Anlage zum Schreiben vom 08.03.06 an Prof. Dr. med.
Hartenstein
Professor Ulrich Abel, Heidelberg
(The Cancer Chronicles, Dezember 1990)
Dieser hielt schon vor Jahren in „Chemotherapy of Advanced Epithelial
Cancer“ fest, daß eine nüchterne Analyse ergeben habe, daß Chemotherapie
in den seltensten Fällen Aufschluß auf auch nur den geringsten
therapeutischen Erfolg der angewendeten medizinischen Maßnahmen bei der
Behandlung von fortgeschrittenen Karzinomen ermögliche.
Er führte sogar noch weiter aus, daß eine Auswertung der Aussagen von
Hunderten von Krebsärzten ergeben habe, daß deren persönliche Meinung
und Überzeugung in auffallendem Gegensatz zu den für die Öffentlichkeit
bestimmten Mitteilungen ergeben habe.
Außerdem würde der Krebs in einigen Fällen sogar noch aggressiver
zurückkommen, als vor der Chemotherapie. Der Grund dafür liege im
Wachstum der therapieresistenten Zell-Linien. Abgesehen davon, daß die
Chemo das körpereigene Abwehrsystem, die Nieren und Leber, schwer
beschädigen würde.
Dr. Abel wertete eine Studie aus, wonach eine Gruppe von
Patienten mit Chemo behandelt wurde, die andere nicht. Es ging darum, ob
die Überlebenschancen gestiegen seien. Das Ergebnis war erschütternd:
Eierstockkrebs: keine eindeutigen Anhaltspunkte
Blasenkrebs: keine Tests durchgeführt
Magenkrebs: keine deutlichen Anhaltspunkte
Brustkrebs: Äußerung: „nach ethnischen Gesichtspunkten umstritten“ !!!
(Die meisten Brustkrebspatientinnen erhalten vor und nach einer OP
jedoch Chemo!!)
usw.
Professor Charles Mathe, Krebsspezialist
….würde sich niemals in einem Krebszentrum behandeln lassen, wenn er
an Krebs erkranken würde. Und äußert weiter, es hätten nur die
Krebsopfer eine Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fernhalten
würden.
Professor Dr. Hardin Jones, Universität Kalifornien
Dieser meint bereits 1975, daß es den Patienten genauso gut, wenn
nicht sogar besser ginge, wenn diese sich nicht therapieren ließen.
Dr. Alan C. Nixon, ehemals Präsident der American Chemical Society
(abzurufen unter
http://www.preventcancer.com)
Dieser sagte, daß es für ihn als Chemiker unbegreiflich sei, daß
Ärzte die eindeutige Tatsache ignorieren würden, daß Chemotherapie
weitaus mehr Schaden anrichten würde, als sie von Nutzen sei.
Dr. Ralph Moss, ehemals stv. Direktor am Memorial Sloan Kettering
Hospital, Manhattan (Liveübertragung der Laurie Lee Radio Show, 1994)
Dr. Moss, Direktor eines der bekanntesten Krebs-Forschungsinstituts,
erklärte: es gäbe keine Beweise, daß Chemotherapie das Leben in der
Mehrheit aller Fälle verlängere. Und bezeichnete es als „Die grosse
Lüge“, die um die Chemotherapie gesponnen würde, daß ein direkter
Zusammenhang bestehe zwischen dem Rückgang eines Tumors und der
Verlängerung des Lebens eines Patienten!!
Dr. med. Albert Braverman, Onkologe
Dieser veröffentlichte 1991, daß „…keine disseminierten Neoplasmen,
die 1975 unheilbar waren, heute geheilt werden können…“ Viele Onkologen
würden jedoch, obwohl eine Wirksamkeit ausgeschlossen werden könne, eine
Chemotherapie für fast jede Form von Krebs empfehlen!
Dr. Samuel Epstein, 4.2.1992 in Washington
Dieser klagte anlässlich einer Pressekonferenz die Krebsindustrie an,
wobei ihm 64 führende und hoch anerkannte Persönlichkeiten aus dem
Bereich Krebsprävention, Gesundheitswesen beipflichteten (diese Liste
liegt Credence Publications vor):
Christian Brothers
Mittels Fragebogen, der an 118 Ärzte, die Lungenkarzinome (nicht
kleinzelliger Typ) behandelten, erging, wurde folgende Zusammenfassung
getroffen:
79 Fragebogen wurden ausgefüllt
64 Ärzte sprachen sich gegen eine Probebehandlung mit Cisplantin (Chemotherapeutikum)
aus
58 Ärzte befanden alle Probebehandlungen für nicht akzeptabel. Mit
der Begründung der Unwirksamkeit von Chemotherapie und dem hohen Grad an
Toxizität. (Christian Brothers, ibid.)
Dr. Med. John C. Bailar III, Epiderminologe und Vorsitzender des
Department of Epidemiology and Biostatics, McGill Universität
Dieser äußerte in einer der Ausgaben des Scientific American unter
der Überschrift „Der Krebskrieg – Weil wir gerade dabei sind, ihn zu
verlieren“: Es bestünde eine Verbindung zwischen der Todesrate von
Krebspatienten und dem zunehmenden Einsatz von Chemotherapien. Er
schrieb, daß sich die Wissenschaftler nach neuen Heilmethoden umsehen
müssten, damit eine Chance bestehe, diese Krankheit auszurotten.
The Lancet
Diese angesehene britische medizinische Zeitschrift stellte den
Erfolg herkömmlicher Therapien in Abrede. Sie wies ebenfalls auf die
Diskrepanz hin zwischen der Sachlage, welches der Öffentlichkeit
präsentiert würde und was de facto Realität sei hin. Der Chefredakteur
rief u.a. dazu auf, „dem Dogma die Stirn zu bieten und es
herauszufordern, und neue Forschungsbemühungen in fruchtbarere
Fahrwasser umzulenken“. (Christian Brothers,
http://www.christianbrothers.com)
Dr. John Diamond und Dr. Lee Cowden
Diese schrieben eine vernichtende Zusammenfassung ihrer Erfahrungen:
Danach sei in den Augen des Establishments ein Patient ein
„Profitcenter“. Denn die medizinischen und wissenschaftlichen Beweise
stünden im Widerspruch zu den von der Krebsindustrie aufgestellten
Behauptungen. Diese Krebsmethoden würden angewendet, weil mit ihnen
enorme Gelder zu machen seien und nicht, weil sie die besten oder
wirksamsten seien. Und sie führen weiter aus, daß die Öffentlichkeit es
einer jahrzehntelangen Krebspolitik zu verdanken habe, daß ihr diese
Informationen nicht zugänglich sei und sich dies auch erst dann ändern
würde, wenn die Öffentlichkeit aus ihrem Dornröschenschlaf endlich
erwachen würde.
Hinweis:
(Die Originaltexte können von jedem, der mehr Informationen möchte,
beschafft werden. Hier handelt es sich um Fakten, die in Form eines
Berichts dem Buch "Krebs - Stahl, Strahl, Chemo & Co.: Vom langen Ende
eines Schauermärchens" von Philipp Day entnommen wurden.)