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Korrespondenz 2005 Germanische
Neue Medizin®
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Sorgend bewacht der Verstand
des Wissens dürftigen Vorrat,
Nur zu erhalten ist er, nicht
zu erobern geschickt.
Darum haßt er dich ewig, Genie!
An die neue Erwerbung
Wagst du den alten, du wagst
kühnlich den ganzen Besitz.
Schiller
Glaube,
Wissen, Weisheit
von Heidrun Beißwenger
„Krebs ist nicht seelisch
ausgelöst und nicht seelisch heilbar ... Jeder Krebs ... ist das Ergebnis
von unumkehrbaren Mutationen – und von nichts sonst.“
Basta! Der Verfasser dieser Worte ist an der Krebsforschung nicht selbst
beteiligt, er hat – wie es das Los des Lehrers ist – lediglich
wiederzugeben, was er Schwarz auf Weiß und Bunt auf Hochglanz zu Hause im
stillen Kämmerlein in seinen Fachbüchern nachlesen kann.
Eine neue Weltreligion
Fachbücher aber sind
leichtverderbliche Ware. Neue Forschungsergebnisse lösen alte ab.
Forschungsergebnisse bedürfen der Interpretation. Die aber ist abhängig von
der jeweiligen Weltsicht, wenn nicht gar von Vorurteilen der
Interpretierenden. Ptolemäus legte das Augenscheinliche anders aus als
Kopernikus, Mathematiker kommen zu andern Schlüssen über Raum und Zeit als
Experimentalphysiker und Philosophen, Klimaforscher kommen bei ihren
Beobachtungen der derzeitigen Klimaschwankungen zu unterschiedlichen
Beurteilungen und Voraussagen. Die Gelehrten streiten sich.
Und nur zu leicht bekommt
„Recht“, wer dem Profit der Reichen am besten dient. Gentechniker in den
Vereinigten Staaten von Amerika machen höchst einträgliche Geschäfte mit
Genmanipulationen, weil sie vorgeben und wohl auch selbst glauben, sie
könnten mit dem Austausch von Genen das Gesamterbgut eines Lebewesens bis
hin zum Menschen vervollkommnen, gutbezahlenden Reichen perfekt
erbgutgestylte Kinder liefern, Krankheiten ausschließen und damit der dummen
Natur zeigen, wie schlecht sie doch eigentlich ihre Arbeit macht. In Japan,
so heißt es, werde daran gearbeitet, ganze Chromosomen künstlich
herzustellen, und mit dem Augenglanz eines Halbgottes schwelgt ein
US-Genmanipulierer vor der Fernsehkamera in seiner Hoffnung, die
Genforschung werde vielleicht in Zukunft den Chromosomensatz des Menschen
durch ein zusätzliches Chromosom anreichern. „Die Menschheit wird sich
verändern,“ schlußfolgert er, doch hätte er richtiger sagen sollen: „Wir,
die hybriden Macher, wir werden den Menschen verändern. Wir treten an
die Stelle des alten Machers, des Gottes JHWH.“
Aber wohlgemerkt: Diese
Leute reden hauptsächlich über Zukunftsmusik und tun so, als ob sie die
bereits spielten. Während dessen läuft im Hintergrund der Sendung eine
riesige Roboter-Labor-Maschinerie, eine technische Symphonie aus Bewegung,
Form und Farbe. Beeindruckend! Wer nicht genau hinhört, sich nicht seines
eigenen Verstandes bedient und nicht auf dem Teppich bleibt, verinnerlicht
– staunend und erschauernd vielleicht – die Weltsicht der Überklugen. So
entsteht vor unseren zeitgenössischen Augen ein neuer Wunderglaube, eine
neue Weltreligion mit neuen Göttern und Priestern samt deren Verheißungen
und Einschüchterungen. Wissenschafts- und Apotheken-Zeitschriften glänzen
mit immer neuen „neuesten Erkenntnissen“: Prof. Soundso hat herausgefunden
... In Massen folgen die Gläubigen.
