Martin Gabling
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94099 Ruhstorf
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Tel.: 08531-2489195Dienstag, 30. Mai 2006
Einladung von
Dr. med. Ryke Geerd Hamer zur Überprüfung
Sehr geehrter Herr Prof.
Hartenstein,
im Namen der GNM-Studienkreise Niederbayern bitte ich Sie
höflichst und eindringlichst der Einladung von Dr.
Hamer nachzukommen.
Seit 25 Jahren wird in diesem Medizinen-Streit, den Dr.
Hamer nie wollte, mit härtesten
Bandagen gekämpft. Für uns Patienten ist es unverständlich, dass
alternative Theorien meist zwar begutachtet, aber nicht überprüft
werden. Die Mortalitätsstatistiken der letzten 25 Jahre bei Krebs
zeigen, dass trotz enormen finanziellen Aufwand keine signifikanten
Erfolge erzielt werden. Müsste man angesichts dieser Zahlen nicht alles
in Erwägung ziehen, auch wenn es aufgrund eines bestehenden Weltbildes
noch so irrational wirken mag?
Im Sport spricht man von Fair Play. Wenn es um Menschenleben geht,
müsste Fair Play eine Selbstverständlichkeit sein.
Dass die Erkenntnisse von Dr. Hamer
bereits ca. 30 mal von Professoren, Amtsärzten, letztmals von der
Universität Trnava
bestätigt wurden brauche ich hier nicht aufführen, dies ist Ihnen sicher
bekannt.
Die immer wieder aufgeführten Gutachten, die die
GNM wiederlegen sollen, haben
keine Aussagekraft bzgl. der Richtigkeit. Sie sind lediglich eine
Meinung über einen Sachverhalt.
Die
gutachterliche
Stellungnahme der Dt. Krebsgesellschaft und auch
Ihre Stellungnahme entsprechen keinesfalls dem Fair Play.
Verehrter Herr Prof.
Hartenstein, Sie
und ein von Ihnen gewähltes Gremium haben nun die Möglichkeit diese für
alle Patienten unerträgliche Situation zu beenden. So oder so.
Entweder wird bei dieser Konferenz festgestellt, dass Dr.
Hamers Erkenntnisse richtig sind und
baldigst umgesetzt werden müssen, oder es wird erstmals in einer fairen
Untersuchung Dr. Hamer der
„Scharlatanerie“ überführt.
In der Hoffnung, dass Sie diese Angelegenheit nicht totschweigen und
den Mut aufbringen mit Ihrem Kollegen Dr.
Hamer in den „Ring“ zu steigen, verbleibe ich
mit freundlichen Grüssen.
Martin Gabling