Linz,30.09.03
Klaus Schartner
Neufelderstraße 30a
4030 Linz-Ebelsberg
An
Frau Therese von
Schwarzenberg
Ärztin
Palais Schwarzenberg
Schwarzenbergerplatz
1030 Wien
Sehr geehrte Frau Schwarzenberg
Als Kenner der NEUEN MEDIZIN und ehemaliger Tumorpatient, möchte ich mit
diesem Schreiben, gerne Stellung nehmen, zu Ihrem Buch „KREBS, heilende
Krankheit?“.
Zweifellos ist Ihr Buch geeignet, die
Neue Medizin auch einem medizinischen Laien verständlich zumachen. Ich
habe es, genauso wie die Bücher von Dr. Hamer, sehr genau gelesen. Leider
muss ich Ihnen jedoch mitteilen, dass mich Ihr Buch mehr geärgert als
erfreut hat. Ich habe lange und viel darüber nachgedacht, was Sie mit
diesem Buch nun eigentlich erreichen wollen.
Warum halten Sie für nötig, zu
betonen, dass Sie kein Hamer-Fan sind?
Ist das in „Schulmedizinischen
Kreisen“ Voraussetzung, um nur ja keine Schwierigkeiten zu bekommen? Ich
werden Ihnen etwas sagen: „ Ich bin ein Hamer-Fan“ und nicht nur das,
ich bewundere Dr. Hamer
uneingeschränkt und es macht mich unendlich
stolz, meinem Sohn und meinen zukünftigen Enkelkinder einst sagen zu können,
dass ich den Herrn Dr. Hamer
auch ein wenig gekannt habe.
Hätte ich vor einigen Jahren nicht
den Weg zu Dr. Hamers Neuen Medizin gefunden, könnte ich nach der am
eigenen Leib erfahrenen „Schulmedizinischen Terrortherapie“, gar nicht
mehr hier sitzen und diesen Brief schreiben.
Ich habe in der Zwischenzeit so viele
Menschen kennen gelernt, die durch Dr. Hamer
gesundeten, dass mir gar
nichts anderes übrig blieb, als Herrn Dr. Hamer
als einziges Genie zu
bezeichnen. Zweifellos ist Herrn Dr. Hamer
auch ein Mensch mit einem außerordentlich
großen Charakter.
Ich kenne jedenfalls keinen anderen
Arzt, den man auch noch um 22 Uhr am Abend anrufen kann und der einem
trotzdem höflich und sehr menschlich und beruhigend Zusammenhänge erklärt.
Weiters stört mich an Ihrem Buch,
dass Sie mehrfach betonen, dass dort und da ein medizinisches Miteinander
leider nicht möglich war (z.B. bei der kleinen Olivia
Pilhar). Warum lügen
Sie eigentlich? Natürlich wäre ein medizinisches Miteinander möglich
gewesen, wenn sich die sogenannten Herrn Ärzte und die
Medien nicht wie
die Wölfe auf Dr. Hamer gestürzt hätten und eine Menschenjagd
veranstalteten, die einem klar vor Augen führt, dass Demokratie nur ein
anderes Wort für Diktatur ist.
Ihre Betonung, dass ein Miteinander
leider nicht möglich war, klingt immer ein bisschen so, als wäre das Dr.
Hamers Schuld.
Ich frage Sie, was hat dieser mutige
Arzt denn Schlimmes getan, dass man ihn verfolgt, bedroht und sogar ständig
versucht, ihn zu zwangspsychiatrieren? Er hat sich doch bloß erlaubt, der
Natur in die Karten zu sehen und hat dabei die wirklichen Gründe der
Krankheitsentstehung entdeckt. Wenn Sie die näheren Lebensumstände von
Herrn Dr. Hamer genauer beleuchten, dann muss Ihnen doch auffallen, dass
Herr Dr. Hamer nach seiner aufsehenerregenden Entdeckung von seinen
Kollegen sofort nieder gemacht wurde und man ihm überhaupt keine Chance
gab, seine Entdeckung zu demonstrieren und anschließend wurde er auch
noch gekündigt. Nach all den tragischen Schicksalsschlägen, die Dr. Hamer
hinnehmen musste, trauen Sie sich doch tatsächlich zu schreiben,
dass Sie mit Menschen nicht können, die alle Anderen für das eigene Unglück
verantwortlich zu machen.
