen von verschiedenen ungünstigen Dispositionen
entstehen.
Als Basis für die Entwicklung einer bösartigen
Erkrankung scheint nach seinen
Vorstellungen die räumliche, familiäre und innere Isolation zu sein.
Der Konfliktinhalt selbst soll sogar die Lokalisation des Krebses ebenso bestimmen wie
den Verlauf des Konfliktes und den Ablauf der Tumorentwicklung.
Ein Defekt im Programmiersystem im ZNS mit nachfolgender Falschinformation an den
peripheren Zellen soll die entscheidende Ursache für die Entartung von Zellen und damit
für die Krebsentstehung sein. Hintergrund aber für diese maligne Kaskade bildet die
Konfliktsituation bei dem Pat. selber, so daß die entstehende bösartige Geschwulst nur
eine selbstverständliche Folge dieses nicht bewältigten, inneren Kampfes bei dem
betroffenen Patienten darstellt.
Unter dem Kapitel "Suche nach dem festen Punkt" zieht der Autor anhand
verschiedener Beispiele von Tumorerkrankungen den Schluß, daß nur unbewältigte
Konflikte letztendlich zur Tumorentstehung führen. Werden solche Konflikte aber
bewältigt, so können die entstandenen Krebszellnester wieder vom Körper verarbeitet
werden. Als Narben ohne agressives Potential blieben sie dann zurück. Bei seinen
Untersuchungen beschränkte sich der Verfasser auf die Mamma-Karzinome, bei denen er
relativ kurz vorher einen schweren Konflikt mit Isolierung festgestellt hatte.
Abhängig von der Sensibilität der Patientinnen wurde der Knoten früher oder später
in der Brust festgestellt. Dieser "feste Punkt" ließ sich auch auf andere
gynäkologische Karzinome übertragen. Nun sollen sich die Karzinome alle nach dem
gleichen System verhalten, allerdings schwanken die Latenzzeiten bis zur Entdeckung je
nach Tumoridentität von 5-15 Monaten.
Der Konfliktinhalt soll die Lokalisation des Karzinoms und der Konfliktverlauf den
Krankheitsverlauf der Tumorerkrankung bestimmen. Der Autor zeigt aber in diesem Kapitel
nicht die Zusammenhänge auf, sondern erklärt seine Beobachtungen für einen
regelmäßigen Mechanismus. Anschließend wird über die Methode des Vorgehens bei der
Anamnese berichtet, die als Basis die grundsätzliche Forderung nach
Einfühlungsvermögen, Aufbau eines Vertrauensverhältnisses und zeitliche Inanspruchnahme
beinhaltet. Der Konflikt, von dem Autor als Hamer-Syndrom bezeichnet, ist eine zu
bewältigende Art von innerem Streit mit anderen oder mit sich selbst, der aber nicht
bewältigt werden kann. Daraus lassen sich diagnostische und therapeutische Konsequenzen
ableiten, die hinsichtlich der Diagnostik die genaue Eruierung der psychischen Situation
ebenso abverlangt, wie die Einbindung des Patienten in seine Erkrankung.
Therapeutisch soll sich der Pat. zu einem eigenen selbständigen Individuum entwickeln,
dem der Arzt in beratender Funktion zur Seite steht. Als Konsequenz sieht der Verf. eine
völlige Revolutionierung der Erkenntnisse über die Krankheitsentstehung unter Einbezug
der Pathophysiologie des ZNS, sowie die Einbindung sozialer, familiärer und
gesellschaftlicher Problembereiche.
Die selbstverfaßte und selbstüberlegte Krebsentstehungstheorie - auch "Eiserne
Regel des Krebs" bezeichnet - bezieht sich erneut auf einen Programmierungsfehler im
ZNS als Träger der Psyche. Entsprechend erfolgt dann eine Entartung von Zellen über
ständige Fehlinformationen an andere Zellen oder Zellverbände.
