BUNDESMINISTERIUM FÜR GESUNDHEIT
Geschäftszeichen
317-4711-0-H
8/4
Bonn,
den 26.06.02
Herrn
Dipl.-Ing.
Helmut Donner
Im
Lindenfelde 5
30974
Wennigsen
Sehr geehrter Herr Donner,
vielen Dank für Ihr erneutes Schreiben vom
4.6.02,
das mir Frau Ministerin Schmidt zur Beantwortung übertragen hat.
Ich wiederhole mich, wenn ich erneut ausführe, dass
zur Etablierung einer neuen Methode oder Theorie in der Medizin der
Forscher oder Erfinder entsprechende nachvollziehbare, reproduzierbare und
nach wissenschaftlichen Kriterien erhobene Daten vorlegen muß, die die
Theorie untermauern und die in der wissenschaftlichen Diskussion bewertet
und überprüft werden und Bestand haben müssen. Es ist nicht Sache des
Bundesministerium für Gesundheit solche Belege beizubringen, ihre
Erstellung zu veranlassen oder sie zu bewerten. Insofern hätte auch eine
persönliche Darstellung durch Sie keine Konsequenzen.
Die Meinung einzelner Mitarbeiter, also meine z.B.,
ist dabei ohne Belang.
Ich betrachte unseren Briefwechsel daher als beendet.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Dr. Janßen