Von: Dr. med. Peter Erwin Heger p.e.s.heger@web.de
Dankbarkeit und Anerkennung von Dr. Hamer
Ich habe selbst mit Dr. Hamer in Deutschland gearbeitet und die Nachvollziehbarkeit der Hamerschen Erkenntnisse bei meinen Patienten erlebt. Schulmedizinisch werden Symptome, ob es nun die
äußere Erscheinung oder begleitende Laborwerte (Cholesterin!!!!), oft zu Diagnosen
gekürt, wobei der Kern, die Ursache, wie sie uns Hamer
beschreibt, völlig vernachlässigt, ja sogar bestritten und als unwissenschaftliche Phantasterei
abgeschmettert wird.
Neue Medikamente sind oft einer Wissenschaftlichkeitsmode unterworfen, die sich weniger der Notwendigkeit der Therapie, als der von abgelaufenen Patenten der
Pharmaindustrie leiten lässt, ohne dass wir Ärzte uns dessen gegenwärtig sind. Man denke nur mit welcher Vorsicht wir einst die Angiotensinblocker verordneten, wegen ihrer hohen Nebenwirkungsrate, und wie leicht sie uns heute aus der Feder auf den Rezeptblock
fließen.
Nebenwirkungen werden immer häufiger mit weiteren oft gegensätzlich wirkenden Medikamenten unterdrückt, bis schließlich, in einem immer
unübersichtlicheren Gewirr, nur noch als letztes der bleibende Griff zu den Psychopharmaka bleibt.
So entstehen gar allzu oft aus einem seelischen Konflikt, den der Arzt durch Zuwendung hätte lösen können, eine unendliche Leidenskette nichtreversibler Erkrankungen bis hin zur Demenz durch unseren heilerischen Eingriff entstanden.
Dieser Artikel, den ich jetzt nach über 30 jähriger Berufserfahrung schreibe, ist ein Ausdruck meiner Erfahrung mit der
Schulmedizin, welche ganz sicher auch ihre
großen Erfolge hat, deren Anwender aber erstaunlicherweise immer wieder
vergessen, dass sie gestern noch ganz andere "wissenschaftlichen" Ansichten vertraten als heute, um diese erneut mit inquisitorischer Brutalität gegen das Morgen zu verteidigen, um so Neudenkern den Garaus zu machen.
Sie ist auch ein Ausdruck meiner tief empfundenen Dankbarkeit und Anerkennung von Dr.
Hamer und kann somit - wenn gewünscht - für die Belang der
Neuen Medizin verwendet werden.
Dr. med. Peter Erwin Heger