„Sie haben Krebs!“
Das Todesurteil ist gefällt.
Denn, wir erinnern uns: „Jeder Krebs ist das Ergebnis von unumkehrbaren
Mutationen – und von nichts sonst.“ Wenn wir als Normalpatienten von
Mutationen auch nicht viel verstehen, so wissen wir aus Erfahrungen und
Schilderungen unzähliger Menschen, daß der Krebspatient – spätestens nach
obigem Todesurteil – die „unumkehrbare“ Talfahrt ins Nichts tatsächlich
angetreten hat. Ist er dort angelangt, gewissermaßen am Ziel – für gläubige
Christen ist der Tod das Ziel des Lebens –, so können die behandelnden Ärzte
im Wohlgefühl besten Gewissens sagen: „Wir haben alles getan, was nach
neuesten Erkenntnissen in unserer Macht stand.“ Und in der Traueranzeige
lesen wir: „Gekämpft – und doch verloren!“
Hätten sich alle
Beteiligten doch gleich nach jenem klaren Basta! gerichtet! Was
stellten sie sich der „unumkehrbaren“ Talfahrt denn noch in den Weg? Doch
solch laienhafte Frage kann nur ein Kind wie das im Märchen von des Kaisers
neuen Kleidern stellen. Denn jedem gebildeten Erwachsenen ist doch klar:
Auch wenn ein chirurgischer Eingriff das Organ verstümmelt und radioaktive
Bestrahlung sowie Chemotherapie in ihrem Wesen einem Roulett gleichen, so
können sie doch die mutierten Zellen ausrotten. Mit Stahl, Strahl und Chemie
gehen zwar Milliarden von gesunden Zellen ebenfalls zu Grunde, und es ist
nicht sicher, daß der Krebs wirklich beseitigt ist, aber es kommen immer
neue, nach „neuesten Erkenntnissen“ entwickelte chemische Krebsmittel auf
den Markt. Wenn die bisherigen Therapien, darunter mehrere Chemos, nicht
anschlugen, besteht die Hoffnung, eine weitere, derzeit brandneue Chemo am
Patienten noch ausprobieren zu können. Zwar ist der verbleibende Lebensrest
des Kranken nun nur noch ein einziges Elend, und das Ganze kostet
Zigtausende von Euro und Dollar, aber: „Denken Sie an die Arbeitsplätze im
Gesundheitswesen!“
„Die Genforschung mittels
Gentechnik hat die Wissensentwicklung auf diesem Gebiet explosionsartig
erweitert. Das über den Krebs aufgedeckte Wissen hat den Status von
ingenieursmäßig anwendbarem Wissen ...“
Der Mensch –- eine Maschine?
Jene Wissensvermehrung in
allen Ehren! Nur vermag die Genforschung bisher zum einen nicht, den
Nachweis zu erbringen, daß ihr „Status von ingenieursmäßig anwendbarem
Wissen“ auch Heilverfahren beinhaltet, die – wie es sich für eine
ingenieursmäßige, also eine exakte Wissenschaft gehört – mit unerbittlich
ausnahmsloser Gesetzmäßigkeit den Krebs besiegen würden, und zum andern die
Tatsache seelischer Konflikte als Ursachen von Mutationen auszuschließen.
Hierzu ist eine ingenieursmäßige Wissenschaft auch nicht in der Lage. Sie
kann sich in der Tat nur auf Dinge, nicht auf das „Ding an sich“, die Seele,
beziehen.
