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Korrespondenz 2000 Germanische Neue Medizin®

 

Bundesministerium für Soziale Sicherheit und Generationen

Herrn
Josef WINKLER
Tannberg 33
5221 Lochen

GZ: 124.211/5-6/2000

Wien, 13. Juni 2000

Sehr geehrter Herr Winkler!

Zu Ihren Schreiben an den Herrn Bundespräsidenten vom 7.1. und 15.5.2000 sowie zu Ihren Schreiben an das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen vom 10.5. und 19.6.2000 teilt Ihnen das Bundesministerium Folgendes mit:

Der Wunsch nach einer Anerkennung der von Ihnen genannten "NEUEN MEDIZIN" wurde bereits im Jahr 1997 an das Bundesministerium gerichtet. Es konnte ihm bereits damals aus folgenden Gründen nicht entsprochen werden:

Eine Behandlungsmethode wird dann als Teil der medizinischen Wissenschaft verstanden, wenn sie nach wissenschaftlicher Erprobung auf führenden Kongressen, in führenden Fachzeitschriften und von führenden Fachwissenschaftlern vertreten wird, ihr Wert in der medizinischen Wissenschaft nicht überwiegend ausdrücklich und ernsthaft bestritten wird und ihr keine grundsätzliche sozialethischen Bedenken entgegenstehen.

Es liegt daher an den Vertretern der "NEUEN MEDIZIN", für eine entsprechende wissenschaftliche Auseinandersetzung zu sorgen und eine Anerkennung im Bereich der Wissenschaft zu erreichen.

Das ist jedoch nicht nur bis zum Jahre 1997, sondern auch seither nicht im ausreichenden Maße erfolgt, sodaß für das Bundesministerium derzeit kein Anlaß zur Einholung eines Gutachtens des Obersten Sanitätsrates besteht.

Um ein solches Gutachten zu erreichen, wäre daher erforderlich, daß die "NEUE MEDIZIN" im Bereich der medizinischen Wissenschaft selbst eine größere Anerkennung findet. Das von Ihnen vorgelegte Zitat eines ehemaligen französischen Internisten bringt ebenfalls zum Ausdruck, daß die Arbeiten von Dr. Hamer noch keine ausreichende Bekanntheit und Anerkennung im Bereich der Wissenschaft selbst genießen.

Die "NEUE MEDIZIN" ist daher nach wie vor als eine der "Außenseitermethoden" anzusehen, für die auch nach der Rechtssprechung des Obersten Gerichtshof (Urteil vom 29.6.1999, 10 ObS 382/98) grundsätzlich keine Leistung durch die gesetzliche Krankenversicherung vorgesehen ist.

Um Beitragszuschläge und weitere Kosten einer Eintreibung zu verhindern, wird Ihnen dringend empfohlen, den Aufforderungen zur Entrichtung der Beiträge zu gesetzlichen Krankenversicherungen unverzüglich nachzukommen.

Das Bundesministerium bedauert, Ihnen über diese Informationen hinaus nicht helfen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Für die Bundesministerin
Mag. BETTELHEIM

Für die Richtigkeit der Ausfertigung
MITTERMEYER

 

siehe auch:

Winkler an Bundesministerium für Gesundheit, 24.7.2000

 

Anmerkung:

Das BMfSoz schreibt:

"Eine Behandlungsmethode wird dann als Teil der medizinischen Wissenschaft verstanden, wenn sie nach wissenschaftlicher Erprobung auf führenden Kongressen, in führenden Fachzeitschriften und von führenden Fachwissenschaftlern vertreten wird, ..."

Jeder halbwegs Interessierte an diesem Thema weiß, daß gerade für Dr. Hamer mit seiner wirklich revolutionierenden NEUEN MEDIZIN solche "führende" Kreise Zeit seines Lebens verschlossen bleiben, ansonsten diese nicht mehr "führend" wären.

Und weiter:

" ... ihr Wert in der medizinischen Wissenschaft nicht überwiegend ausdrücklich und ernsthaft bestritten wird und ihr keine grundsätzliche sozialethischen Bedenken entgegenstehen."

