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Warum darf seit 14 Jahren keine öffentliche Untersuchung der NEUEN
MEDIZIN stattfinden?
Eine Presseschlammschlacht gegen die Eltern von Olivia und gegen meine Person ist in
vollem Gange, auf unterstem, dreckigstem Niveau und europaweit. Es fällt auf, daß es
quasi niemandem um die Sache geht, d.h. um die Frage, welches der beiden Systeme richtig
ist, die Staatsmedizin mit unendlich vielen, unbewiesenen Hypothesen oder die
NEUE MEDIZIN
mit 5 naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten, ohne eine einzige Hypothese.
Es geht allen darum, die Person Dr. Hamers mit Dreck zu bewerfen und damit, so hofft
man, das Problem "NEUE
MEDIZIN" vom Tisch zu bekommen. Aus einem Vertreter einer
seriösen, streng naturwissenschaftlichen Medizin macht man genau das Gegenteil:
"Wunderheiler, Scharlatan", deren Kennzeichen es ist, gerade nicht
wissenschaftlich zu sein. Warum darf selbst jetzt nicht öffentlich geprüft werden, ob
denn die NEUE MEDIZIN
mit ihren 5 biologischen Gesetzmäßigkeiten richtig ist oder nicht?
Das Verwaltungsgericht Sigmaringen hat 1986 festgestellt, es bedürfe höchstens eines
Tages oder Vormittages, um das eindeutig im naturwissenschaftlichen Sinne festzustellen.
Dann könnte man doch den verschiedenen Staatsanwaltschaften eine schwierige Aufgabe
abnehmen, für die sie nicht zuständig sind. Allerdings müßten sie dann ermitteln gegen
das Heer der vorsätzlichen Erkenntnisunterdrücker! Man kann einen Wissenschaftsstreit
nicht in einen Strafgerichtssaal legen, in dem der bestraft wird, der weniger Macht hat.
Wie sagte doch Dr. Hammer, 2. Vorsitzender
der steirischen Ärztekammer im Radio Steiermark am 28.7.95?: "Herr
Hamer,
Sie können sicher sein, die Auseinandersetzung mit der NEUEN
MEDIZIN wird nicht an einer
Universität stattfinden, sondern vor unseren Strafgerichten!"
Wenn nun die NEUE
MEDIZIN - richtig ist, was sehr wahrscheinlich
ist, angesichts von 5 biologischen
Gesetzmäßigkeiten, mit denen man alle Vorgänge der
gesamten klinischen Medizin erfassen kann, dann handelt es sich bei den systematischen
Erkenntnisunterdrückern, auch in der Presse, um Kapitalverbrecher ungeheuren Kalibers.
Denn jeden Tag, der vergeht, sind die Hauptleidtragenden dieses Wissenschaftsstreits
unsere Patienten. Es darf nicht sein, daß der Streit der Wissenschaftler einfach
reduziert wird auf "anerkannte" und "nicht
anerkannte" Medizin und
daß die "anerkannte Medizin" mit Gerichten und Gendarmen verteidigt wird,
obwohl sie falsch ist. In der Wissenschaft muß man Streitfragen redlich miteinander
prüfen, in der Naturwissenschaft ist dann die Reproduzierung am nächstbesten Fall das
weltweit anerkannte, einzig statthafte Mittel. Ich habe vor 14 Jahren, wie das ein
redlicher Wissenschaftler tun sollte, die NEUE
MEDIZIN meiner alten "Alma Mater"
(Universität Tübingen) in Form eines Habilitationsgesuchs vorgelegt. Ich glaubte damals
1981 auf die Beteuerungen des Dekans Voigt vertrauen zu dürfen, daß die
Sache redlich durch Reproduzierung nächstbester Fälle, also quasi durch Wiederholung des
Experiments, geprüft werden würde. Das ist ja in der NEUEN
MEDIZIN leicht möglich.
Was ist passiert? Nichts wurde geprüft! Der Prozeß gegen die Universität geht jetzt
seit 13 Jahren. Die Universität
Tübingen ist am 3.1.94 durch Gerichtsvollzieher
vollstreckt worden. Aber trotzdem haben sich bisher 6 Gutachter geweigert, die
NEUE MEDIZIN
korrekt zu überprüfen wie es sonst üblich ist. Dieser Erkenntnisunterdrückung
haben sich mehr oder weniger alle deutschsprachigen Universitäten angeschlossen. Keine
einzige ist bereit, die Prüfung, die nur einen Tag dauert, durchzuführen.
Stattdessen wird der schmutzige Krieg auf meine Person konzentriert, man schiebt durch
die Presse förmlich die Justiz an, Haftbefehle und Ermittlungsverfahren gegen meine
Person durchzuführen. Alles unter der Voraussetzung, die NEUEN
MEDIZIN sei falsch...
Dr. med. Ryke Geerd Hamer