1. Juni 1999
Dr. med. Ryke Geerd Hamer
nachrichtlich:
Herrn Prorektor Dr. Jozef Miklosko
Universität Trnava
An den
Herrn Präsidenten der europäischen Vereinigung
der Chemo-Onkologenverbände Europas
Dekan der Fakultät für Gesundheit und Krankenpflege der Universität Trnava
/Tyrnau)
Slowakei
Professor Dr. Vladimir Krcmery
par Fax: 0042 1 8055511575
Sehr geehrter Herr Europapräsident der Onkologenverbände,
Spektabilität, sehr geehrter Herr Dekan, Prof. Dr. V. Krcmery,
Sie, der Mitunterzeichner der inzwischen weltweit berühmt gewordenen
Urkunde von Trnava über die erfolgreich
stattgehabte Verifikation der NEUEN MEDIZIN vom 12.9.98, wurden vor 2 Wochen
zufällig zum Präsidenten der europäischen Vereinigung der
Onkologenverbände Europas gewählt.
Ich weiß nicht, Herr Dekan, was Sie, oder besser: Ihre
Onkologenfreunde damit bezwecken wollten. Aber wir machen uns natürlich in der
NEUEN MEDIZIN über diese Nachricht, die der Prorektor der Universität
Trnava, Herr Prof. Dr.
Jozef Miklosko, auf unseren
1. Kongress für Neue Medizin vom 21. bis 23.5.99 in Biel,
mitbrachte, so unsere Gedanken.
Der Herr Prorektor berichtete auch ganz offenherzig auf dem Kongreß
(Videofilm), Sie hätten ihm persönlich gesagt, daß Sie in Ihrer eigenen Familie niemals
Chemo anwenden würden. Das ist in Ordnung so. Aber müssen Sie denn als europäischer
Präsident der Verbände Ihrer Onkologenfreunde für die Patienten jetzt nicht eifrig
Chemo propagieren?
Finden Sie diese, im wahrsten Sinne schizophrene Konstellation nicht
bedrückend, um nicht bösere Vokabeln zu verwenden?
Sie selbst haben mir doch im Oktober in Ihrer Klinik in Bratislava in
Gegenwart von Prof. Miklsoko und Frau Mag. Leimer gesagt: "Es sein ein Orkan
gegen Sie und mich am Toben von wütenden Onkologenkollegen aus
Österreich,
Deutschland,
Frankreich etc., die Ihnen täglich körbeweise Post und Faxe schicken würden mit der
Aufforderung, Sie hätten das nicht unterschreiben dürfen, und Sie müßten Ihre
Unterschrift zurückziehen oder die ganze Urkunde für ungültig erklären."?
Es ist ja auch allgemein bekannt und dokumentiert, daß Sie quasi
unmittelbar nach Ihrer Unterschrift unter die Verifikationsurkunde der
NEUEN MEDIZIN von
Ihrem Rektor, Herrn Prof. Soltes (strammer Schulmediziner) Ihres Amtes als
Dekan enthoben wurden und dieses Amt erst zurückhielten, nachdem Sie am 10.12.98 jenen
skurrilen Brief an den slowakischen Botschafter Skrecel in Wien verfaßt hatten. Inhalt: "...
so ein Schreiben (gemeint ist die Verifikationsurkunde) befindet sich nicht im
Universitätsarchiv und die Fakultät habe auch gar keine Evidenznummer (sollte heißen:
Evenienznummer), unter der so ein Schreiben expediert worden wäre."
Wäre nicht der redliche Prorektor Prof.
Miklosko Ihnen beinhart in die
Parade gefahren, und hätte er nicht amtlich und öffentlich durch seine Erklärung vom 4.2.99 bestätigt, daß die
Verifikation sehr wohl
sehr korrekt zustandegekommen sei und von allen drei Unterzeichnern in fünffacher
Ausfertigung (drei für die Universität, zwei für mich) unterschrieben worden sei, dann
hätten Sie sicher im FOCUS und NEWS noch weitere skurrile unrichtige Äußerungen
abgegeben.
Darf man annehmen, daß die Belohnung für diese Skurrilitäten dann
die Wahl zum eruopäischen Präsidenten Ihrer Onkologen- oder sollte man sagen
Onko-Logenfreunde war?
Herr Prof. Miklosko hat mir auf unserem Kongreß auch von Ihnen
ausgerichtet, ich solle doch einen Kompromiß machen und erklären, daß die
Schulmedizin
(mit ihren 5000 Hypothesen) auch richtig sei, d.h. ich sollte wegkommen von den
5
Biologischen Naturgesetzen - die Sie selbst mitverifiziert haben - und die Hypothesen der
falsifizierten Schulmedizin - wider besseres Wissen für möglicherweise richtig
erklären. Dann würde mich auch alle umarmen und freundlich zu mir sein, statt mich zu
verfolgen.
