Sehr geehrte Damen und Herren,
Anlass meines Schreibens ist der einseitige
Schriftverkehr zwischen den Herren Dr. Ryke Geerd
Hamer und Prof. Dr.
Hartenstein, der Ihnen sicherlich bekannt ist.
Der ganze Vorgang ist auf
www.gnm-pruefen.de.vu
einzusehen.
Der Präsident der
Bay. Krebsgesellschaft, Prof. Dr.
Hartenstein, hielt es nicht für nötig, auch nur im entferntesten zu
reagieren. Die Deutsche Krebsgesellschaft lies mitteilen, dass einer
Konferenz zur Überprüfung der GNM nicht stattgegeben wird. (Quelle:
www.faktuell.de/hintergrund/deutsche-krebsgesellschaft-alte-zopfe-statt-neue-medizin-226.html )
Mit Verlaub, werte Damen und Herren, diese
Verhaltensweisen sind mir unverständlich.
Ihre dringlichen Warnungen, „die
Verbreitung der GNM muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln –
juristisch und auf dem Wege der Aufklärung – Einhalt geboten werden.“,
nehmen Sie wohl selbst nicht ernst genug.
In Ihren Stellungnahmen erwähnen Sie
gebetsmühlenartig „gut dokumentierte Todesfälle“ durch die
GNM. (Wo kann man diese nachlesen?)
Wäre es nicht Ihre moralische Pflicht, künftig
Patienten mit einer wissenschaftlichen Überprüfung vor den
„tödlichen Methoden des Ryke Geerd Hamer“ zu schützen?
Mit Schweigen und Aussitzen machen Sie sich
mitschuldig und alle „Todesfälle“ gehen somit auch auf Ihr Konto,
sofern die „Thesen“ von Dr. Hamer falsch wären. Das von Dr.
Sökler
erarbeitete „Gutachten“ sollten Sie besser nicht mehr erwähnen, damit
machen Sie sich eher lächerlich. Jeder Dozent würde seinen Studenten die
Arbeit wiederholen lassen, sollte dieser eine derartige Arbeit
abliefern.
Das Angebot von Dr. Hamer wurde bereits durch
zahlreiche Schreiben und eMails unterstützt. Nachzulesen unter
www.gnm-pruefen.de.vu
Eine
am 01.06.2006 gestartete Petition (siehe Anlage)
im Internet erreichte fast 3.000 Unterschriften. Da der Betreiber der
Seiten
www.online-petition.de massiv
bedroht wurde, stellte dieser den Web-Auftritt ein. Uns liegt ein Backup
vom 05.07. vor, indem die Unterzeichner gesichert sind. Wenn man
berücksichtigt, dass dort fast 3.000 Menschen aus der ganzen Welt ihren
vollem Namen mit Adresse hinterlassen haben, trotz Ihren Drohungen auch
Mediziner, wird Ihr Schweigen um so unverständlicher.
Aus dem Journalismus weis man, dass jede öffentliche,
namentliche Meinung in etwa 1.000 Zustimmungen repräsentiert. D.h., ca.
3 Mio Menschen sind der Meinung, dass die
GNM mit Dr.
Hamer öffentlich
per Videodokumentation geprüft werden sollte.
Verehrte Damen und Herren, ich nehme Sie beim Wort:
„Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln
muss Einhalt geboten werden“.
Des
weiteren erinnere ich an die Satzung der
Bay. Krebsgesellschaft.
Zweck des
Vereins ist die Erforschung und Bekämpfung der Krebskrankheit. Er hat
sich die Aufgabe gestellt,
a) bei
der Erkenntnis über das Wesen der Krebskrankheit und der klinischen
Krebsforschung mitzuwirken und alles, was dazu
dient zu fördern und zu unterstützen,
Die effizienteste und überzeugendste Möglichkeit,
Sicherheit für Patienten und Mediziner zu schaffen ist die, die Ihnen
Dr. Hamer angeboten hat. Den Termin dafür hat Prof. Dr.
Hartenstein
verstreichen lassen (müssen?).
Ich bin mir sicher, dass Herr Dr.
Hamer jederzeit
weitere Termine freihalten kann. Sollte sich Herr Prof.
Hartenstein
überfordert fühlen, kann jedes kompetente Gremium Ihrerseits benannt
werden. Als kompetent genug bezeichnet sich anscheinend Dr.
Sökler durch
sein „Gutachten“.
Mit Interesse erwarte ich Ihre Antwort und verbleibe
mit freundlichen Grüssen
Martin Gabling
Aktionskreis
GNM jetzt prüfen
Anlage: Petition „GNM jetzt prüfen“