Volker
Welte
Holztechniker
Bockstalstraße
62
76307
Karlsbad
Herr
Ministerpräsident
Erwin Teufel,
MdL
Zu persönlichen
Händen
Staatsministerium
Richard-Wagner-Straße
15
70184
Stuttgart
Karlsbad, den
07. März 2002
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Teufel,
wir, meine Familie und ich, sind Bürger Ihres und
unseres Landes Baden-Württembergs und froh hier zu leben und zu arbeiten.
Mein Anliegen an Sie ist von so großer Wichtigkeit, dass ich Sie bitte
mein Schreiben zu lesen und zu tun was Sie in Ihrer Position tun können.
Die Ärztekammer
Freiburg hat einer Ärztin erlaubt nach der Neuen
Medizin zu behandeln. Herr Dr. Hamer
hat weitere Ärzte aufgerufen auch einen Antrag zu stellen, um nach der Neuen
Medizin zu praktizieren. (Nachzulesen unter www.pilhar.com).
Tragen auch Sie dazu bei, die Neue
Medizin ist nicht mehr zu stoppen, kümmern Sie sich um eine
Klinik für Dr. Hamer und sorgen Sie
dafür, dass er in Deutschland mit offenen Armen empfangen werden kann,
viele Patienten und auch Freunde und Bekannte von ihm halten bereits die
Arme auf.
Wie kamen wir zur
Im September 2000 entdeckten wir einen Knoten in der
Brust meiner Frau. Zwei Ärzte bestätigten ein Mamma-Karzinom
– wir waren am Boden zerstört!
Die Ärzte schlugen eine Operation vor, was meine
Frau als Arzthelferin nicht entgegnete, aber ich aus dem Bauch raus sofort
als falschen Weg ansah.
Über einen Heilpraktiker in unserer Nähe kamen wir
dann an die Bücher „Vermächtnis
einer Neuen Medizin“. Wir haben sofort begriffen und suchten einen
Arzt (Allgemeinmediziner) auf, der in seiner Freizeit nach der Neuen
Medizin behandelt. Dieser fand auch prompt den Konflikt, einen
Mutter/Kind-Sorgekonflikt der gelöst werden konnte. Das Mamma-Karzinom,
was mittlerweile gewachsen war, hörte auf zu wachsen, meine Frau kam in
die Heilungsphase, der
Tumor bildete sich zurück, verhärtete und verschwand fast vollständig.
Wir waren überglücklich!
Wie wäre es nach der Schulmedizin
abgelaufen?
Meine Frau hätten den Mutter/Kind-Sorgekonflikt
nicht gelöst, das wissen wir heute, da er ohne Neue
Medizin nicht zu lösen gewesen wäre. Sie wäre operiert worden.
Was dies für eine Frau bedeutet, brauchen wir nicht weiter zu schildern.
Der Krebs wäre wieder gekommen, da der Konflikt ja noch aktiv war.
Eine zweite Totaloperation mit Chemo
und Bestrahlung
... ich möchte gar nicht weiter schildern, da mir die Tränen kommen ...
Ich hätte die Frau verloren, mein Sohn seine Mutter,
unser im Bau befundenes Haus hätte verkauft werden müssen und meine
Schreinerei mit 5 Beschäftigten hätte ich nicht weiterführen können.
Nach der vollständigen Genesung meiner Frau wollten
wir drei Dr. Hamer persönlich kennen
lernen und reisten nach Spanien wo er regelmäßig Seminare abhält.
Wir lernten einen liebevollen, großherzigen und großartigen
Menschen kennen, einen Fels in der Brandung. Das Seminar gab uns einen
noch tieferen Einblick in die Neue
Medizin. Wir fanden viele Freunde und hörten aber auch traurige
Schicksale.
Lieber Herr Teufel,
auch Sie haben bestimmt an Krebs Erkrankte in Ihrem Bekanntenkreis. Geben
Sie sie in die Hände von einem Arzt wie man ihn sich als kranker Mensch
nur wünschen kann. Ich bitte Sie, unternehmen Sie etwas!
Wir sind jederzeit gerne bereit öffentlich und persönlich
unseren Fall mit allen Details zu schildern.
Die teilweise aggressive Haltung von unserem lieben
Dr. Hamer erklärt sich in seinem
Lebenslauf. Was muss ein Mensch alles noch durchmachen, der nur helfen
will, helfen den armen Patienten, die unter furchtbaren Schmerzen und Ängsten
alleine gelassen werden.
Ich bitte Sie nochmals, sorgen Sie für eine Klinik
in der Dr. Hamer ungehindert arbeiten
kann.
In Erwartung einer positiven Nachricht grüßt Sie
ganz herzlich
V. Welte