Aus Ihrem Schreiben entnehme ich, dass Sie sich nicht
zuständig fühlen, führen aber im weiteren aus, dass “Die gebotene
Sorgfalt misst sich nach dem jeweiligen medizinischen Standart. Standart
in der Medizin repräsentiert den jeweiligen Stand
naturwissenschaftlicher Erkenntnis und ärztlicher Erfahrung......und
sich in der Erprobung bewährt hat“.
Verzeihen Sie meine Naivität, aber ich komme mir vor
wie der oft erwähnte Buchbinder Wanninger.
Die
Universität Tübingen
sagt vor Gericht „Wir wollen nicht wissen“ und zahlt brav die
verhängten Ordnungsgelder.
Bundesgesundheitsministerium, Krebsgesellschaften, Politik, Medien,
Ärztekammern ect. ect. fühlen sich nicht zuständig, schreien aber
unisono Scharlatan, Wunderheiler, sperrt ihn ein usw.
Zu Ihren Aufgabenbereichen gehört nach eigenen
Angaben die „Wahrnehmung der beruflichen Belange der Ärzte.“
Wo waren Sie, als Dr.
Hamer beruflich ruiniert wurde? Sein „Verbrechen“ war die
Entdeckung der biologischen Gesetzmäßigkeiten von Krankheiten, die am
nächstbesten Fall reproduzierbar sein müssen. Wenn dies nicht den Regeln
der Naturwissenschaft entspricht, was dann?
Wie sind die spärlichen „Erfolge“ der
Standart-Krebstherapien naturwissenschaftlich zu erklären?
Ist es naturwissenschaftlich, mit Chemo und Morphium
täglich 1.500 Patienten zu Tode zu bringen?
Prof.
Hartenstein hat in
einer öffentlichen Stellungnahme mit dem Verlust der Bestallung zum Arzt
gewarnt, sich mit den Methoden der GNM
von Dr. Hamer einzulassen. Wäre es
dann nicht Ihre Pflicht, die Mitglieder Ihres Standes vor diktatorischen
„Kollegen“ zu schützen und Herrn Prof.
Hartenstein
aufzufordern seine Aussagen zu belegen bzw. einer
naturwissenschaftlichen Überprüfung beizuwohnen?
Zu Ihrer Information teile ich Ihnen mit, dass vom
08.-10.09.2006 in Alhaurin/Spanien eine Verifikationskonferenz der
Germanischen Neuen Medizin®
stattfindet. Sollten Sie Interesse zeigen eine Abordnung zu senden,
werde ich Ihnen die notwendigen Unterlagen zur Verfügung stellen.
Als Standesvertretung haben Sie m.E. die moralische
Verpflichtung für Rechtssicherheit zu sorgen.
mit freundlichen Grüssen.
Martin Gabling