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Korrespondenz 2000 Germanische Neue Medizin®
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Kanton Appenzell A.Rh.
Gesundheitsdirektion
9102 Herisau 2
Telefon 071/353 65 91
Telefax 071/353 86 65
e-Mail Peter.Guerra@gd.ar.ch
Herisau, 16. Februar 2000
Frau
Arlette Büchel
kant. appr. Heilpraktikerin
Sonnhaldenweg 18
9100 Herisau AR
‚NEUE MEDIZIN nach Dr.
Hamer‘
Sehr geehrte Frau Büchel
Wir verfolgen mit Befremden die von Herisau ausgehenden
Aktivitäten rund um Dr. Hamer’s ‚NEUE
MEDIZIN‘, die unserem
Gesundheitswesen insgesamt abträglich sind.
Wir bitten Sie, Stellung zu nehmen zu beiliegendem
Leserbrief, insbesondere zum Einfluß Ihres Partners auf Ihre
Praxistätigkeit.
Mit freundlichen Grüßen
GESUNDHEITSDIREKTION
VON APPENZELL A.RH.
Alice Scherrer-Baumann,
Regierungsrätin
Beilage:
Ausschnitt aus dem St.
Galler – Tagblatt vom 14/02/2000 |
siehe auch:
Arlette
Büchel an Gesundheitsdirektion, 20.2.2000
Anmerkung:
Dieses 'insgesamt abträglich' erinnert an das vertrauliche
Schreiben des Ärztekammerpräsidenten Dr. Routil (1991):
"..., um unsere Position hinsichtlich der immer
wieder geforderten und für uns nicht vertretbaren klinischen Prüfung
darzustellen."
Warum die Ärztekammer die klinische Prüfung der NEUEN
MEDIZIN nicht vertreten kann ist soweit einsichtig! Zu widerlegen gehen die von
Dr. Hamer entdeckten 5 biologischen Naturgesetze ja nicht und deshalb scheut man
die wissenschaftliche Auseinandersetzung - wie der Teufel das Weihwasser ...
Wenn aber die NEUE MEDIZIN
wissenschaftlich richtig ist, was
soll dann damit dem herrschenden 'Gesundheitswesen insgesamt abträglich' sein?
Was könnte da in Frage kommen?
Mit der NEUEN MEDIZIN
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überleben bis zu 95% der Patienten |
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die Geheilten können ihr normal zu erwartendes Alter
erreichen, da keinerlei Nebenwirkungen auftreten |
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die Geheilten bleiben fruchtbar |
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dem Steuerzahler könnten seine Sozialbeiträge auf etwa
2% der bisherigen erlassen werden, da bei Anwendung der NEUEN
MEDIZIN mit
Kosten in dieser Prozentsatzhöhe zu rechnen ist (das Gespenst einer
Zweiklassen-Medizin wäre beseitigt) |
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statt der bisherigen Apparate- und Pharma-Medizin wäre
dann der Kostenschwerpunkt am Sektor Pflegepersonal, was wiederum positive
Auswirkungen für die Beschäftigungspolitik hätte |
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finden keine Experimente mit dem Patienten statt, da die
Ursachen seiner Erkrankung bekannt sind und somit ursächlich angegangen
werden |
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würde der Patient auch verstehen, warum er erkrankte und
was er tun muß, um zu gesunden und wie lange dieser Prozeß noch dauern
wird. Mit der NEUEN MEDIZIN verliert der Patient die Panik! |
würden aber auch
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diese schrecklichen Menschen- und Tierexperimente ein
Ende haben |
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die Tausend Krebstote pro Tag allein im deutschen
Sprachraum ausbleiben, deren Tod bisher als 'schicksalshaft' hingestellt
wurde (= ein ganzer Eisenbahnzug voll in Richtung Friedhof und das jeden
Tag!) |
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dem Krebs-Establishment am Tag allein im deutschen
Sprachraum 1000x 500.000 DM Pseudo-Therapie-Kosten ausbleiben (= diese
Summen zahlen wir Steuerzahler jeden Tag für eine wissenschaftlich
widerlegte Schulmedizin!) |
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all jene entlarvt werden, die aktiv an dieser
Erkenntnisunterdrückung beteiligt waren, also: Mediziner und deren
Standesvertreter, Politiker, Justiz, Behörden, Medien,
Pharma ... |
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die bisher unnötig mit Giftgas-Abkömmlinge Gequälten
und die Angehörigen der so zu Tode Gekommenen Schadenersatzforderungen und
Wiedergutmachungen bei den oben Genannten einfordern |
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alle wissenschaftlich denkenden Menschen diese bisherige
Hypothesen-Medizin unter Freudenrufe zu Grabe tragen |
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die Mediziner ihr bisherige Aufgabe verlieren (siehe Artikel
Clinicum, 9/96) |
Entweder sind wir Neue Mediziner so doof oder blind oder
gutgläubig ... Aber wir können weder 'im Detail' noch 'im Gesamten' erkennen,
wo dem hilfesuchenden Patienten bei Anwendung der NEUEN
MEDIZIN 'Abträgliches'
widerfahren könnte!
Oder meint man mit 'insgesamt abträglich' gar nicht die
Patienten ?!
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