Sehr geehrter Herr
Bundeskanzler Schröder,
mein oben genanntes an Sie
persönlich gerichtetes Schreiben wurde mir vom Kanzleramt dahingehend
beantwortet, daß das Bundeskanzleramt keine Aussagen zu medizinischen
Sachverhalten machen könne und man daher mein Schreiben an das
Bundesministerium für Gesundheit weitergeleitet habe.
Ich hatte aber keineswegs
um eine Stellungnahme Ihrerseits zu medizinischen
Fragen erbeten und habe vollstes Verständnis dafür, daß
Sie sich nicht um Detailfragen jedes Bürgers persönlich kümmern
können, sondern mich ausnahmsweise einmal direkt an Sie gewandt, um Ihnen
meine Fragen von höchster Brisanz, die ich Ihrer Frau Ministerin für
Gesundheit mit meinem Schreiben vom 28.06.02 gestellt habe, zur Kenntnis
zu bringen und Sie zu bitten zu helfen, daß diese von dort beantwortet
werden.
Es war daher unnötig mein
Schreiben an das Ministerium für
Gesundheit, das ich Ihnen in Kopie zur
Kenntnis gesandt hatte, weiterzuleiten.
Inzwischen hat das
Ministerium für
Gesundheit laut dem in Kopie beiliegenden Schreiben vom
11.07.02 darauf auch genau in der Weise geantwortet, wie ich dies erwartet
hatte und weswegen ich um Ihre Einschaltung persönlich gebeten hatte.
Ich wende mich auch nicht
persönlich an Sie, um als Bittsteller in einer persönlichen Angelegenheit
Ihre Hilfe zu erbitten, sondern völlig uneigennützig, aus tiefer
Dankbarkeit der NEUEN MEDIZIN gegenüber und deren Entdecker, Herrn Dr.
Hamer. Meiner Frau wurde der sichere Tod und unsagbares Leid unserer
gesamten Familie erspart, indem ich, als sie sich in der Behandlung
konventioneller Mediziner befand, noch rechtzeitig die Behandlung durch
die NEUE MEDIZIN für sie entdeckte. Seither empfinde ich dieser Medizin
und ihrem Entdecker gegenüber unsagbare Dankbarkeit, die mich in dieser Weise
uneigennützig tätig werden lässt.
Ich habe inzwischen persönlich
eine große Zahl ebenso dankbarer Patienten der
NEUEN MEDIZIN kennen
gelernt und finde fast täglich erneute Bestätigungen meiner eigenen Erfahrungen.
Deshalb ist es mein
Anliegen meinen Mitmenschen zukünftig unnötiges Leid oder gar den Tod zu
ersparen.
Außerdem sträubt sich
mein gesundes Rechtempfinden gegen das Unrecht, das in diesem Zusammenhang
von Lobbyisten und Bürokraten zur Unterdrückung einer unliebsamen
Alternative angewandt wurde und wird.
Wie Sie aus diesem
Schreiben an Ihre Frau Ministerin für Gesundheit, das ich nochmals in
Kopie beilege, ersehen können, habe ich sehr gezielte Fragen gestellt,
die von großer Brisanz und Tragweite sind und deren Beantwortung
wahrscheinlich ohne Offenlegung der Verstrickungen des
Gesundheitsministeriums in die diversen Vorgänge in diesem Zusammenhang
und nicht erst seit Ihrer Regierungsverantwortung, gar nicht möglich ist.
Das dies dem Ministerium für
Gesundheit bekannt ist, gibt es selbst zwischen den Zeilen in seinem
Antwortschreiben zu.
Meine Fragen betreffen
nicht die wissenschaftliche Anerkennung der NEUEN MEDIZIN, sondern die
Tatbestände, warum eine solche Anerkennung verhindert wird.
Dabei ergeben sich in
meinen Fragen eine Anzahl von Vorgängen, die verschiedenste Bereiche berühren,
wie etwa die Justiz, das Verhältnis zu jüdischen Mitbürgern und die
bewusste Unterdrückung durch die Universität
Tübingen, die trotz
Gerichtsbeschluss der Forderung nach wissenschaftlicher Prüfung nicht
nachkommt.
Wenn Sie meine Fragen
einmal lesen, werden Sie verstehen, daß es hier eines Machtworts von höchster
Stelle bedarf, um Klärung zu schaffen.
Deshalb wende ich mich
ausnahmsweise erneut an Sie.
Bei der NEUE MEDIZIN
ist
es wie in der Politik: Nicht unbewegliche Beamte und Paragraphenreiterei
bringen Erfolg, sondern sichtbare Erfolge.
Diese hat die NEUE MEDIZIN
inzwischen tausendfach erbracht. Deswegen war auch eine meiner Fragen: „Wie viele beglaubigte Bestätigungen erfolgreich behandelter Patienten
werden gewünscht?“
Deshalb wird der Kreis der
Ärzte, die die NEUE MEDIZIN anwenden, täglich
größer und die Anhängerschaft
ist inzwischen gewaltig und wächst ebenfalls täglich.
Noch wäre es an der Zeit,
vergangene Fehler und das Unrecht an einem der genialsten Wissenschaftler
überhaupt, dem alle erdenklichen Auszeichnungen gebühren würden, wieder
gut zu machen, ohne dabei das Gesicht zu verlieren. Die Bundesrepublik
sollte stolz darauf sein, daß einer ihrer Bürger die Medizin
revolutioniert und ihn nicht statt dessen noch verfolgen.
Helfen Sie also bitte,
Millionen und aber Millionen Menschen einen unnötigen Tod und Leid zu
ersparen, das Gesundheitswesen komplett zu erneuern und die Kostenprobleme
unseres Gesundheitssystems dabei auch noch zu lösen.
Sollten Sie dennoch der
Meinung sein, daß der Bundeskanzler dafür nicht angesprochen werden
kann, oder persönliche Weisungen an zuständige Ministerien nicht geben
kann, wäre ich Ihnen zumindest dankbar, wenn Sie mir dies in einem persönlichen
Satz von Ihnen direkt mitteilen würden, damit ich weiß, daß man Ihnen
dieses Schreiben überhaupt vorgelegt hat und Ihre Stellungnahme für die
Geschichte aktenkundig wird.
Ich hoffe aber auf Ihre
wohlwollende, unvoreingenommene, korrekte Prüfung.
Im übrigen zeugt die
beiliegende Antwort des Ministeriums für
Gesundheit, wie sie in gleicher
Weise auch bereits anderen Bürgern übermittelt wurde, von einer
unglaublichen Arroganz und dem Versuch, Menschen für dumm zu verkaufen,
die schließlich zu dem Kreis zählen, die solchen Beamten ihren Posten
verschaffen und zahlen und denen sie zu dienen hätten.
Wie kann ein Beamter, der
weiß, daß man die Fragen eines Bürgers einfach nicht beantwortet, den
Briefwechsel dennoch für beendet erklären?
Solche Beamte passen nicht
in Ihre Regierung und ich überlasse es Ihnen zu bewerten, ob sie es Wert
sind, im Amt zu bleiben.
Es ist blanker Hohn, daß
solche Praktiken von einem Ministerium erfolgen, das den Begriff
„Gesundheit“ im Namen führt. Es sollte doch wohl allen Möglichkeiten
unbürokratisch nachgehen, um Erkenntnisse zu gewinnen, die der Gesundheit
wirklich dienlich sind.
Gerne erwarte ich Ihre
Nachricht.
Mit freundlichen Grüssen
Anlagen
cc. Ministerin für
Gesundheit, Frau Ulla Schmidt