Nach chirurgischen Eingriffen kann zwar der Tumor und damit der Konflikt selbst
indirekt abgeschwächt werden, die Bewältigung dieser inneren, schwierigen Situation bei
den betroffenen Patienten führt aber nur zu einer längerfristigen Heilung. Bei Auftreten
eines Rezidiv-Tumors könnte dann als Ursache dieser bestehende innere Konflikt nicht
beherrscht werden.
Diese "Krebsentstehungstheorie" wird auch auf weitere Krankheiten ausgedehnt
und soll z.B. beim Herzinfarkt oder bei anderen sog. Systemerkrankungen wie Primär
chronische Polyarthritis oder Colitis ulcerosa die Grundlage bilden, d.h. auch hier
bestehen Programmierungsfehler im ZNS.
Es werden anschließend noch zwei Fälle aus den Befragungen vorgestellt, aus denen der
Autor die Bestätigung seiner Thesen herzuleiten glaubt. Anschließend folgen dann noch
spekulative Äußerungen hinsichtlich neuer oder bereits etablierter Therapieverfahren,
die im Gegensatz zu seinen Konzeptionen nur von untergeordneter Bedeutung sind. Beigefügt
sind noch sechs Fallbeschreibungen, wobei eine im Interviewstil mit einem Kollegen (Fall
40) ausführlich dargelegt wird. Anhand dieser Krankheitsverläufe zieht der Autor den
Schluß, daß die von ihm verfaßte These "Eiserne Regel des Krebs" sich daraus
ablesen läßt.
Zusammenfassende Beurteilung:
Der Verfasser dieser vorgelegten Habilitationsschrift sieht in einem psychischen
Konflikt den entscheidenden Auslöser für die Krebsentstehung und verlegt diesen als
entscheidenden Mechanismus in das ZNS. Er beschreibt seine Vorstellung, wie sich
bösartige Tumoren entwickeln, läßt aber jeden Beweis dafür vermissen. Der Einfluß
psychogener Störungen auf die Entstehung von Krebs ist nicht unbekannt, läßt sich aber
entscheidende Ursache bisher nicht wissenschaftlich bestätigen. Der Verfasser konstruiert
seine Thesen aufgrund von Krankheitsverläufen von Patienten, die weder durch seine
Untersuchungen noch durch andere wissenschaftliche Untersuchungen erhärtet werden. Er
bleibt auch Beweise schuldig für seine Thesen und Behauptungen, daß Störungen im ZNS
liegen und die Zellen in der Peripherie falsche Codes erhalten. Nachweise in der Literatur
werden auch nicht angegeben, da ein Literaturverzeichnis fehlt.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß dieses zur Habilitation vorgelegte
Schriftstück in keiner Weise minimalen wissenschaftlichen Anforderungen genügt.
Thesen
und Behauptungen werden weder in klarer Fragestellung verfolgt, noch ihre Wertigkeit
bewiesen. In keiner Weise entspricht die vorgelegte schriftliche Arbeit einer
Habilitationsleistung, so daß der Medizinischen Fakultät die Ablehnung empfohlen wird.
Es bleibt noch hinzuzufügen, daß ein Verzeichnis eigener wissenschaftlicher Arbeiten,
wie Originalpubikationen und Vorträge auf wissenschaftlichen Kongressen, völlig fehlen.
M. Bamberg, Arzt, Direktor der Abteilung für Strahlentherapie. |
| 3. Gutachten Prof. Höffken, Chemoonkologe Klinikum
der Friedrich Schiller Universität Jena
Klinik für innere Medizin
Innere Medizin II
Onkologie - Hämatologie - Endokrinologie - Stoffwechselerkrankungen
12.7.94
Spectabilis,
Sehr geehrter Herr Kollege Zrenner,
gerne komme ich Ihrer Bitte vom 16.6.94 nach, ein Gutachten im Habilitationsverfahren
von Herrn Dr. Ryke Geerd Hamer zu erstellen.
