Ing. Gerhard
FRIEDRICH
Hildebrandtstraße
54
4850 Timelkam
Gesundheitslandesrätin
Frau Dr. Silvia
Stöger
Starhembergerstraße 14
4020 Linz
Timelkam, 28.05.2005
Dr. Hamer GNM –
Brief von Landessanitätsdirektion vom 22.02.2005
OFFENER
BRIEF
Sehr geehrte Frau Dr. Stöger !
Vielen Dank für den Antwortbrief.
Über dieses Schreiben das ja nicht von ihnen sondern vom
Obersten Sanitätsrat
kommt, bin ich enttäuscht.
In dem Schreiben steht, dass die Thesen von Dr.
Hamer keine wissenschaftliche
Unterstützung finden und somit auch nicht als anerkannte Heilmethode
angesehen werden.
Dazu folgendes:
Wer entscheidet denn eigentlich was
wissenschaftlich ist und
was nicht. Ich bin der Meinung, dass hier auch Patienten Mitspracherecht
haben sollen( müssen).
Wir Steuerzahler sind es doch, die das ganze System noch
aufrecht erhalten.
Somit haben wir auch das Recht und die Pflicht zur
Mitbestimmung.
Außerdem: im `` Forum Gesundheit `` steht wortwörtlich
drin. ( S. 31 2/2005 )
Die ACC-Hirnregion galt in der Wissenschaft bisher
lediglich als Hirnzentrum zur Verarbeitung von Konflikten. ( entdeckt von
Dr. Hamer )
Anomalien in dieser Gehirnregion können zu schweren
psychischen Störungen führen, darunter auch Zwangsneurosen und
Schizophrenie. ( entdeckt von Dr. Hamer
).
Und sie schreiben, dass es nicht medizin-wissenschaftlich
ist.
Ist das nicht ein Widerspruch?
Weiters: Am 14.05.2005 hätte Dr.
Hamer auf dem 1. internationalen Kongress
in Madrid über komplementär- und alternativmedizinische Behandlung des Krebs
den Vorsitz übernehmen sollen. Dort hätte er auch den
Nobelpreis bekommen
Aber Dr.
Hamer sitzt ja
nach wie vor im Gefängnis.
Und sie schreiben, dass seine Thesen keine Unterstützung
finden.
Ich darf sie weiter wörtlich zitieren: „Weder die
Theorien von Dr. Hamer, noch sein
empfohlenes Vorgehen, können als onkologisch akzeptabel angesehen werden."
Da stimme ich ihnen sogar zu.
Denn mit Chemo- bzw. Gifttherapie hat die
Germanische Neue Medizin® nichts zu
tun.
Weil die GNM
menschlich ist und der Mensch übernimmt wieder selbst die Verantwortung. (
Wie es in der Schöpfung vorgesehen ist ).
Es gäbe ja noch viel zu schreiben, aber zum Abschluss
noch eins.
Sie schreiben zum Schluss:
Ein gesundes Oberösterreich ist unser
Ziel!
Das ist wunderbar, aber ohne
Germanische Neue Medizin® werden sie
nicht zu diesem Ziel kommen !
Denn NUR die GNM
`` packt`` die Krankheit ( jede ) an der Wurzel und schließt die Therapie
gleich mit ein.
Ich wünsche bzw. fordere die Zulassung der
GNM.
Ich wünsche ihnen und mir, dass sie die richtige
Entscheidung treffen, denn –
Naturgesetze lassen sich nicht auf die
Dauer unterdrücken
Mit freundlichen Grüßen
Ing. Gerhard Friedrich
PS: Ich bitte um einen persönlichen Rückbrief