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Korrespondenz 2006 Germanische Neue Medizin®

 

Betreff: Leserbrief an Neue Osnabrücker Zeitung

zu: "Neue Medizin" von Frank Henrichvark am 21.01.2006

Guten Tag den Redakteuren und Lesern der OZ.

Wir gehörten zu jenen "die von weit herkamen", um mehr über die "Neue Medizin" zu erfahren.

Es ist erschreckend wie wenig objektive Berichterstattung und wie viel subjektive Beurteilung Herr Henrichvark dem Leser zumutet.

Die Bezeichnungen reichen von obskur über Wunderheiler bis Verschwörungstheorie. Entsprechend schwach ist der Informationsgehalt!

Einige Aussagen sind schlicht falsch. Sind sie bewußt nicht richtig wiedergegeben?

Bevor Herr Henrichvark in "den Tiefen des Internets" recherchiert und eventuell in den Sümpfen stecken bleibt, sollte er sich einmal folgenden
Zusammenhang klar machen:

bulletNur von gesunden Tieren haben Landwirte und Tierärzte einen wirtschaftlichen Gewinn.
bulletVon gesunden Menschen haben Ärzte und Pharmaindustrie keinen Gewinn.

Nachdenklich geworden?

Hier noch zwei Fragen:

bulletWarum gehört die Pharmaindustrie zu den gewinnträchtigsten Unternehmen weltweit?
bulletWarum sind Mitglieder aus den Vorständen der Pharmaindustrie gleichzeitig in den Vorständen der Medienunternehmen vertreten?

Herrn Henrichvark und den Lesern sei die kritische Lektüre von Kurt G. Blüchels: "Heilen verboten - Töten erlaubt" und "Die Krankheitserfinder" von Jörg Blech empfohlen.

Es scheint verständlich, wenn vor diesem Hintergrund jede von der Schulmedizin abweichende Sichtweise verunglimpft wird.

Dieses Schicksal teilt übrigens Dr. Hamer mit unzähligen Berufskollegen vor ihm ( z.B. Dr. Issels, Prof. Semmelweis).

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Stratmann

 

 

siehe auch:

Neue Osnabrücker Zeitung, 21.01.2006 - Neue Medizin mit verschwommenen Beweisen

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