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Korrespondenz 2001 Germanische Neue Medizin®

 

Claus Jürgen Jost

Zwickauer Str. 88

04277 Leipzig

13.11.2001

Deutscher Bundestag

Petitionsausschuss

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

Folgendes möchten wir Sie fragen: Warum gibt es zur Zeit in Deutschland keine staatliche medizinische Einrichtung, welche die Erkenntnisse der „Neuen Medizin“ anwendet, wie sie von Dr. Ryke Geerd Hamer entdeckt wurden? Wir denken insbesondere an Universitätskliniken, die ja zur Forschung und damit zum Beschreiten neuer Wege verpflichtet sind.

Wir beschäftigen uns seit einigen Jahren mit der „Neuen Medizin“. Wir – eine Gruppe von Menschen aus allen Schichten und Berufen – treffen uns regelmäßig zu Diskussion und Erfahrungsaustausch. Dabei müssen wir immer wieder feststellen, daß die Neue Medizin tatsächlich die biologischen Gesetzmäßigkeiten (Naturgesetze) angibt, die „Krankheiten“ erklärbar und damit heilbar machen – zum Beispiel auch den Krebs. Diese Gesetzmäßigkeiten sind wie Naturgesetze überprüfbar. Jeder Kranke ist – naturwissenschaftlich betrachtet – ein Experiment, das zeigt, daß die Neue Medizin stimmt. Allein dieses Wissen, die Verstehbarkeit und damit prinzipielle Heilbarkeit, insbesondere der „Krankheit“ Krebs, nehmen den Betroffenen, wenn sie die Neue Medizin verstanden haben, Angst und Panik. Wie wir immer wieder beobachten, gelingt es vielen mit diesem Wissen – nun ohne Panik – in Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt die Verantwortung für den Heilungsprozeß selbst zu übernehmen und gesund zu werden.

Warum also wenden die Kliniken dieses Wissen nicht an? Warum prüfen sie nicht auch im klinischen Alltag das System der Neuen Medizin? Die Neue Medizin gestattet es übrigens viel schonender und billiger die Patienten zu behandeln als mit bisherigen Verfahren.

Wir bitten Sie dringlichst, die staatlichen Kliniken zu verpflichten, die Neue Medizin anzuwenden und die Ergebnisse wissenschaftlich zu dokumentieren und zu veröffentlichen.

Mit großem Interesse erwarten wir Ihre Antwort und Ihre Maßnahmen.

Mit freundlichen Grüßen

Claus Jürgen Jost

Hans-Ulrich Niemitz

Stammtisch NEUE MEDIZIN Leipzig

 

Verteiler: 

Petitionsausschuss Sächsischer Landtag

Petitionsausschuss Deutscher Bundestag

 

Eine Kleinaktion der Stammtische Neue Medizin!

 

Anmerkung:

Dieses Schreiben erging auch 

An

Sächsischer Landtag

Petitionsausschuß

Bernhard-von-Lindenau-Platz 1

01067 Dresden

Gerne können Sie sich daran beteiligen. Wählen Sie eigene Worte. Schicken Sie uns die Antwort des Petitionsausschusses zu. Wir werden Sie auf dieser Homepage veröffentlichen.

Viel Erfolg!

 

siehe auch:

Die Onkologie - Ihre Therapie - Ihre Erfolge

 

Sächsischer Landtag an Herrn Jost, 28.05.2002 - Petition kann nicht abgeholfen werden

 

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