Auch wenn Sie sich das nicht
vorstellen können, es ist so! sie wissen ja , dass Dr. Hamers Sohn
ermordet wurde. Sie wissen auch, dass seine Gattin durch den ständigen
Terror, welchem Dr. Hamers Familie hinterher ausgesetzt war, verstarb. Es
ist Ihnen bekannt, dass man Dr. Hamer
völlig zu Unrecht die
Arbeitserlaubnis weggenommen hat und ihn vor einigen Jahren, wie einen
Verbrecher ins Gefängnis gesteckt hat. Sie wissen, dass man sich von der
schulmedizinischen Seite her weigert, Verifikationen, obwohl gerichtlich
beschlossen, durchzuführen, und dass Dr. Hamer
von Anfang an, von allen
Seiten der Schulmedizin, fertig gemacht wurde, ist ihnen sicher auch
bekannt. Ja, Dr. Hamer hat völlig Recht. Er trägt keine Schuld an
irgendetwas. Schuld ist die Schulmedizin mit ihren Helfershelfern, welchen
von Herrn Dr. Hamer mit so harmlosen, aber den Tatsachen entsprechenden
Bezeichnungen, wie: „Logenbrüder und Schulmedizynikern“, meines
Erachtens noch geschmeichelt wird.
Dass tatsächlich überaus mächtige
Logenverbindungen die Hauptschuld an der Unterdrückung von Dr. Hamers
Entdeckungen tragen, ist so augenscheinlich, dass selbst der größte
Dummkopf dies nicht verleugnen könnte. Hören Sie also damit auf, so zu
tun, als wäre das ein Hirngespinst. Wenn man einem Interview, welches Sie
vor ca. 2 Jahre einer Zeitschrift gegeben haben (News), Glauben schenken
darf, dann fordern Sie den
Nobelpreis für Dr. Hamer. Zu dieser Idee kann
ich Ihnen nur gratulieren. Für mich hat der
Nobelpreis erst dann eine
Bedeutung, wenn das Genie Dr. Hamer diesen in Händen hält.
Wie bereits erwähnt, habe ich Ihr
Buch über die
Neue Medizin genau gelesen. Es würde mich freuen, wenn Sie
dieses noch einmal überarbeiten. Zwar ist es zweifellos ein Schritt in
die richtige Richtung, aber trotzdem würde ich Ihnen empfehlen, in einer
Neufassung von der Taktik „Zwei Schritte nach vor und einen schnell
wieder zurück“ Abstand zu nehmen. Ob Sie ein Problem mit Menschen
haben, die alle Anderen für das eigene Schicksal verantwortlich machen,
interessiert keinen.
Zum Abschluß noch eine kleine Frage:
„Was ist es für Sie aus heutiger Sicht eigentlich für ein Gefühl, unzählige
Kinder auf den diversen Krebsstationen sterben zu sehen und zu wissen,
dass dies überhaupt nicht der Fall sein müsste, wenn diese armen
unschuldigen Opfer der Rattengifttherapie und Pharmaindustrie in den Genuß
der Neuen Medizin
kämen?“
Ich ersuche Sie hiermit, sich endlich
vehement und wirklich lautstark für die
Neue Medizin einzusetzen.
Ich bin überzeugt, dass Sie genau
wissen, dass die
Nehmen Sie sich ein Beispiel an Dr.
Sind Sie endlich mutig!!!!
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schartner – Hamer-Fan
Ich
jedenfalls, werde so lange ich lebe, nicht damit aufhören, Freunde und
Bekannte auf die
Neue Medizin
aufmerksam zu machen. Es gibt doch nichts Schöneres, als einem Menschen
zu helfen.