Hierfür liegen auch keine Fakten auf dem Tisch, die gegen die NEUE MEDIZIN sprechen könnten! Bis dato ist die NEUE MEDIZIN mit ihren 5 Biologischen Gesetzmäßigkeiten unwiderlegt! An Ernsthaftigkeit mangelt es den Beamten im Bundesministerium, denn im Gegensatz zu fehlenden Falsifikationen sind diesen zahlreiche und von höchsten Stellen abgezeichnete Verifikationen der NEUEN MEDIZIN nachweislich bekannt! Im Hinblick auf das Schreiben von Marc Fréchet, welches eine Überlebensrate von 85% nach 9 Jahren der mit Hilfe der NEUEN MEDIZIN überlebenden Krebspatienten ausweist, kann man auch nicht von grundsätzliche sozialethischen Bedenken gegen diese NEUE MEDIZIN sprechen! In die gleiche Kerbe schlägt die Tatsache, daß die österr. Staatsanwaltschaft von 6500 im Zentrum für Neue Medizin (Burgau/Österreich) beschlagnahmten und ausgeforschten Adressen, immerhin 6000 Personen (lebend!) einvernehmen konnte. 

Und etwas zynisch:

"Es liegt daher an den Vertretern der "NEUEN MEDIZIN", für eine entsprechende wissenschaftliche Auseinandersetzung zu sorgen und eine Anerkennung im Bereich der Wissenschaft zu erreichen."

Dem zitierten Bundesministerium ist bekannt, daß das Bundesministerium für Justiz einen Haftbefehl für Dr. Hamer in Österreich bis zum 17. Mai 2015 aufrecht erhält. Und auch, wie es Vertretern der NEUEN MEDIZIN ergeht, wenn sie sich im Sinne ihres geleisteten Hippokratischen Ärzteeids engagieren! Der Fall des Amtsarztes Dr. Willibald Stangl ging ja durch die Medien!

In ca. 100 Strafverfahren rund um die NEUE MEDIZIN, mit Dr. Hamer, mit Ärzten, Therapeuten und Patienten im In- und Ausland während der vergangenen 20 Jahre, war immer eine Überprüfung der NEUEN MEDIZIN beantragt worden. So auch von uns Eltern bei unserem Strafprozeß! Kein Richter wagte es, diese Überprüfung anzuordnen. Immer verließ sich der Richter auf seinen sachverständigen Schulmediziner. Schulmediziner zeigen an und Schulmediziner (ver)urteilen! 
(Der Justiz ins Stammbuch geschrieben:
"Meine Hände wasche ich in Unschuld!" Dieser Trick hat bereits 2000 Jahre auf dem Buckel und zieht nicht mehr!)

Weiter:

"Das ist jedoch nicht nur bis zum Jahre 1997, sondern auch seither nicht im ausreichenden Maße erfolgt, ..."

Dr. Hamer hatte bis zum Jahre 1997 Dutzende Verifikationen vorzulegen. Niemand nahm sie entgegen. Dann wurde er eingesperrt, wegen 3 maligem kostenlosen Informierens Hilfesuchender. Seine vorgebrachten Gewissensgründe fanden vor dem Gericht kein Gehör. Ein Jahr mußte er hinter Gitter, dieser gefährliche Mensch.

Und kaum aus dem Gefängnis entlassen, gelingt ihm vor einer Universität die Beweisführung der Richtigkeit seiner Entdeckungen an 7 nächstbesten Patientenfälle, die er zuvor noch nie gesehen hat.

Was, bitte schön, kann man noch von Hamer verlangen?

Er hat niemals versucht seine NEUE MEDIZIN als Alternativmedizin zu etablieren, um vielleicht schnelles Geld zu machen. Als Arzt aus Überzeugung beschritt er immer den offiziellen Weg über die Universitäten. Doch diese warfen ihm einen Knüppel nach dem anderen zwischen die Beine, verweigern die Überprüfung, entzogen ihm die Approbation wegen 'Nichtabschwörens der NEUEN MEDIZIN' und 'Sich nicht Bekehrens zur Schulmedizin', lassen ihn mit der dienstbar gemachten Justiz verfolgen ...