So weiß bisher auch niemand
und wird nie jemand wissen, auf welche Weise die Gene unseren
Organismus samt dessen Wesen, dessen Willensrichtungen und Bewußtseinsstufen
entstehen lassen und steuern. Wir können erforschen, welche Fähigkeiten
ausfallen, wenn Gene ausfallen oder sich verändern, aber ihre Wirkungsweise
an sich selbst wird dem Auge der Vernunft immer verschlossen, immer
ein Geheimnis bleiben. Wer Immanuel Kants „Kritik der reinen Vernunft“ und
Mathilde Ludendorffs Gesamtwerk kennt, wird das nicht bezweifeln. Der Mensch
ist keine ingenieursmäßig konstruierte, seelenlose Maschine, der man allein
ingenieursmäßig beikommen könnte. Der heute weitverbreitete Materialismus
verschließt sich dieser Weisheit und bleibt weiter beim Glauben Descartes
(1596-1650) an die ingenieursmäßige Maschinenbeschaffenheit der Lebewesen,
bei diesem Glauben, der ihre Anhänger so selbstbewußt und stolz macht.
Mathilde Ludendorff -–
„selbsternannte Wunderheilerin“?
Über Mut, sich ihres „eigenen
Verstandes zu bedienen“ (Kant) statt Dogmen zu übernehmen, verfügte das
Genie Mathilde Ludendorff von früh an. Das mündete später in die Klarheit
und Schlüssigkeit ihrer Gotterkenntnis, zunächst aber in ihre
Behandlungsweise als Nervenärztin, der es aus ihrer selbstgewonnenen
Überzeugung von der Einheit und Vollkommenheit der Schöpfung und der
leib-seelischen Ganzheit der Organismen heraus gelang, ungeahnte Heilerfolge
zu erzielen, Wunderheilungen in den Augen der Materialisten. Lahme konnten
wieder gehen, ohne daß die Ärztin sie „ingenieursmäßig“, also mit von außen
wirkenden Methoden behandelt hätte, wie sie bisher von ihren Kollegen
erfolglos angewandt worden waren. Ihre Heilerfolge fußten auf der
liebevollen Hinwendung der Ärztin zu ihren Patienten und dem Ergründen der
seelischen Ursache des körperlichen Leidens. War die gefunden
und hatte sich der Patient, die Patientin – von der Wahrheit des Gefundenen
seelisch tiefgreifend erfaßt und erschüttert – bei der Ärztin ausgeweint,
lösten sich mit dem seelischen Konflikt nun auch die körperlichen Lähmungen,
die die armen Menschen so lange gebannt hatten. Die Ärztin aber sah sich
dabei keineswegs als „Wunderheilerin“. Ihr Verdienst war es, dem Geheimnis
der Leib-Seele-Einheit der Schöpfung und ihrer Lebewesen auf die Spur
gekommen zu sein.
„Ob nicht Natur zuletzt
sich selbst ergründet?“ fragte schon Goethe ahnungsvoll. Auch die Vernunft
des Menschen ist Natur. Aber sie kann die Grenzen der Erscheinungswelt nicht
überschreiten. Alleingelassen führt sie in den Materialismus. Mit Vernunft
Hochbegabte berauschen sich nur zu gern an ihren Möglichkeiten und geraten
wegen der Eingeschränktheit ihres Gesichtswinkels in die Gefahr gottferner
Selbstüberschätzung und eines ebensolchen Machertums. Die Genialen dagegen
bleiben bescheiden, weil sie um ihre Grenzen wissen. Sie merken, welche
Fragen sie mit der Vernunft allein nicht beantworten können und welche
„ingenieurmäßigen“ Machenschaften auf welchem Gebiet unangebracht, ja, sogar
nichts als schadenstiftende Raserei sein können, die die Schöpfung mißachtet
und mißhandelt, somit sich als zutiefst ungut erweist. Zur „Natur, die sich
selbst ergründet“, gehört auch das Schauen der Seele, ohne das unser
Natur-Ergründen Stückwerk bliebe, weil wir das Wesen der Schöpfung
unbeachtet gelassen hätten. Erst die ganzheitliche Wahrnehmung der Schöpfung
in ihrer „diesseitigen“ und ihrer „jenseitigen“ Wirklichkeit führt unser
Wissen zur Weisheit.
