Leserbrief an NOZ
Home Nach oben Hamer an Freunde Mahnwache Info Hamer 13.01. Leserbrief an NOZ Leserbrief an NOZ an Zypries Leserbrief NOZ Leserbrief NOZ an Amnesty International an Merkel an Presserat an MoPo Weller an Koch Gegendarstellung MoPo an MoPo Hamer an Freunde Amstutz an Kassensturz Hamer an Freunde an VG Sigmaringen Gabling an Hartenstein Krebsges an Gabling 1. Infotag Behm an Hartenstein an ARD Hamer an Spiegel

 

Korrespondenz 2006 Germanische Neue Medizin®

 

FRANZ PETERSMANN
Zum Limberg 41
49176 Hilter
05409-401084
E-Mail: franz.petersmann@arcor.de

 

Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Postfach 42 60
49032 Osnabrück

Hilter,25.01.06

Leserbrief zum Artikel „Neue Medizin “ in der Ausgabe vom 21.01.2006

Ewig Gestrige gehen auch im Computerzeitalter immer noch davon aus, daß auf der Ebene des Lebendigen Softwarefehler in der Hardware korrigiert werden könnten. In der modernen Gehirnforschung werden Dr. Hamers Entdeckungen immer mehr bestätigt. In „Das Gedächtnis des Körpers“ (Taschenbuchausgabe Piper-Verlag 2004)schreibt der Internist, Psychiater, Facharzt für psychotherapeutische Medizin und Professor für Psychoneuroimmunologie, der nach seinem Medizinstudium auch in der molekularbiologischen Forschung tätig war, daß Anlagerungen durch Schaltergene gesteuert werden. „Diese Anlagerungen können entstehen durch Stoffe aus der Umwelt, durch die Nahrung oder aber am allermeisten durch das was wir erleben, denken und fühlen.“ Schaltergene werden in der Wissenschaft auch als Transkriptionsfaktoren bezeichnet. Sie regulieren die Expression von anderen Genen.

Wenn nun ein Redakteur einer großen Tageszeitung die präzisen Darlegungen von Herrn Pilhar nicht verstehen will, so wird das Gründe haben. Das Traurige an diesen ewig Gestrigen ist nun mal, daß sie die Meinungsmacher in den großen Medien sind.

Und wenn in diesem Artikel von unbewiesenen Theorien die Rede ist, so ist dies eine glatte Lüge. Es gibt genügend Belege, wo diese „fünf biologischen Naturgesetze“ immer wieder bestätigt wurden. Seit 25 Jahren hat die Universität Tübingen die Chance, diese zu widerlegen. Es wären erst gar keine Hamer-Stammtische entstanden.

Mit freundlichem Gruß

 

Hamer/Korrespo/2006/20060125_FranzPetersmann_an_NOZ.pdf

 

siehe auch:

Neue Osnabrücker Zeitung, 21.01.2006 - Neue Medizin mit verschwommenen Beweisen

Zurück Weiter