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Korrespondenz 2001 Germanische Neue Medizin®

OBERSTER SANITÄTSRAT

BUNDESMINISTERIUM FÜR SOZIALE SICHERHEIT UND GENERATIONEN

 

Herrn Josef Winkler

Tannberg 33

5221 Lochen

Wien, 19. Oktober 2001

GZ: 20.030/38-VIII/B/1/01

Betreff: Ihr Antrag bezüglich „Neue Medizin

Sehr geehrter Herr Winkler!

Bezugnehmend auf Ihr o.a. Schreiben teilt die Koordinationsstelle des Obersten Sanitätsrat im Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen folgendes mit:

Der Oberste Sanitätsrat hat sich in seiner 5. Vollversammlung am 12.05.2001 mit der „Neuen Medizin“ auseinandergesetzt. Aufgrund eines Gutachtens sowie der Beratungen stellt der Oberste Sanitätsrat fest, dass die „Neue Medizin“ nicht als schulmedizinisch anerkannte Methode bewertet werden kann, weil noch immer keine Studien vorliegen, die die Wirksamkeit eindeutig bestätigen.

In der Hoffnung Ihnen mit diesen Ausführungen geholfen zu haben verbleiben wir mit freundlichen Grüßen

Für den Bundesminister

i.V. JENTZSCH

Für die Richtigkeit

der Ausfertigung:

Waldhuber

 

Anmerkung:

Von Schulmedizinern erstellte "Gutachten" über die Neue Medizin gibt es in der Geschichte dieser Erkenntnisunterdrückung viele. 

S

Meist sehen sie so aus: "Die Neue Medizin stimmt mit Schulmedizin nicht überein und ist somit falsch!" Dabei hat Dr. Hamer niemals behauptet, mit der Schulmedizin überein zu stimmen.

Leider erwähnt der Oberste Sanitätsrat in diesem Schreiben nicht, welches Gutachten gemeint ist.

 

Anordnung von Studien wurden und werden seitens der Bundesministerien und Ärztekammern immer mit der Begründung abgelehnt, daß sich 'Patientenversuche' von selbst verbieten würden.

siehe: BMfG (Hundsdörfer) an Frau Redemund, 19.09.1997 - Prüfung ist nicht unsere Aufgabe

oder: Ärztekammerpräsident Dr. Routil erklärt, November 1991 - Neue Medizin von Dr. Hamer

Dabei macht die Schulmedizin mit ihren Patienten nichts anderes als medizinische Experimente. Sie muß es tun, solange ihr die Krankheitsursachen nicht bekannt sind!

 

Wie sollten wir also mit solcherart Studien aufwarten können?

Moment! Wir haben ja eine solche: Marc Fréchet an LG Köln, 20.8.97 - 85% der Patienten überlebten. Leider kann der Urheber dieser Studie dazu keine Stellungnahme mehr abgeben ...

 

Wozu braucht der Oberste Sanitätsrat eine solche Studie? Ach, so! Um die Wirksamkeit der Neuen Medizin eindeutig zu bestätigen.

Wie merkwürdig! Von Seiten der Schulmedizin wird und wurde bisher ein solcher Wirksamkeitsnachweis nie gefordert! Dabei könnte hier 'eindeutig' belegt werden, daß die Schulmedizin überhaupt keine Wirksamkeit bei Krebs vorzuweisen hat. Das weiß jeder medizinische Laie!

siehe: Kurier, 28.8.2000 - Das Bild von Götter in Weiß gehört auf die Müllhalde

 

Eine Katze, die sich in den Schwanz beißt; 

bullet

Studien werden nicht gemacht, da es 'ethisch' nicht zu vertreten sei 'nichts zu tun'! (Hauptargument der Gegner: "Hamer hat ja keine Therapie!" In Wirklichkeit hat er die wirklich wahre Therapie, nämlich die ursächliche!)

bullet

Da keine Studien vorliegen, kann nicht 'anerkannt' werden.

Fast wäre es zum Verzweifeln, aber nur fast!

Zum Glück haben wir das Wissen um die Neue Medizin und können uns selbst helfen. Die von Marc Fréchet betreuten und über die Neue Medizin informierten Patienten überlebten zu 85% ihren Krebs ohne Schulmedizin!

 

siehe auch:

Winkler Josef an Obersten Sanitätsrat, 07.11.2001 - Entscheidung des OSR ist offensichtlich nicht Stand der Wissenschaft

 

 

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