Ein anderer „selbsternannter
Wunderheiler“ unserer Zeit
Seine Fähigkeit, gemütstief zu
lieben, war zuerst die Krankheitsfalle des Arztes für Allgemeinmedizin Dr.
med. Ryke Geerd Hamer, dann aber der Antrieb zu seinen Forschungen und zur
Entdeckung einer Gesetzmäßigkeit unserer „Mutter Natur“, wie er die
Schöpfung liebevoll und gleich Mathilde Ludendorff auf ihre Vollkommenheit
vertrauend nennt, einer Gesetzmäßigkeit, mit der Mutter Natur mittels
Sonderprogrammen Schäden zu heilen versteht. Wie sie von außen geschlagene
leibliche Wunden heilt und vernarbt, so läßt sie bei seelischen Konflikten,
die das Lebewesen unvermutet und hart getroffen haben, jeweils ein
gesondertes Heilverfahren ablaufen. Die Menschen mit ihrem Bewußtsein und
ihrer Sprachfähigkeit sind noch besonders befähigt zu verletzen, zu beleidigen,
zu kränken, mit welchen Wortschöpfungen unsere Altvorderen beweisen,
daß schon sie um den Zusammenhang von Seele und Leib wußten.
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Diese Computer-Tomografien (CT) vom Gehirn eines Patienten können
kreisrunde Gebilde aufweisen, sog. Hamersche Herde, von Gegnern des
Entdeckers – spöttisch – nach ihm benannt. Solche „Hamerschen Herde“
konnten erst seit dem Aufkommen der CT-Technik und mit ihrer Hilfe
sichtbar gemacht werden, waren aber bis zu Hamers Entdeckung in den
CTs übersehen worden.
Hamer, zutiefst
getroffen vom Mordgeschehen an einem seiner Söhne, wonach sich bei
ihm ein Hodenkrebs gebildet hatte, vermutete einen Zusammenhang
zwischen Seelenkonflikt, Krebs und jener Markierung im Gehirn. An
Hunderten seiner Patienten fand er dann gleiches Geschehen und
interpretierte: |
Erschreckende Eindrücke
vermittelst unserer Sinnesorgane werden mit einem seelischen Schockerleben
beantwortet, das eine kreisrunde Markierung mit konzentrischen Kreisen an
einer ganz bestimmten Stelle des Gehirns hervorruft, die als Relais
Verbindung hält zu einem ihr zugeordneten Organ, das eine innere Beziehung
hat zu der Art des Erlebnisses. Da diese Interpretation sich an zahlreichen
Patientenfällen ausnahmslos „verifizierte“, d. h. ihren Nachweis und
ihre Bestätigung fand, ist davon auszugehen, daß hier eine Gesetzmäßigkeit
vorliegt, ja, eine „Eiserne Regel des Krebs“ (Hamer). Anders wäre auch nicht
erklärlich, wie es Dr. Hamer möglich geworden ist, ohne den jeweiligen
Patienten selbst gesehen zu haben, dessen Krankheiten und deren Verlauf
allein vom Gehirn-CT her richtig zu benennen, wie es dann tausendfach, in
vielen Fällen im Beisein von Fachkollegen, geschehen ist.
Unser Wissen um die Einheit
der Schöpfung vertieft sich noch, wenn wir die Tatsache betrachten, daß
unsere Organe aus drei verschiedenen, in der Entwicklungsgeschichte der
Lebewesen nacheinander geschaffenen Keimblättern bestehen, dem Entoderm, dem
Ektoderm und dem Mesoderm. Sie entstehen in unserer eigenen Entwicklung im
Mutterleib bereits in der frühesten Phase. So reicht auch hiermit unsere
Verwandtschaft bis hin zum Einzeller und zum einfachsten Wurm, zu den im
Wasser lebenden Organismen und bis hin zu allen Landlebewesen. Genial ist
daher auch ganz besonders die Entdeckung Hamers, daß der seelische
Inhalt eines Schockerlebnisses bestimmte archaische Entwicklungsstufen der
Menschheit betreffen kann und damit die Gehirnteile sowie die
damit verbundenen Organteile, die aus ältester Entwicklungszeit stammen und
uns mit ihr in Verbindung halten. Die Kunst des Arztes besteht daher darin,
die entstandene Not des Patienten mit den Bedürfnissen in Zusammenhang zu
bringen und zu erklären, die die entwicklungsgeschichtlichen Ur-Vorfahren
bei bestimmten Lebenslagen empfanden und in welcher Weise die Natur zu jener
Zeit das Lebewesen zu schützen und zu heilen trachtete.