Für mich als Friesen, Herr Krcmery, ist das nicht
eine Sache des Vorteils, sondern eine Sache des Charakters. Wir beide wissen, daß unsere
Patienten mit der NEUEN MEDIZIN zu 95 bis 98% überleben könnten. Und wir beiden wissen,
daß unsere Patienten mit der Chemo-Pseudotherapie zu 98% (jetzt wissentlich und
vorsätzlich) sterben, wie Sie bei Prof. Abel, Deutsches
Krebsforschungszentrum, nachlesen können.
Ich kenne keinen Ihrer Onkologenfreunde, der seiner eigenen
Familienangehörigen mit Chemo vergiften ließe. Können Sie sich vorstellen,
daß ich es lieber vorziehe (nach 18 Jahren der Verfolgung, der Attentate, des Rufmords
und Inhaftierung (besser: KZ) mit pausenlos drohenden Zwangs-Psychiatrisierungen) mich
auch weiterhin die restlichen Jahre meines Lebens morgens redlich im Spiegel anschauen zu
können?
Für mich ist jemand, der seine Patienten, die ihm vertrauen, anders
behandelt als seine eigene Familie - ein Judas. Ich weiß nicht wie Sie sich fühlen oder
fühlen werden, wenn Sie als Europapräsident demnächst auf Ihren Onkologenkongressen
dann in die Judas-Gesichter Ihrer Onkologenfreunde schauen. In der
NEUEN MEDIZIN kenne ich niemanden, der mit seinen Patienten etwas anderes machen würde, als er
mit seinen eigenen Familienangehörigen auch machen würde. So einfach ist das!
Herr Prof. Krcmery, Sie wissen, daß ich nicht Ihr
Feind bin, sondern, selbst nach Ihrem skurrilen Brief an den slowakischen Botschafter in
Wien, Ihr Freund zu bleiben versuche. Schließlich weiß ich ja von Ihnen selbst, wie
gewaltig Sie von Ihren Kollegen unter Druck stehen. Aber denken Sie auch an unsere
Patienten, die um ihr kleines Leben kämpfen.
Wir können keine Kompromisse schließen, bei denen diese Ärmsten der
Armen weiter sterben sollten. Ganz abgesehen davon kann man über Naturgesetz, die
naturwissenschaftlich jederzeit verifizierbar sind, keine Kompromisse schließen. Entweder
stimmen sie oder sie stimmen nicht. In beiden Fällen ist eine
Kompromißverhandlung nicht nur überflüssig, sondern der reine Schwachsinn.
Ich habe diese Naturgesetze zwar entdecken dürfen, Mutter Natur quasi ablauschen können,
aber sie gehören nicht mehr mir zur freien Verhandlungsdisposition, sondern sie gehören
längst allen Menschen, allen voran unseren Patienten, die mit diesen 5 Biologischen
Naturgesetzen aus der Panik finden und zu 95% und mehr überleben (auch bei Krebs!).
Deshalb gebe ich Ihnen meinen guten Rat: Versuchen Sie, als
Europapräsident Ihrer Onkologenfreunde der einäugige König unter den Blinden zu werden
und schlicht und einfach die Kapitulation der von Ihnen selbst falsifizierten
Schulmedizin
zu erklären! Tun Sie es für unsere Patienten. Sie werden es Ihnen immer danken.
Jeder von diesen armen Teufeln, die voller Angst um ihr Leben kämpfen,
hat ein Recht darauf mit der NEUEN MEDIZIN
wieder gesund zu werden und auch zu erfahren,
was hier wirklich läuft! Deshalb soll dieser Brief öffentlich sein (Internet) und Ihre
Antwort ebenfalls.
Ich weiß nicht, ob Sie das schaffen werden, was nicht einmal der alte
Prof. Bock geschafft hat, der sich Jahrzehnte als Repräsentant der
Schulmedizin hat feiern lassen und nun ängstlich barmt, er könne doch die Verifikation
der NEUEN MEDIZIN (und die Falsifikation der alten
Schulmedizin) einfach nicht glauben,
denn dann sei doch alles, was er in fast 50 Jahren Medizinertätigkeit gemacht habe, alles
falsch gewesen (siehe beigefügten Brief vom 3.3.99 an Prof. E. Bock).
Ich füge auch das Schreiben
von Marc Fréchet vom 20.8.97 aus dem größten europäischen, schulmedizinischen
Krebsbehandlungszentrum Villejuif bei. Unsere Patienten sollen sich aus dem Internet davon
überzeugen können, was richtig an der NEUEN MEDIZIN
und was falsch an der Schulmedizin
ist.
Es gibt kein Argument mehr gegen die 5 Biologischen Naturgesetze der
NEUEN MEDIZIN. Es gibt nur noch die blanke Macht der
Pharmakonzerne,
Medienkonzerne,
Justizkonzerne und Medizinkonzerne, die unsere armen Patienten ihr kleines Leben stehlen,
Herr Onkologen-Europapräsident!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Hamer
Anlagen:
Verifikationsurkunde
meine Erklärung dazu
Erklärung von Prof. Miklosko, 4.2.99
Brief an Prof. E. Bock, 3.3.99
Videokassette: Interview über die Verifikation zwischen Prof. Miklosko und Dr.
Hamer,
13.9.98, in Bratislava - persönlich übergeben durch Prorektor Prof. Miklosko