Alois
Hasler
Hauptschullehrer
in Ruhe
Johann
Nestryogasse 15/4
A-8750
Judenburg
Judenburg, 4.
März 2000
An
die Verhandlungsdelegation
der
Steiermärkischen Gebieteskrankenkasse
Graz
Sehr geehrte Delegierte!
Ihre Kasse ist leer. Beim Vertreter der steirischen
Ärztekammer beißen Sie auf Granit. Bereits Dr. Ryke Geerd Hamer hat in
diesem scheinbar harmlosen Herrn Dr. Routil einen ignoranten Gegner
gefunden, der sich weigerte (Brief des Jahres 1991 an LHM Dr.
Krainer),
dem Wunsch Dr. Hamers auf eine kommissionelle Prüfung in einer Universitätsklinik
zu entsprechen.
Dafür machte Dr.
Routil Tür
und Tor für blühende Vorurteile über die Neue Medizin Dr.
Hamers auf,
denen sich die Redakteure der maßgeblichen Zeitungen anschlossen, ohne zu
wissen, was sie schrieben.
Sie erinnern sich, dass
z.B. die Kleine Zeitung mit „Wunderheiler Hamer“ spöttisch titelte.
Die Leser wurden dahin
irregeführt, dass Dr. Hamer Olivia unmenschlicher
Weise nicht operieren lassen habe. Die Berichterstatter hätten bloß ergänzen
sollen: später, wenn der Wilms-Tumor nach neun Monaten sein Wachstum
eingestellt und sich eingekapselt hätte und nur noch mit einem dünnen
Blutgefäßstrang mit dem Körper verbunden gewesen wäre, dann hätte
auch Dr. Hamer die kleine Olivia von ihrer großen Last befreien lassen.
Dieser Eingriff wäre für die Patientin wie für den Chirurgen eine
Kleinigkeit gewesen. Leider wurde Dr. Hamer
seither übel beleumundet, während
Abertausende Patienten an meistens heilbarem Krebs bitterlich litten und
starben – auch meine Frau mit 52 Jahren.
Damals begann ich die
neuen Erkenntnisse Dr. Hamers aufzunehmen. Leider gestattete die
veraltete
Krebsmedizin nicht die konsequente Anwendung der Neuen
Medizin. Aber jetzt
habe ich sie in den Monaten Feber und März erfolgreich bei mir angewandt:
Seit November wurde ich vom Urologen Dr. Mölzer untersucht und behandelt.
Meine Vorstehdrüse zeigte sich um die Hälfte vergrößert und aus den
zweimaligen PSA-Messungen des Blutes schöpfte der Facharzt dringlichen
Verdacht auf Prostata-Krebs. Ich brach die weitere Behandlung vorläufig
ab und wandte mich einem anderen Dr. med. zu, der einen anderen Weg zur
Krebsdiagnose beherrscht. Und der deckte mir auf, dass ich im Jänner 2000
an der Prostata bekrebst war. Nach einem erkundenden Gespräch erteilte
mir dieser Arzt gewisse Aufträge für meine Denk- und
Verhaltenseinstellung, in welchen Punkten sie zu ändern seien.
Folgerichtig angewandt, geht der Krebs durch das gleiche Tor, durch das er
gekommen ist, wieder hinaus: aus dem durch einen seelischen Konflikt
entstandenen Einbruch eines kleinen
Gehirnfeldes. Diese Diagnose und
Beratung erfolgte Mitte Feber 2000.
In den anschließenden
Wochen ersparte ich meiner Krankenkasse die
Kosten von Krebsoperation,
Chemotherapie bzw. radioaktive Bestrahlung. Und mir ersparte ich die
Tortur dabei. Getrost machte ich im Feber und März in Obstgärten von
Freunden den Pflegeschnitt an fünfunddreißig Bäumen und genoss in
frischer Luft den Vorfrühling
Das Harnlassen ist wieder
in Ordnung. Ich fühle mich wohl und gesund. Noch im April lasse ich meine
PSA-Werte bestimmen. Ich glaube, da wird meine Gesundheit bestätigt.
Sehr geehrte Damen und
Herren der Versicherung, rechnen Sie sich aus, wie viel sich die
Krankenkassen ersparen, wenn die Ärzte die Neue Medizin
Dr. Hamers
anwenden: Die Heilungsquote erreicht 95 Prozent, die Heilungskosten
betragen fünf Prozent.
Daß Dr. Hamers neuer Weg
in Arztpraxen und Spitälern angewandt werden darf, setzt allerdings
voraus, dass endlich geschieht, worum Dr. Hamer
gebeten hat: Die
kommissionelle Prüfung seiner sensationellen Entdeckung auf einer
Universitätsklinik.
Ich bitte die
Verantwortlichen der GKK, dass Sie auf der entsprechenden
Universitätsklinik
– am einfachsten in Graz – den Antrag auf Prüfung der Neuen
Medizin Dr. Hamers stellen.
Sie brauchen darum den Ärztekammerpräsidenten
nicht zu fragen, der doch in seine Vorurteile verbissen ist.
Als Verbindungsmann
empfehle ich Ihnen
Ing. Helmut Pilhar, Vater
der Olivia, Ruf 02638 81236
Er vertreibt auch die
wissenschaftlichen Werke von Dr. Hamer
und er ist autorisiert, Einführungsvorträge
in die Neue Medizin zu halten.
In der Überzeugung, den
Krankenkassen und den armen Leidenden zugleich dienlich zu sein, grüßt
Sie
Alois Hasler e.h.