Das rückt das
„Erberinnern“, das in der Psychologie und Philosophie Mathilde Ludendorffs
beschrieben und in seiner Gewichtigkeit hervorgehoben ist, nun in ein neues
helles Licht. Wie so oft schon werden auch hier wieder Erkenntnisse Mathilde
Ludendorffs durch nachfolgende Entdeckungen bestätigt.
Es würde zu weit führen, im
Rahmen dieser Abhandlung näher auf all die von Hamer gefundenen
Zusammenhänge einzugehen. Ich empfehle, sein spannendes, aufwühlendes Buch
„Einer gegen alle“
zu lesen. Wie Schuppen fällt es uns von den Augen, wenn wir erfahren, in
welcher Weise „Mutter Natur“ Verwundungen begegnet, wie die einzelnen Phasen
ihrer Heilungsprozesse von der Schulmedizin aber leider mißdeutet werden,
wie todbringend diese Medizin der Natur in den Arm fällt. Jetzt verstehen
wir den offenkundigen Mißerfolg ihrer Krebstherapien.
Wie Schuppen fällt es uns
aber auch von den Augen, wenn wir lesen, mit welchen Machenschaften diese
Entdeckungen von der Welt der Gojim ferngehalten werden sollen, während in
der jüdischen Welt bereits seit 20 Jahren nach ihnen praktiziert wird,
und in welcher Weise das internationale Logen-Finanz-Kartell seine Pfründe
hütet und abweichlerische Denkformen an ihrer Ausbreitung zu behindern weiß.
Von einer Achtung der Grundrechte des Menschen und demokratischer Freiheit
findet sich hier nicht die Spur!
Hamer wurde alles genommen:
Sohn, Ehefrau, Approbation, Heimat, Recht und Freiheit. Seit fast einem
Vierteljahrhundert wird er gejagt und an einer gedeihlichen, segensreichen
Arbeit gehindert. Jedem Menschen sei unbenommen, die Sichtweise Dr. Hamers
anzuzweifeln oder gar als unrichtig abzulehnen, in einer gesitteten
Gesellschaft aber sollte es ein Unding sein, einen Menschen, der sich
persönlich nichts hat zuschulden kommen lassen, wegen seiner Ansichten zu
verfolgen, die Verfolgung, wenn sie denn unsittlicherweise stattfindet, zu
billigen und auch noch mit Wortbeiträgen zu unterstützen. Hamers Gegner
arbeiten mit Lug und Trug, mit Hetze, Verleumdung und Mordanschlägen, ganz
so, wie wir es im Falle des Hauses Ludendorff erfahren haben und gewohnt
sind und wie wir es aus Zeiten von Inquisition, Gestapo, Tscheka und Gulag
kennen. Das Haarsträubendste war die verlogene Mediendarstellung des Falles
Olivia und die Kampagne gegen deren Eltern und ihren Arzt Dr. Hamer, während
das internationale Macht-Kartell einschließlich Pharmamafia und
Medizinbetrieb ungestraft davonkam, obwohl es sich ungeheuerliche
Körperverletzungen an Olivia hatte zu Schulden kommen lassen.
Nach Befassen mit dem
Schrifttum zu Hamers „Germanischer Neuer Medizin“ steht für mich fest: Hamer
ist als Ketzer unserer Zeit
·
ein neuer
Fall „Giordano Bruno“,
der seiner religiös „unkorrekten“ Anschauungen wegen und weil er nicht
bereit war „abzuschwören“ auf Veranlassung des „Heiligen Offiziums“
verhaftet und vernichtet wurde. Das Letztere ist bei Hamer glücklicherweise
bisher nicht gelungen.