Grundlage sind eine Kurzfassung der NEUEN
MEDIZIN (Stand 1994) (Anl. 2), eine
Zusammenfassung (Anl. 1), ein Poster, ein Buch in der Amici di Dirk Verlagsgesellschaft
(Eigenverlag) (Anl. 3) und eine Sprachkassette (Anl. 4).
Der Habilitationsschrift von Dr. Ryke Geerd
Hamer liegt ein ganzheitliches Verständnis
der Medizin zugrunde. Vom Verfasser selbst erkannte biologische Gesetzmäßigkeiten werden
als Grundlage einer neuen Medizintheorie (NEUE
MEDIZIN) herangezogen. Der Verfasser stellt
den Anspruch, mit dieser Medizintheorie nicht nur Tumorerkankungen, sondern auch andere
bisher nicht kausal einzuordnende Erkrankungen erklären zu können. Die Originalität der
Theorie wird dadurch unterstrichen, daß die Person des Verfassers (konkret der Sohn) mit
dieser Medizin-Theorie eng verknüpft wird (DHS = Dirk-Hamer-Syndrom oder
Hamersche Herde). Ebenso werden die Verwandten (Sohn, Ehefrau) hervorgehoben, die als erste die
Theorie begriffen oder angewandt hätten.
Die Theorien stützen sich also vor allem auf eigenständige Überlegungen (formal
ausgedrückt durch relativ geringe Anzahl von Zitaten). Allerdings werden teilweise auch
alte embryologische und phylogenetische Vorstellungen der Keimblattforschung integriert.
Auffällig in der Medizintheorie des Verfassers sind eine große Menge von
Begriffsbildungen (z.B. Conflictolyse, Skeletthirnrelais, generalisierter
Selbstwerteinbruch, Konfliktverdichtung, Kurzschlußfolgerungen,
Krebsäquivalenterkrankungen usw.). Die Habilitationsschrift ist daher in weiten Zügen
eine Erläuterung von neu eingeführten Termini.
Eine der vom Verfasser wahrgenommene biologische Gesetzmäßigkeit lautet:
Die Eiserne Regel des
Krebs; Jede Krebs- oder Krebsäquivalenterkrankung entsteht mit
einem DHS, d.h. einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen
Konflikterlebnisschock, gleichzeitig bzw. quasi gleichzeitig auf allen 3 Ebenen, in der
Psyche, im Gehirn, am Organ. Der Konfliktinhalt bestimmt die Lokalisation des Krebses. So
erklärt er einen bei ihm selbst aufgetretenen Hodenkrebs nach dem Tod des Sohnes Dirk.
Das Postulat einer derartigen Kausalitätskette ist an sich nichts Neues. Neu ist, daß
der Verfasser die Ursache für die Krebsentstehung in der peripheren Zelle in einem
Programmierungsfehler im ZNS sieht, wodurch fortlaufend Fehlcodes an die periphere Zelle
geliefert werden. Der Verfasser hat schwerpunktmäßig gynäkologische Karzinome in 200
Fällen untersucht, er vermutet aber, daß alle Karzinome nach dem gleichen Prinzip
entstehen. Für jede Krebslokalisation gibt es ein spezifisches Konfliktmuster. Beim
Mammakarzinom stellte der Autor fest, daß kurze Zeit vor der Entdeckung der Krankheit
eine Konfliktverdichtung eingetreten war. Mit Routine konnte der Verfasser bis auf 14 Tage
genau retrospektiv den Zeitpunkt der Konflikt-Verdichtung abschätzen.
Dieses beispielhaft dargestellte Krebsverständnis ist nicht vereinbar mit dem
derzeitigen Wissen über Mamma-Karzinome. Danach sind
Mamma-Karzinome biologisch sehr
heterogen mit Krankheitsverläufen von nur wenigen Wochen oder mehreren Jahrzehnten. Es
erscheint deshalb unwahrscheinlich, die vom Verfasser angewandten Techniken regelhaft
anwenden zu können.