Würde das Bundesministerium mit gleichen Maßstäben messen, müßte es feststellen, daß gerade die Onkologie noch niemals eine Verifikation ihrer Behauptungen über die Krebsentstehung und Krebsheilung vorlegen konnte. Das einzig Todsichere (98%) ist ihre Therapie! Hierbei hat das Bundesministerium keine "grundsätzlichen sozialethische Bedenken" anzumelden?

Früher hieß das Ministerium "Bundesministerium für Gesundheit". Heute: "Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen". Warum diese Namensänderung? Hat man Angst vor sozialen Unruhen und befürchtet man, daß der über Generationen währende Gewinn der an der Schulmedizin Partizipierenden eines Tages ausbleiben könnte?

Schließlich:

" ... sodaß für das Bundesministerium derzeit kein Anlaß zur Einholung eines Gutachtens des Obersten Sanitätsrates besteht."

Jeder neuzuzulassende Kühlschrank wird einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen. Jedes Cremchen wird in einem mehr oder weniger gründlichen Testverfahren geprüft. Für jedes Pillchen werden Tausende Versuchstiere "verbraucht", zahllose Forscher beschäftigt, Prüfungsgremien beauftragt und Bescheinigungen ausgestellt. Unsummen sind im Spiel und werden ausgegeben, wenn noch größere Beträge lukriert werden können.

Welt am Sonntag:
Alternativtherapien wird vorgeworfen, sie seien nicht hinreichend wissenschaftlich erforscht. Welches sind die Gründe?

Prof. Dr. K.F. Klippel, Experte für Komplementärmedizin:
Es gibt vor allem einen Grund: Geld. Forschung wird zunehmend aus Drittmitteln der Großindustrie bestritten. Sie beeinflußt die Richtung der Forschung. Die Entwicklung eines Medikaments kostet bis zu einer Milliarde Mark. Substanzen aus Heilpflanzen aber lassen sich nicht patentieren und zu Geld machen.

[Aus: Welt am Sonntag, 30.4.2000 - Kräuterextrakt gegen Tumore]

Ob aber die allein im deutschsprachigem Raum und ebenfalls allein nur in der "anerkannten" Krebs-Pseudotherapie täglichen nahezu 1000 Tote wirklich unumgänglich sind, daß will niemand wissen? Hier ist für das Ministerium kein Anlaß zur Einholung eines Gutachtens gegeben?

In wessen Dienst steht eigentlich das Ministerium?

Ist es mit den Menschenrechten vereinbar, ...

bullet

daß der Staat bestimmt, welche Therapie der Bürger zu wählen hat?

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daß der Staat dem Bürger die NEUE MEDIZIN vorenthält?

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daß der Staat Partei für die Schulmedizin ergreift, die die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Dr. Hamer verweigert?

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daß der Staat das Monopol der Schulmedizin absichert?

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daß der Staat seine Bürger zwingt, finanziell für eine Medizin aufzukommen, die sie für sich selbst niemals zur Anwendung bringen möchten?

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daß der Staat Eltern ihrer Obsorge enthebt und deren Kinder einer Therapie zuführt, die bar jeder Ursachenkenntnis experimentellen Charakter besitzt?

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daß der Staat diese Eltern auch noch zwingt durch obligatorisch eingehobene Sozialbeiträge, diese ebenfalls zwangsweise verordnete Therapie mitzufinanzieren?

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daß der Staat die Beweislast umkehrt, somit dem Angeklagten nicht mehr seine Schuld nachweisen will, sondern dem aus einer Gewissensnot heraus Handelnden den dargebotenen Beweis seiner Unschuld, nämlich die Richtigkeit der NEUEN MEDIZIN, sogar aus der Hand schlägt und nicht entgegennimmt?

... oder gelten wir nicht als Menschen?

 

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