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Korrespondenz 2004 Germanische Neue Medizin®

 

Margit Steinwender
A-4611 Buchkirchen, Feldstraße 15
Tel.: 07242 – 28370 Fax –77 08.11.04 

Gesundheitslandesrätin
Frau Dr. Silvia Stöger
Starhembergstraße 14
4020 Linz

Betr.: Dr. Hamer - Ihr Brief vom 11.10.04

Offener Brief

Sehr geehrte Frau Dr. Stöger!

Ihr Schreiben vom 11. Okt. 2004, für welches ich mich gleichzeitig bedanken möchte, ist enttäuschend und bedrückend.

Enttäuschend deshalb, weil Sie sich als Ärztin, die den hippokratischen Eid geschworen hat, sich offensichtlich nicht ansatzweise darum kümmern, ob in der derzeit praktizierten Medizin etwas falsch läuft oder nicht. Haben Sie sich schon einmal mit den Inhalten der Neuen Medizin auseinandergesetzt? Ich vermute, daß selbständiges Arbeiten auch in Ihren Etagen nicht unüblich ist. Sie sehen in der Bekleidung Ihres Amtes doch hoffentlich nicht nur eine abgesicherte Versorgung, in der man bewegungslos bis zum Eintritt in das pensionsfähigen Alters verharrt?

Daß Sie sich noch keine eigene Meinung gebildet haben, bestätigt die Wiedergabe der Äußerung des Obersten Sanitätsrates und des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen. Was ich als Steuerzahler in diesem Zitat nicht akzeptiere, ist die Aussage: "Es besteht kein Anspruch auf Aufklärung, Diagnose und Behandlung nach der Neuen Medizin". In welcher Machtstruktur befinden wir uns in Österreich eigentlich? Das ist doch eindeutig Erkenntnisunterdrückung!! 

Wir fordern eine wissenschaftliche Überprüfung der Germanischen Neuen Medizin®, die auf medizinisch wissenschaftlicher Ebene die Erkenntnisse des Dr. Hamer entweder bestätigen oder mit Begründung widerlegen!!

Die Aussagen des Obersten Sanitätsrates und des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen haben keine wissenschaftliche Aussagekraft. Sie zielen ausschließlich darauf ab, die Steuergelder wie bisher in ein uneffizientes Leistungssystem zu leiten, bei dem der vermeidbare Tod der Patienten rücksichtslos in Kauf genommen wird. - Das ist bedrückend!

Damit Sie erkennen, daß die Behauptungen des Obersten Sanitätsrates und des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen nicht der Weisheit letzten Schluß darstellen, darf ich Ihnen in Kopie die Bestätigung der Neuen Medizin durch die Universität Trnava und das Gutachten zur Neuen Medizin von Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz beilegen. Ich hoffe, damit Ihren Wissensdurst etwas zu motivieren.

Mit freundlichen Grüßen

Margit Steinwender
Beilagen

Hamer/Korrespo/2004/20041108_Steinwender_an_Stoeger.pdf

siehe auch:

 

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