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Korrespondenz 2002 Germanische Neue Medizin®

BUNDESKANZLERAMT

Berlin, den 15. Juli 2002

312-K 007 640/02/0001

Herrn

Jürgen Gemünd

82 rue Principale

F-67510 Obersteinbach

Sehr geehrter Herr Gemünd,

für Ihr Schreiben vom 28. Juni 2002 an Bundeskanzler Gerhard Schröder danke ich Ihnen. Der Bundeskanzler interessiert sich sehr für die Briefe der Bürgerinnen und Bürger und wird hierüber regelmäßig informiert. Ich bin beauftragt, Ihnen zu antworten.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass vonseiten des Bundeskanzleramtes keine Aussage zu medizinischen Sachverhalten getroffen werden können. Zuständig für den von Ihnen genannten Sachverhalt ist nach der Geschäftsverteilung der Bundesregierung das Bundesministerium für Gesundheit, Am Propsthof 78 a, 53121 Bonn, an welches ich Ihr Schreiben an den Bundeskanzler übersandt habe.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Dr. Stefan Grenz

 

Anmerkung:

Wäre es nicht angebracht gewesen, dass sich Herr Schröder z.B. als Pate zur Klärung der Frage: "Stimmt die Neue Medizin, oder stimmt sie nicht?" zur Verfügung stellt? Immerhin geht es ja um das Wohl des Volkes der Bundesrepublik, deren Bundeskanzler zu sein er die Ehre hat. Es geht ja nicht um mehr, als um diese wirklich einfach zu prüfende - allerdings mit weitreichenden Konsequenzen verbundene - Frage! Er hätte sich Lorbeeren verdienen können ...

Tja, zur Klärung solch großer und wirklich wichtiger Frage, bedarf es einer wirklich großen Person.

Übrigens, in Österreich suchen wir nach einer solchen 'großen Person' ebenfalls bereits seit Jahrzehnten ...

 

Auf alle Fälle ist nun auch Herrn Schröder die Chance geboten worden, sich von der künftigen Geschichtsschreibung nicht vorwerfen lassen zu müssen: "Auch Sie haben davon gewußt und nichts unternommen!" 

 

siehe auch:

Herr Gemünd an Gerhard Schröder, 22.07.2002 - Meine Frage- Warum wird Anerkennung verhindert?

 

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