Dr. med. Ryke Geerd HAMER
co. Rechtsanwalt Walter Mendel
von Beckerathplatz 4
47790 Krefeld 22.9.98
An die
Medizinische Fakultät
der Universität Tübingen
Herrn Dekan Prof. Dr. Zrenner
Betrifft: Stattgehabte amtliche Verifikation der
NEUEN MEDIZIN
Spektabilität, sehr geehrter Herr Dekan,
Beigefügt bringe ich Ihnen und der Fakultät die amtliche Bestätigung der staatlichen
Universität
Trnava (Tyrnau) über die stattgehabte Verifikation der Neuen Medizin zur Kenntnis.
Eine solche Verifikation durch Überprüfung, bzw. Reproduzierung am nächstbesten
Fall, nach streng naturwissenschaftlichen Regeln, unterschrieben vom Prorektor der
Universität (Mathematiker), dem Dekan (Onkologe) und dem Vorsitzenden der Kommission,
einem Psychiatrie-Professor, dürfte nunmehr auf der ganzen Welt unbestreitbar sein, auch
in Tübingen!
Genau dies war die öffentliche, redliche Überprüfung einer naturwissenschaftlichen
Entdeckung, die ich seit 17 Jahren von der Universität Tübingen gefordert hatte - und
die die Universität Tübingen
zuerst ausdrücklich zugesagt hatte (Dekan Prof. Voigt
1981), später aber stets verweigert hat. Da diese Entdeckung, die die Medizin erstmals zu
einer streng naturwissenschaftlichen Disziplin macht, die größte
wissenschaftlich-medizinische Revolution seit Menschengedenken darstellt, darf die
Universität Tübingen
nunmehr für sich in Anspruch nehmen, 17 Jahre lang versucht zu
haben, diese gewaltige Revolution nach Kräften zu verhindern.
Nachdem nunmehr außerhalb der Universität Tübingen, die dafür eigentlich seit 17
Jahren zuständig gewesen wäre, an einer staatlichen europäischen Universität der
streng wissenschaftliche Beweis für die Richtigkeit der NEUE
MEDIZIN erbracht worden ist,
sollte die Universität Tübingen
nunmehr der faire Verlierer sein und versuchen, wiedergutzumachen, was vielleicht noch wiedergutzumachen ist.
Das gilt in allererster Linie für unsere Patienten!
17 Jahre lang sind Millionen von Ihnen durch diese sinnlose Erkenntnisunterdrückung
unnötigerweise qualvoll gestorben! Jetzt ist der definitive Beweis erbracht, daß sie zu
95% gut hätten überleben können!
Ich fordere die Universität Tübingen
dringend auf, nunmehr alles Menschenmögliche zu
tun, daß unsere Patienten ihr Grundrecht auf Überleben durch diese wunderbare
NEUE MEDIZIN
bekommen, die eine 95%ige Überlebenschance, z.B. bei Krebs, bietet!
Es geht jetzt nicht mehr an, daß sich die Fakultät weiterhin verweigert - z.B. mit
der Ausrede, man "glaube das doch nicht" - denn mehr als eine solche,
naturwissenschaftlich beweisende Verifikation an nächstbesten Fällen abzuliefern,
können Sie doch von mir nicht verlangen.
Im Gegenteil, es wäre Sache der Fakultät gewesen, diese naturwissenschaftliche
Überprüfung, die ganze 2 Vormittage in Anspruch genommen hat, seit 17 Jahren - um
unserer Patienten willen - zu organisieren!
Wenn die Universität Tübingen
vor 17 Jahren, wie es damals ausdrücklich vereinbart
war, die NEUE MEDIZIN
redlich nach naturwissenschaftlichen Regeln verifiziert hätte, wie
es jetzt - 17 Jahre zu spät - in Tyrnau geschehen ist, dann
 | wären nicht unendlich viele Millionen Patienten weltweit unnötigerweise qualvoll
gestorben, |
 | wäre mir nicht vor 12 Jahren - praktisch auf Lebenszeit - wegen
"Nichtabschwörens" der NEUEN
MEDIZIN und "Mich-nicht-Bekehrens" zur
Schulmedizin Berufsverbot
erteilt worden, |
 | wäre ich nicht wegen "dreimaligen Informierens über NEUE
MEDIZIN" nach einem
1939 von Adolf Hitler unterschriebenen Nazigesetz, das es nur in
Deutschland gibt, für über ein Jahr ins Gefängnis eingesperrt worden, |
 | wären nicht 66 Zwangspsychiatrisierungsbeschlüsse von Gerichten ergangen wegen
"Realitätsverlust", was meine wiss. Gegner sogar schon urteilen durften, ohne
mich zuvor überhaupt gesehen oder gesprochen zu haben, denn stets durfte unterstellt
werden, die NEUE
MEDIZIN sei "nicht anerkannt" und damit falsch! Das Gleiche,
was sich die Universität Tübingen
17 Jahre lang erlaubt hat, ebenfalls zu unterstellen,
obwohl sie es ja leicht hätte überprüfen können und müssen. 4 mal wurde sogar im
vergangenen Jahr der Beschluß gefaßt, mich wegen wiss. Realitätsverlust zwangsweise in
eine psychiatrische Klinik einzusperren mit der Frage, ob nicht auf Lebenszeit. Dagegen
wurde mir mehrfach angeboten, wieder praktizieren zu dürfen, wenn ich schriftlich
bestätigt hätte, daß ich "abschwöre"! Der Zwangseinsperrung in eine
psychiatrische Klinik, vielleicht auf Lebenszeit, konnte ich nur dadurch mit knapper Not
entrinnen, daß ich das ungerechte Urteil annehmen mußte. |
Der Vorsitzende der Kommission in Trnava, der Psychiatrie-Professor Pogády,
hat sich schier ausgeschüttet vor Lachen, als er gehört hat, ich habe 66 mal
zwangspsychiatrisiert werden sollen für eine naturwissenschaftlich nachweisbar richtige
Medizin! Auch die Argumentation der Gerichte, besonders straferschwerend sei die absolute
Intoleranz gegenüber der schulmedizin. Therapie, fand er nur noch grotesk: "Bei
einer naturwissenschaftlich verifiziert richtigen Medizin gibt es keinen
Verhandlungsspielraum mehr gegenüber der früheren Hypothesenmedizin, bzw. auch keine
Toleranz gegenüber diesen unbewiesenen Hypothesen", so sein Urteil.
Wenn Sie auch mir gegenüber als nunmehr unterlegene Partei viele Vorbehalte haben
werden - denken Sie nur an Ihr Dekanatsjahr 1994 - weil Sie alle, wir Mediziner nennen es
"so viele Leichen im Keller liegen haben", nachdem die NEUE
MEDIZIN nunmehr als
gesichert richtig angesehen werden muß, so bitte ich Sie doch, Herr Dekan, haben Sie
Mitleid mit unseren armen Patienten!
Ich erwarte eine möglichst unverzügliche Antwort, insbesondere dahingehend, welche
Konsequenzen die Fakultät nunmehr zu ziehen gedenkt oder nicht zu ziehen gedenkt.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Ryke Geerd Hamer