EINSCHREIBEN
Ärztekammer Westfalen-Lippe
Herrn Prof. Dr. med. Jörg Erich Speth
Hauptgeschäftsführer
Postfach 4067
D-48022 Münster
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Speth
Vielen Dank für Ihr "aussagekräftiges" Antwortschreiben
vom 27.10.98.
Das Niveau entspricht in etwa dem hilflosen Gestammel von Klein-Erna und darunter und
nicht dem eines Hauptgeschäftsführers einer Ärztekammer.
Sie können also das Schreiben von Redemund und Frau Hoffmann nicht "zuordnen".
Ich gehe wahrscheinlich nicht fehl in meiner Annahme, daß Sie nicht nur nichts
"zuordnen" können, sondern auch die Fähigkeit zum selber denken schon längst
verloren haben. Aber auch Ignoranz ist eine Form der Exklusivität, in diesem Fall aber
leider eine menschenverachtende, todbringende, die früher oder später einmal geahndet
wird. Laut Prof. Beck, Bonn, ist die Erkenntnisunterdrückung der Neuen
Medizin für die Patienten das "grausigste und schlimmste Verbrechen der
Menschheitsgeschichte".
Eine Ärztekammer ist, so dachte ich es mir wenigstens, für medizinische
Angelegenheiten zuständig, sie sollte die Interessen der Patienten wahrnehmen und
lautstark vertreten. Die Suche nach bestmöglicher Versorgung und den besten Verfahren zur
Gesundung aller Patienten sollte konsequent und zielstrebig betrieben werden - von Staats
wegen.
Frau Redemund und Frau Hoffmann haben Ihnen und 17 (!) anderen Ärztekammern - einen
ausgewogenen und differenzierten Brief mit Unterlagen geschickt, mit der Bitte, der
Angelegenheit nachzugehen und dafür besorgt zu sein, daß der Entdecker der Neuen
Medizin, Dr. med. R.G. Hamer, voll rehabilitiert wird und seine
Approbation
zurückerhält. Bis anhin haben diese aber keine Anstalten gemacht, auch nur eine halbwegs
ehrliche und befriedigende Antwort zu geben.
Das kann ich auch zu einem gewissen Grad nachvollziehen. Wie sollen denn die Vertreter
dieser pseudo-wissenschaftlichen Hypothesenmedizynik eine bahnbrechende Entdeckung mit
fünf Naturgesetzen auch "zuordnen" können?
Trotz allem bitte ich Sie nochmals im Interesse aller Patienten dieser Welt
inständigst, sofort der Causa Neue Medizin nachzugehen und alle Hebel in Bewegung zu
setzen, um dieser schwachköpfigen und verbrecherischen Schulmedizin mit
"Chemotherapie", Radikaloperation und "Bestrahlungen" eine Ende zu
setzen, bevor es für die Vertreter der Schulmedizynik zu spät sein wird.
Täuschen Sie sich nicht, die NEUE
MEDIZIN ist nicht mehr zu stoppen - eine rasch
zunehmende Schar an Ärzten, Therapeuten und Patienten wissen darum - und solch läppische
Antwortbriefchen, wie Sie eines geschrieben haben, werden einfach nicht mehr verstanden..
Tun Sie etwas Mutiges, etwas, das Sie mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Die
Patienten werden Ihnen dankbar sein.
Mit freundlichem Gruß
Harald Baumann
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