·
ein neuer
Fall „Galileo Galilei“,
dessen Erkenntnisse ebenfalls der „Heiligen Schrift“ widersprachen, weshalb
auch er unter Strafandrohung aufgefordert wurde „abzuschwören“. Gleiches
Ansinnen mit eben dem altertümlichen Wort „abschwören“ wurde von der
Universität Tübingen im Falle Hamers – im 20. Jahrhundert! – wiederholt, von
derselben Universität, die sich bis heute weigert, Hamers Entdeckungen zu
„verifizieren“, d. h. auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen, wie es ihre
Pflicht gegenüber seiner Habilitationsschrift gewesen wäre, die er bei ihr
eingereicht hatte. Im Falle Galileis weigerten sich die Kollegen, durch sein
Fernrohr zu gucken, womit sie sich von der entdeckten Wirklichkeit am
Sternenhimmel selbst hätten überzeugen können. Im Gegensatz zu Galilei
jedoch ließ Hamer sich nicht niederbeugen.
·
ein neuer
Fall „Mathilde Ludendorff“,
deren Philosophie verhöhnt wurde von Leuten der Medienmacht, die niemals
einen Blick in ihre Werke getan hatten. Gemeinsam mit Erich Ludendorff und
später jahrzehntelang allein stand sie einer Welt von Feinden gegenüber, der
kein Mittel zu schlecht war, ihren Ruf zu morden, sie gar als angebliche
Urheberin der Nazi-Verbrechen vor die Spruchkammer zu zerren, zu verurteilen
und in Armut zu stürzen.
Für Ryke Geerd Hamer möge es
tröstlich sein, zwar in einem der abscheulichsten Gefängnisse Europas
eingesperrt zu sein, unschuldig, allein auf Grund von Ignoranz und Bosheit
derer, die die Macht dazu haben, sich aber mit den Großen, den moralisch
Unantastbaren und überzeugungstreuen Unbeugsamen dieser Welt in Gemeinschaft
zu befinden. Darüber hinaus wächst die Zahl seiner Freunde und Freundinnen
unaufhaltsam. Es sind diejenigen, die erkennen, aus welcher Sackgasse der
Naturentfremdung und -vergewaltigung hin zur Einheit mit „Mutter Natur“ und
ihrer Weisheit seine
Germanische Neue Medizin®
die
Menschheit zu führen imstande ist.
„Die Wahrheit geht ihre eigenen
Wege.“ (Mathilde Ludendorff)

Für die Freundinnen und Freunde
des Hauses Ludendorff, für alle aufgeschlossenen Menschen aus Liebe zur
Freiheit, zur Wahrheit, zur Schöpfung und darin besonders zu den einsamen
Seltenen unserer Zeit und aller Zeiten geschrieben in
Brünkendorf Anfang Juli 2005
Heidrun
Beißwenger
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Hamer/Korrespo/2005/20050808_Beisswenger_GlaubeWissenWeisheit.pdf
siehe auch:
Häufige Fragen zu
Hamer - Inhaftierung in Frankreich 2004 - ?
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Nur wo GERMANISCHE draufsteht, ist der
HAM(M)ER drin!
Informieren Sie sich, solange Sie gesund
sind!
Die Germanische erklärt wie unser Körper
funktioniert!
Die Germanische ist eine exakte
Wissenschaft!
Die Germanische gehört an die Universität
und auch in den Biologieunterricht!
Das Wissen darüber gehört zur
Allgemeinbildung
Machen Sie die Germanische zu Ihrem Hobby!
Sie können sich hocheffizient selbst helfen!
DIE GERMANISCHE IST DIE MEDIZIN DER
FREIHEIT!
DAS ZIEL:
DIE GERMANISCHE MUSS ALLGEMEIN ANERKANNT UND FÜR JEDERMANN PRAKTIZIERT WERDEN
DÜRFEN - ERST RECHT FÜR UNSERE KINDER
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