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Korrespondenz 1998 Germanische Neue Medizin®

 

CH 9100 Herisau, 20. 12.1998

Dr. med. Ryke Geerd Hamer
c/o AMICI Di DIRK Schweiz
Sonnhaldenweg 18
CH - 9100 Herisau
Fax 0049 71 351 57 69

An den Herrn Präsidenten der
Deutschen Onkologischen Gesellschaft
Prof. Dr. K.F. Klippel
AKH Celle
Siemensplatz 4
D-29223 CELLE

Sehr geehrter Herr Prof. Klippel

Veranlaßt durch das Schreiben Ihres Oberarztes, Dr. med. Joachim Sippel, erlaube ich mir, Ihnen diesen Brief zu schreiben.

Meine Freunde hatten ihnen Anfang Okt. 1998 die amtliche Verifikation der staatlichen slowakischen Universität Trnava samt meiner Erklärung zugeschickt. Nun schreibt mir Ihr Oberarzt erfreulicherweise, daß er bei aufmerksamem Studium meiner Bücher, insbesondere wohl der "Celler Dokumentation", im System der NEUEN MEDIZIN keinen Fehler habe finden können.

Nun, Herr Prof. Klippel, Sie kennen die NEUE MEDIZIN als Präsident der Deutschen Onkologischen Gesellschaft seit mindestens 6 - 7 Jahren aus eigener Anschauung. Sie haben sich schon 1994 eingehend mit der "Celler Dokumentation" auseinandersetzen müssen.

Für redliche Naturwissenschaftler, die wir Mediziner doch sein wollen, ist dann, wenn in einem System kein Fehler zu entdecken ist und sich dieses System in strenger naturwissenschaftlicher Reproduktion verifizieren läßt und dies von einer staatlichen Universität in aller amtlichen Form bestätigt wird, die Diskussion beendet. Was dann noch kommt, sind schlechte Verlierer, im weiteren Verlauf Täter, die nicht mehr Irrtum vorschützen können, sondern sich später unärztliche, menschen-verachtende Verbrechen vorwerfen lassen müssen.

Ein ganzer Stand wird so zu Kriminellen. Tun Sie das unseren armen Patienten und Ihren Kollegen nicht an. Sorgen Sie dafür, daß unsere Patienten ihre 95%ige Überlebenschance mit der NEUEN MEDIZIN bekommen.

Zweimal haben Sie schon versagt, Herr Präsident, nun dürfen Sie nicht ein drittes Mal versagen, - zum Wohle unserer Patienten!!

Haben Sie als Präsident der Deutschen Onkologischen Gesellschaft, oder, wenn Sie es nicht mehr sein sollten, als ehemaliger Präsident, den Mut, in einer öffentlichen Erklärung den Bankrott der sog. Schulmedizin, oder "anerkannten Staatsmedizin" zu erklären, wie es jeder redliche Naturwissenschaftler tun muß.

Es geht doch nicht an, daß wir unsere Patienten unnötigerweise weiter sterben lassen und ihnen die 98%ige mortalitätsträchtige schulmedizynische Pseudotherapie anraten, mit der Lüge, es gäbe da nichts anderes.

Wir Ärzte werden doch zu schlimmsten Mördern, ja Massenmördern, wenn wir jetzt nicht sofort handeln.

Deshalb beschwöre ich Sie, haben Sie den Mut - für unsere Patienten - und lassen Sie uns beide zusammen veröffentlichen, zu Weihnachten, was die Wahrheit ist. Wir müssen es doch tun!

Ich bitte Sie, mir umgehend Antwort zu geben.

VIVA LA MEDICINA SAGRADA!

Mit besten Grüßen zum bevorstehenden Weihnachtsfest

Dr. med. Ryke Geerd Hamer

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