Gertrud
Zenner
Auf
der Heide 30
66709
Weiskirchen
Herrn Prof.
Dr. med.
Erhard Bock
Spemannstr.
11
72076 Tübingen
07.03.2002
Sehr geehrter Herr Professor Bock,
wie Sie seit meinem Telefonat mit Ihnen wissen, ist
die Neue Medizin noch immer mein
größtes Anliegen.
Bereits vor drei Jahren hatte ich die Gelegenheit mit
Ihnen darüber zu sprechen.
Seitdem hat sich sehr viel ereignet, verändert,
verbessert. Aber unsere Patienten sind noch immer – gezwungenermaßen
– alleingelassen!
Seit diesem letzten Telefonat mit Ihnen bin ich überzeugt,
dass es noch eine große Aufgabe für Sie auf dieser Welt gibt, vor der
Sie nicht davon laufen können.
Es sind die Patienten, die Menschen, die auf einen
mutigen Schritt von Ihnen warten.
Sie wissen genau, nur über die Neue
Medizin, die Entdeckung Ihres Schülers, kann etwas verändert
werden in der Schulmedizin.
Ihnen, als ehemals wichtigsten Repräsentanten der Schulmedizin,
obliegt es, endlich Ihren ehemaligen Schüler und letzten Assistenten zu
rehabilitieren.
In meinem Beruf als Krankenschwester habe ich so
viele Menschen leiden und sterben sehen, mehr als dreißig Jahre lang. Die
Schulmedizin ist doch
wahrlich noch immer die größte Geisel der Menschheit.
Herr Professor Bock,
auch wenn Sie, wie Sie mir vor einigen Jahren sagten, ein „Grufti“
sind, es ist gewiss eine Gnade Gottes, dass Sie so alt geworden sind.
Sie haben noch eine Aufgabe. Sie
können noch etwas bewerkstelligen zum Nutzen der ganzen Menschheit!
Ich weiß nicht, ob sie an Gott glauben. Aber es gibt
ein Gebet, das Sie vielleicht kennen:
„Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu tun, die
ich tun soll, sowie den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann.
Gib mir auch die Gelassenheit die Dinge zu lassen, die ich nicht ändern
kann und gib mir vor allem die Weisheit, das eine vom anderen
unterscheiden zu können.“
Sie haben die Weisheit, davon bin ich überzeugt,
aber es fehlt Ihnen bis jetzt der Mut.
Ich bitte Sie, von ganzem Herzen, ganz
unprofessionell: machen Sie aus Ihrem Herzen keine Mördergrube, geben Sie
der Wahrheit die Ehre! Stehen Sie zu dem, was Sie mir am Telefon gesagt
haben, dass Sie Dr. Hamer als Ihren
besten Assistenten und Schüler bezeichnen und dass er ein absolut
hervorragender Arzt und Mensch ist. Sie haben Ihn und seine Fähigkeiten
doch ganz genau kennen gelernt. Sie waren auch bei den dramatischen
Entwicklungen seines Sohnes dabei.
Das Alter ist keine Entschuldigung, wenn es darum
geht eine Wahrheit zu bekennen.
Sie werden sehen, wie viele Menschen plötzlich an
Ihrer Seite stehen und Ihre Tat rühmen werden auf der ganzen Welt.
Ihr Name wird für immer mit dem Schritt hin zu
Revolutionierung der Medizin verbunden sein.
Meinem Brief füge ich die neuesten Entscheidungen
bei, die bezüglich der Neuen Medizin
gefallen sind. Auch einen Brief von Dr. Hamer
ist beigefügt, er hat ihn aus Spanien geschrieben, nachdem ich ihm sagen
konnte, dass Sie, Herr Professor, noch wohlauf sind.
Das Buch von Frau von Schwarzenberg
lege ich Ihnen besonders ans Herz.
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit und in
der Hoffnung auf eine baldige positive Reaktion von Ihnen verleibe ich
Mit
freundlichen Grüßen
G. Zenner
PS
Ihre
Erlaubnis vorraussetzend, werden meine Briefe an Sie im Internet veröffentlicht.