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Korrespondenz 1999 Germanische Neue Medizin®

 

Jürgen Faas
Email: juerggie@heilbronn.netsurf.de

An
Frau
Andrea Fischer
Bundesministerium für Gesundheit
Am Propsthof 78a

04.03.1999

Die NEUE MEDIZIN nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Sehr geehrte Frau Bundesgesundheitsministerin Fischer!

Im Grunde sind Sie nicht die "zuständige" Stelle für mein Anliegen, aber aus Gründen, die sogleich offenkundig werden, sehe ich mich gezwungen, mich heute an Sie zu wenden!

Dr. med. Ryke Geerd Hamer hat seit 1981 eine "NEUE MEDIZIN" entwickelt, die auf mittlerweile fünf biologischen Gesetzmäßigkeiten beruht. Die "NEUE MEDIZIN" ist naturwissenschaftlich am nächstbesten (Patienten-)Fall überprüfbar und sie wurde über 20 Mal naturwissenschaftlich reproduziert und verifiziert. Die letzte Bestätigung vom 8./9. September 1998 stammt von einer staatlichen Universität; unterschrieben haben der Rektor, der Prorektor und zahlreiche weitere Professoren der Universität Trnava (Slowakei).

Damit stehen wir vor der Situation, daß die NEUE MEDIZIN, sofern sie nicht umgehend widerlegt werden kann, anerkannt werden muß. D.h. Ärzte, die zur NEUEN MEDIZIN stehen und gemäß dieser Grundsätze ihre Patienten behandeln, dürfen nicht länger verfolgt werden. Eine Behandlung "nach Hamer" muß im Rahmen der Therapiefreiheit jedem Arzt und jedem Patienten offenstehen. Ebenso muß Dr. Hamer selbst umgehend rehabilitiert werden, Ärzte in der NEUEN MEDIZIN ausbilden dürfen und seine Approbation zurückerhalten.

Wie gesagt, für diese einzufordernden Vorgänge sind andere Stellen zuständig: Deutsche Universitäten und Gerichte. Da diese aber eine Mauer des Schweigens und der Ignoranz aufgebaut haben, ist es unbedingt erforderlich, daß Sie, Frau Fischer, gleichsam als höchste Hüterin des Gesundheitswesens, Ihren vollen Einfluß geltend machen und, wenn ich so sagen darf, "mit der Faust auf den Tisch schlagen".

Angesichts über 90% Mortalitätsrate (im Bereich Organkrebs), die nach den Erkenntnissen der NEUEN MEDIZIN überwiegend vermeidbar wäre, kann es nicht mehr um bürokratische Zuständigkeitsfragen gehen. Es ist im demokratischen Rechtsstaat anerkannt, daß in Katastrophensituationen jeder das Recht und die Pflicht zum Handeln hat, der dazu in der Lage ist (ich weiß, daß Ihre Möglichkeiten aufgrund des Gewaltenteilungsprinzips begrenzt sind). Frau Gesundheitsministerin Fischer, eine solche Katastrophensituation liegt hier vor, denn jeden Tag sterben unnötig weitere Menschen an den Folgen der derzeit herrschenden Symptom- und Vergiftungsmedizin.

Ich flehe Sie an, werden Sie Ihrem Amtseid gerecht - helfen Sie mit, diesem tragischen Schauspiel ein Ende zu setzen!

Mit herzlichen Grüßen

Jürgen Faas

P.S. Der Wortlaut aller maßgeblichen Dokumente ist im Internet abrufbar unter http://www.pilhar.com

siehe auch:

BMfG an Faas 12.3.99

 

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