Dr. med. Ryke Geerd Hamer
3.3.99
An die
Med. Fakultät für Gesundheit und Pflege
der Universität Trnava
Herrn Dekan Prof. Dr. Krcmery
Spektabilität, sehr geehrter Herr Prof. Vladimir
Krcmery,
Ihr Fax vom 2.3.99 habe ich dankend erhalten.
Es scheint aber hier immer noch ein Mißverständnis vorzuliegen:
Trotz Ihres dankenswerten Entgegenkommens bin ich nicht mehr an einem
neuen Komitee für eine Habilitation interessiert, weder an einem neuen noch an dem alten.
Ich höre noch den Ausspruch des Herrn Prof. Dr. Jozef Labus,
Tbc-Arzt aus der hohen Tatra, der im Namen aller Opponenten sagte: "Herr
Hamer,
was wollen Sie hier in Trnava? Wir sind alle für die Schulmedizin!" Alle
Opponenten haben dazu genickt und niemand außer mir hat gegen solchen Quadratunsinn
Einspruch erhoben. Das würde in einem neuen Komitee genauso sein. Ihre Kollegen haben die
Dimension der Neuen Medizin überhaupt nicht begriffen - oder sie sind unendlich
kümmerlich neidisch, daß sie sie mir nicht gönnen.
Aber es geht doch nicht mehr um meine Person. Wenn die Neue
Medizin
verifiziert und mit größter Wahrscheinlichkeit richtig ist, dann ist die
Schulmedizin mit ihren 5000 Hypothesen mit größter Wahrscheinlichkeit falsch!
Angesichts einer stattgehabten Verifikation zu sagen "Wir sind alle für die
Schulmedizin", ist unendlich einfältig und entspricht nicht akademischen Niveau.
Wenn ja die Neue Medizin
erwiesenermaßen und verifiziertermaßen richtig
ist, dann ist es müßig zu fragen, ob ich nunmehr medizinisch eigentlich der "Chef
aller Chefs" sein müßte, sondern unser "Chef Patient" darf auf gar keinen
Fall noch länger nach Schulmedizin mit Chemo und
Morphium mit 98%iger Mortalität
behandelt werden. Er hat ein Recht darauf, überleben zu dürfen mit der Neuen Medizin!
Deshalb bin ich nur noch interessiert an einem Angebot der slowakischen
Regierung in Form eines Universitätskrankenhauses, das als Pilotprojekt unter meiner
Leitung und entsprechender Arbeitserlaubnis ausgestattet ist. Auf ein Gehalt verzichte ich
und finanzieren würden wir ein solches Krankenhaus aus Spendenmitteln.
Aber an schulmedizinischen Titeln ohne ein solches
Universitätskrankenhaus für unsere Patienten, bin ich nicht interessiert und war es nie,
abgesehen davon, daß sie mir ohnehin niemand gönnen würde.
Mit Dank für Ihre Bemühungen und vorzüglicher Hochachtung
Ihr sehr ergebener
Dr. med. Ryke Geerd Hamer