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Korrespondenz 2005 Germanische
Neue Medizin®
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Sehr geehrter Herr Pilhar,
Ich hatte im Dezember 04 und Januar 05 verschiedene Tumorzentren in
Deutschland angeschrieben. Nur ein Herr Prof. Herrmann von der TU
Dresden, hielt es für nötig zu antworten. Den kurzen "Briefwechsel" habe ich
dieser Mail angehängt. Vielleicht möchten Sie ihn veröffentlichen.
Viele Grüsse an Sie und Ihre Familie
Thomas Schramm
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: thoschra@arcor.de [mailto:thoschra@arcor.de]
Gesendet: Mittwoch, 22. Dezember 2004 17:37
An:
thomas.herrmann@mailbox.tu-dresden.de
Betreff: Dringende Anfrage
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Thomas Herrmann
Wie aus der Satzung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren
e.V. hervorgeht haben Sie unter anderem die Aufgabe der
"Unterstützung der Aus- und Fortbildung der onkologisch tätigen Ärzte
sowie anderer in der Krebsbekämpfung tätigen Personen einschließlich der
Durchführung medizinisch-onkologischer Veranstaltungen in enger
Zusammenarbeit mit den ärztlichen Fachverbänden und anderen zuständigen
Organisationen."
Weiterhin ist das Ziel der Tumorzentren "die stetige Verbesserung
von Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Tumorerkrankungen
durch die intensive, fachgebietsbezogene und fachgebietsübergreifende
Kooperation der onkologischen Schwerpunkte der beteiligten Kliniken und
der niedergelassenen Ärzte".
Ich habe den dringenden Verdacht, dass Sie Ihre, sich daraus
ergebenden Pflichten in grober Weise vernachlässigen!
Bitte erklären Sie mir, warum Sie die seit nunmehr über 23 Jahre
bekannten
Naturgesetze, die unter den Namen "Neue
Medizin" bekannt sind nicht berücksichtigen.
Trotz Verifikation der
Entdeckungen von Dr. Hamer durch
die Universität Trnava
und die erfolgreiche Prüfung in vielen anderen Fällen, handeln Sie
nicht. Warum wird diese fundamentale Entdeckung, die eine erfolgreiche
Therapie der Krebserkrankungen gewährleistet, den Menschen vorenthalten?
Ich fordere Sie auf, dass Sie sich umgehend für die Anwendung und
Verbreitung der Entdeckungen von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd
Hamer zum Nutzen A L L E R Menschen
mit ganzer Kraft einzusetzen.
In Erwartung Ihrer Antwort,
mit freundlichen Grüssen
Thomas Schramm |
| Sehr geehrter Herr Schramm,
die von Ihnen angesprochenen Untersuchungen von Dr.
Hamer genügen bisher nicht den harten
Kriterien, die an ein Verfahren zu stellen sind, welches evidenzbasiert
der Bevölkerung zur Behandlung von Krebserkrankungen empfohlen werden
kann. Deshalb müssen wir noch warten, bis die erforderlichen
umfangreichen randomisierten Studien durch Dr.
Hamer der wissenschaftlichen
Öffentlichkeit vorgelegt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Th. Herrmann |
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: thoschra@arcor.de [mailto:thoschra@arcor.de]
Gesendet: Sonntag, 26. Dezember 2004 14:39
An:
thomas.herrmann@mailbox.tu-dresden.de
Betreff: Umfangreiche randomisierte Studien durch Dr. Hamer
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Th. Herrmann,
Ihre Meinung, Sie müßten auf randomisierte Studien warten, beruht auf
einem fatalen Mißverständnis.
Randomisierte Studien braucht ein Arzt nur dann, wenn er in
Unkenntnis ursächlicher Zusammenhänge behandeln möchte. Dann wird an
Versuchs-Personen oder -Tieren die
statistische Verteilung der durch die
vorgesehene Behandlung erzielbaren Wirkungen untersucht.
Dr. Hamer beschreibt aber keine
Behandlungen, deren mehr oder weniger zufällige Wirkungen man durch
randomisierte Studien erkunden müßte. Vielmehr beschreibt er
Naturgesetze,
die keine statistische Streuung aufweisen, sondern exakt gelten. Diese
Gesetze wurden während der letzten 23 Jahre so oft von
Fachleuten untersucht und
bestätigt, daß sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
richtig sind.
Stirbt bei Chemobehandlung ein Patient, dann wird dies als normal
betrachtet und diese Behandlung weiterempfohlen. Würde hingegen auch nur
ein einziger Patient gefunden, der nicht den
Hamerschen
Naturgesetzen genügt, dann könne man ihn vergessen, sagt
Hamer. Das ist der kleine, aber
entscheidende Unterschied, der leider auch von vielen hochgestellten
Medizinern nicht gesehen wird, weil sie nur noch
statistisch denken und
nicht ursächlich.
Dieser eine Patientenfall, der die
Neue Medizin widerlegen könnte, konnte bislang noch nicht
gefunden werden. Deshalb gilt bis auf weiteres die
Verifikation von Trnava als
Stand der Wissenschaft.
Mit Hamers
Naturgesetzen
kann der Arzt die Ursache einer sog. Krankheit erkennen und den
Patienten mit folgerichtigen Maßnahmen gezielt begleiten.
Auf Massenvernichtungsaktionen wie Chemo und Bestrahlung, wo der Tod
eines Teils der Patienten in Kauf genommen wird, kann er verzichten.
Jeder Tag, den Sie mit Warten auf randomisierte Studien verbringen,
kostet Menschenleben und läßt gewisse Kassen klingeln. Auch müßten Sie
bis an Ihr Lebensende warten, denn Hamer
ist eingesperrt und könnte schon deshalb keine umfangreichen
Untersuchungen veranstalten.
Wenn Ihnen an der Rettung von Kranken gelegen ist, dann müßten Sie
den Stand der Wissenschaft berücksichtigen oder, wenn Sie formale
Hindernisse sehen, wenigstens auf Beseitigung dieser Hindernisse
drängen.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Schramm |
| Sehr geehrter Herr Schramm,
Ihre Mail habe ich mit Interesse gelesen und dabei festgestellt, dass Sie
offensichtlich doch nicht gut informiert sind, sonst würden Sie
Behauptungen, wie "...Bestrahlung, wo der Tod eines Teils der Patienten in
Kauf genommen wird ..." nicht aufstellen. Ich denke, wir vertreten
unterschiedliche Medizinansätze, Sie die Glaubensmedizin und ich die
naturwissenschaftliche. Damit ist eine weitere Diskussion zwischen uns ohne
Aussicht auf Erfolg und ich bitte Sie, mich in Zukunft mit weiteren
Schriftstücken nicht zu versehen.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Th. Herrmann |
Anmerkung:
Randomisierung (engl.
random Zufall): (engl) randomization; (statist.) zufällige Auswahl;
Zufallsverteilung zur Ausschaltung von systemat. Fehlern oder Einflüssen
(Trends) in der statist. Auswertung; z.B. bei der Durchführung von
Therapiestudien durch strikte Zufallszuteilung von Patienten auf Behandlungs-
und Kontrollgruppe.
[Pschyrembel,
klinisches Wörterbuch, 257. Auflage]
Naturgesetze treffen
immer zu, denn sonst sie keine!
Die GNM benötigt keine
Statistik, denn sie ist wissenschaftlich!
"Während einer nur
Zahlen und Zeichen im Kopf hat, kann er nicht dem Kausalzusammenhang auf die
Spur kommen."
[Schopenhauer]
siehe auch:
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