Anmerkung:
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Es existiert keine
Studie, die das vom Obersten Sanitätsrat bzw. BM für Gesundheit Behauptete
- nämlich die Unhaltbarkeit der Ansichten Dr. Hamers - wissenschaftlich
belegen könnte. Das Gegenteil
ist der Fall!
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Die 98%ige
Mortalität der schulmedizinischen Krebstherapie wird unkritisch als
"Behandlungschance" weitertransportiert und die bis zu 95%ige
Heilungschance ohne Nebenwirkung der Neuen Medizin ebenso unkritisch
abgetan.
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"Heilung"
bzw. "Heilungschancen" in der Schulmedizin bedeutet immer nur das
Überleben von einer gewissen Anzahl von Jahren, meistens von 5 Jahren, oft
aber auch nur von 2 bzw. 4 Jahren. Solcherart "Chancen" in
Prozenten sagt überhaupt nichts darüber aus, in welcher Qualität der
Patient diese paar Jahre überlebt und ob er sein normal zu erwartendes
Durchschnittsalter erreichen wird. Stirbt er einen Tag nach dieser z.B.
5-Jahres-Frist wird er in der Statistik dennoch als Erfolg geführt.
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Hingegen wird in
der Neuen Medizin von Heilung dann gesprochen, wenn die Ursache der
Erkrankung ausgeräumt und der Patient gesundet ist. Heilen kann kein
Medikament und kein Arzt! Heilen kann sich nur der Patient selbst aufgrund
seiner ihm innewohnenden Natur. In der Neuen Medizin ist die Spontanheilung
erklärtes Ziel. Wie diese funktioniert, hat Dr. Hamer entdecken können.
Und ein in der Neuen Medizin Geheilter kann mit seinem normal zu erwartenden
Lebensalter rechnen, denn Nebenwirkungen hat er keine zu tragen. Nur in den
seltensten Fällen (20%) ist eine intensivmedizinische Maßnahme notwendig.
Diese werden uns aber weiterhin verwehrt ...
Es muß die Frage gestellt werden, wer von solchen Tatsachenverdrehungen den
Nutzen hat bzw. wem das Bundesministerium damit dient? Der bzw. dem Patient wohl
kaum!
Der Patient - besser: der potentielle Patient, also wir alle! - finanziert
über seine Pflichtbeiträge (Sozialbeiträge) das momentan herrschende
Gesundheitswesen. Er muß auch mit seiner Unterschrift die Verantwortung des
ärztlichen Tuns an seinem Körper übernehmen (leistet er diese nicht, macht
der Arzt keinen Handgriff!). Und er ist es auch, der durch diese
nicht-ursächliche Pseudotherapie der Schulmedizin zu leiden hat!
Der demokratische Staat hat die Verpflichtung seinem Bürger gegenüber, ihm
die beste medizinische Versorgung zu ermöglichen. Tut er das nicht, verletzt er
seine Obsorgepflichten.
"Die Macht geht vom Volke aus", heißt es. Jeder Bürger trägt
Verantwortung darüber, was die von ihm Angestellten (Regierungsmitglieder,
Beamte) zustande bringen. Er wählt und bezahlt ja auch sie!
Niemand kann die Verantwortung über seinem Körper an andere abtreten und
auch nicht die Verantwortung als Bürger darüber, wohin sich sein demokratisch
gewählter Staat hinentwickelt.
Jede Gesellschaft
hat die Ärzte, die sie verdient!