Ein weiterer wichtiger Kritikpunkt an der Arbeit des Verfassers besteht darin, daß
lediglich retrospektiv die Konfliktsituation für die Krebserkrankung untersucht worden
ist. Die Krebserkrankung an sich ist selbstverständlich stark konfliktauslösend. Die
nunmehr über mehr als ein Jahrzehnt gehenden Forschungen hätten hinreichend Gelegenheit
bieten können, die Theorien, von denen der Verfasser so uneingeschränkt überzeugt ist,
prospektiv zu belegen. Seine lange Aneinanderreihung von einzelnen Fallbeispielen ist
wissenschaftlich jedoch nicht überzeugend. Die Arbeit von Herrn Hamer stellt eine
interessant-provokativ verfaßte Auseinandersetzung mit der Schulmedizin und dem
gesellschaftlich akzeptierten Krankheitsbegriff dar. Sie kann deshalb als ein Beitrag zur
Entwicklung eines ganzheitlichen Medizinverständnisses verstanden werden. Auch ist sie
erzählerisch brilliant abgefaßt.
Es fällt dem Gutachter jedoch schwer, den üblicherweise von einer schriftlichen
Habilitationsleistung zu erwartenden Fortschritt in der Wissenschaft zu erkennen. Nicht
nur hat der Autor die Grundregeln zur Abfassung wissenschaftlich begründeter
Habilitationsschriften außer Acht gelassen, er hat auch bemerkenswert wenig Bemühungen
aufgebracht, um seine Theorien in den Kontext bekannter wissenschaftlicher Fakten zu
stellen. So hat er nur sparsam Literaur in begutachteten Journalen zitiert. Die Arbeit
sprengt darüber hinaus in Form und Inhalt (Buch, Diskette, Kurzfassung) jeden Rahmen
einer präzisen Darstellung wissenschaftlichen Erkenntnismaterials. Sie ergeht sich in
Thesen, Kasuistiken und
Schlußfolgerungen, deren Logik teilweise nicht mehr
nachvollziehbar ist. Fehlt dem Gutachter hier die Möglichkeit der
Perzeption, so sollte
gefolgert werden dürfen, daß dem Kandidaten die Fähigkeit, seine Theorien auf
anerkannten Wegen und Arten der Kommunikation zu vermitteln, fehlt.
Sowohl unter formalen als auch unter inhaltlichen Aspekten erfüllt das vorgelegte
Oevre nicht die Anforderungen, die an eine schriftliche Habilitationsleistung zu stellen
sind.
Ich kann deshalb der Hohen Medizinischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität
Tübingen das vorgelegte Werk nicht als Habilitationsschrift empfehlen.
Prof. Dr. K. Höffken |
Kurzinformation an unsere Leser:
Aktion "Keiner kann später sagen, er habe nichts gewußt":
Auf Kosten des Verlages wurde an sämtliche deutschsprachigen (Deutschland,
Österreich, Schweiz) medizinischen
Fakultäten, Gesundheitsministerien (des Landes und
der Bundesländer bzw. Kantone) per Einschreiben ein Buch "Kurzfassung der Neuen Medizin zur Vorlage im
Habilitationsverfahren ...", nebst einem Brief Dr. Hamers,
eines Informationsdienstes und Informationsmaterials, wie kompetente Stellungnahmen von
Medizinern zum Thema etc. versandt, sowie in einem 2. Brief die
oben angef. "Gutachten".
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Nur wo GERMANISCHE draufsteht, ist der
HAM(M)ER drin!
Informieren Sie sich, solange Sie gesund
sind!
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funktioniert!
Die Germanische ist eine exakte
Wissenschaft!
Die Germanische gehört an die Universität
und auch in den Biologieunterricht!
Das Wissen darüber gehört zur
Allgemeinbildung
Machen Sie die Germanische zu Ihrem Hobby!
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DIE GERMANISCHE IST DIE MEDIZIN DER
FREIHEIT!
DAS ZIEL:
DIE GERMANISCHE MUSS ALLGEMEIN ANERKANNT UND FÜR JEDERMANN PRAKTIZIERT WERDEN
DÜRFEN - ERST RECHT FÜR UNSERE KINDER
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