Gemünd an Schröder
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Korrespondenz 2002 Germanische Neue Medizin®

 

Jürgen Gemünd

82 RUE PRINCIPALE

67510 OBERSTEINBACH

0388 095541

Herrn

Bundeskanzler Gerhard Schröder

zu persönlichen Händen

Bundeskanzleramt

Willy-Brandt-Str. 1

D 10557 Berlin

 

Betr.: Mein Schreiben an Frau Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt vom 28.06.02

Bitte um persönliche Kenntnisnahme und Einschaltung.

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Schröder,

als im Ausland lebender deutscher Staatsbürger und Wähler wende ich mich einmal persönlich an Sie, da Sie sicher Kraft Ihres Amtes die Möglichkeit haben, laut Ihrem Amtseid, „zum Wohle des Volkes“ etwas zu unternehmen, damit nicht schier unglaubliche Praktiken gegen ein medizinisches System angewandt werden, um dieses mit allen Mitteln nicht zur erlaubten Anwendung kommen zu lassen, nur weil es die bisherigen Strukturen weites gehend überflüssig machen würde.

Das System der NEUEN MEDIZIN, das allen wissenschaftlichen Überprüfungen standhalten kann, kann Millionen von Menschen das Leben retten, alle bestehenden Probleme der Kostenlawine im Gesundheitsbereich lösen und den Menschen die Angst vor ihrer Krankheit nehmen.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit meine Fragen an die Frau Gesundheitsministerin ebenfalls zu prüfen und auf deren Ergebnisse neutral und unbefangen zu begutachten, damit es zu einer Zulassung der NEUEN MEDIZIN kommen kann und diese dann in aller Öffentlichkeit ihre Möglichkeiten unter Beweis stellen kann, bzw. die Fehler der sogenannten Schulmedizin aufzuzeigen.

Den gesamten Schriftwechsel, Verifikationen, Patientenberichte, Gerichtsunterlagen etc. etc. finden Sie im Internet unter http://www.pilhar.com unter „Inhaltsverzeichnis“.

Es werden sich auch Ihnen die Haare sträuben was in einem freien Land alles an inquisitionistischen Maßnahmen, wie im tiefsten Mittelalter, möglich ist.

Vielen Dank für Ihre wohlwollende Prüfung im voraus und

mit freundlichen Grüssen

 

Anlagen

 

siehe auch:

Bundeskanzleramt an Herrn Gemünd, 15.07.2002 - Zuständig ist das BMfG, wir nicht!

Herr Gemünd an Gerhard Schröder, 22.07.2002 - Meine Frage- Warum wird Anerkennung verhindert?

 

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