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Korrespondenz 2002 Germanische Neue Medizin®

 

JÜRGEN GEMÜND

82 RUE PRINCIPALE

67510 OBERSTEINBACH

Tel: 03880 95541

 

Herrn Ministerpräsident

Erwin Teufel, MDL

Zu persönlichen Händen 

Staatsministerium

Richard Wagner Strasse 15

D 70184 Stuttgart

Obersteinbach, den 15. März 2002

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Teufel,

mit großem Interesse habe ich im Internet das Schreiben von Herrn Volker Welte vom 7. März 2002 an Sie gelesen.

Ich weiß nicht in wie weit Sie darauf reagiert, oder dieses beantwortet haben. Ich möchte aber in diesem Zusammenhang auf einen nahezu identischen Verlauf bei meiner Frau hinweisen.

Meine Frau wurde im Oktober letzten Jahres in der Filderklinik in Filderstadt operiert, d.h. ihr wurde ebenfalls ein Mamma-Karzinom diagnostiziert und leider waren wir zu dieser Zeit noch nicht, wie im Fall des Herrn Welte, über die Neue Medizin informiert.

Wir konnten lediglich durch normale Skepsis erreichen, dass von einer Brustamputation Abstand genommen wurde und nur das Karzinom und etliche Lymphknoten heraus operiert wurden. Heute wissen wir, völlig unnötig.

Als dann nach der Operation grässliche Nachbehandlungen mit Chemotherapie, Strahlentherapie, Misteltherapie, Hormontherapie, die teilweise sogar über Jahre andauern sollten, angesetzt wurden, bzw. teilweise noch werden sollten und die Hoffnung auf eine Heilung dennoch in Frage stand und ich die schlimmen Nebenwirkungen erfuhr, habe ich ebenfalls verzweifelt nach einer Alternative gesucht und im Internet über die Neue Medizin erfahren.

Dann ging alles sehr schnell. Noch aus dem Krankenhaus heraus nahmen wir Kontakt mit einem Förderverein der Neuen Medizin auf, wurden rührend mit dem richtigen Hinweis auf den Mutter/Kind Konflikt hingewiesen, bekamen ebenfalls den Kontakt zu einem Arzt (Allgemeinmediziner) und konnten dann ebenfalls ohne jegliche weitere Behandlung, die wir sofort alle einstellten, die „Krankheit“ besiegen.

Wäre ich Politiker, hätte ich Herrn Dr. Hamer sofort für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen. (Dies wäre bei seinen unstreitbaren Verdiensten um die Allgemeinheit ohnehin anzuraten.)

Wir haben uns seither in der Neuen Medizin mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln weiter gebildet und Seminare besucht und freuen uns auf ein Seminar direkt bei Dr. Hamer, zu dem wir uns bereits angemeldet haben. Vor sogenannten Krankheiten haben wir keinerlei Angst mehr.

Die ganz erheblichen Kosten für alle vorgesehenen Behandlungen meiner Frau sind entfallen und die Belastung der gesetzlichen Krankenkasse somit unterblieben.

Nun frage ich Sie als Politiker. Können Sie es verantworten, nur um der Geldgier der Ärzte- und Pharma-Lobbyisten nachzugeben, nichts zur Anerkennung der Neuen Medizin zu unternehmen?

Sind Ihnen diese Interessen mehr wert als die Möglichkeit mit einem Schlag die gesamte Problematik der Kostenlawine im Gesundheitswesen zu lösen?

Wie immer Ihr Gewissen nun entscheiden wird, wenn Sie überhaupt etwas unternehmen, Sie müssen wissen, dass dieser Schriftwechsel von Herrn Welte und mir, und vielleicht folgen noch viele weitere Betroffene diesem Weg, für die Zukunft aktenkundig festhält, was Sie als verantwortlicher Politiker des Landes Baden-Württemberg unternommen bzw. unterlassen haben.

Ich will aber hoffen, dass Sie positiv reagieren.

Mit freundlichen Grüssen

 

P .S. Übrigens war auch ich Bürger Ihres Landes und habe auch dort den größten Teil meines Arbeitslebens verbracht. Nicht zuletzt wegen Unzufriedenheit mit der Politik habe ich als noch deutscher Staatsbürger einen ausländischen Wohnsitz genommen. Ob Ihre Reaktion mich eines besseren belehren wird?

 

siehe auch:

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Herr Gemünd an Fernsehmagazin MONITOR (Mikich), 15.03.2002 - Nur die Medien können da helfen

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Herr Gemünd an Bundeministerium für Gesundheit (Schmidt), 15.03.2002 - Wäre toll, könnten Sie Stellung nehmen

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Staatsministerium Baden-Württemberg (Schmitt) an Herrn Gemünd, 26.03.2002 - Ihr Brief wurde weitergeleitet

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Sozialministerium Baden-Württemberg (Fessel) an Herrn Gemünd, 16.04.2002 - Neue Medizin ist nicht wissenschaftlich anerkannt

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Jürgen Gemünd an Ministerpräsident Erwin Teufel, 21.04.2002 - Neue Medizin

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Bundesministerium für Gesundheit (Martens) an Herrn Gemünd, 30.04.2002 - Es kann auf eine wissenschaftliche Untermauerung nicht verzichtet werden

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Herr Jürgen Gemünd an Erwin Teufel, 28.06.2002 - Ich bitte Sie nochmals, alles zu unternehmen

 

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