Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd
HAMER
Apartado de Correos 209
E-29120 Alhaurin el Grande16. April 2007
An das
Hessische Prüfungsamt für Heilberufe
Herrn Oberamtsrat Christof Diefenbach
Adickesallee 36
60 322 Frankfurt am Main
Tel: 069 15 36 – 462
Fax: 069 1535 – 315
Sehr geehrter Herr OAR Diefenbach !
Danke für unser heutiges Gespräch. Ich hatte zum 1. Mal seit
undenklichen Zeiten das Gefühl mit einem maßgeblichen zuständigen Herrn
sachlich und menschlich „normal“ reden zu können.
Keiner, auch ich nicht, macht Ihnen ja zum Vorwurf, daß Sie nichts von
Medizin (den 5000 Hypothesen) verstehen. Aber als Jurist haben Sie
sofort verstanden, was es heißt, „unterwegs“ die Geschäftsgrundlage zu
verändern. Das gilt, soviel ich weiß, bei Juristen im Geschäftsleben als
größte Sünde.
Man kann es auch einfach schlicht als Betrug bezeichnen!
Die Approbation wurde mir aberkannt vor 21 Jahren, weil ich den beiden
ersten Biologischen Naturgesetzen der
(Germanischen) Neuen Medizin nicht
abschwören wollte. Damals gab es nur diese beiden ersten!
Sogar entblödete man sich nicht, mir „Schwäche der geistigen Kräfte“
anzudichten, weil ich nicht zur Schulmedizin zurück steuern könne –
anstatt meine Erkenntnisse einfach innerhalb von 3 Tagen nachprüfen zu
lassen, wie Dekan Prof. Voigt das schon 1986 für leicht möglich erklärt
hatte.
Jetzt, nach der maßgeblichen Aussage des Rabbiniers Prof.
Merrick aus
Israel, sagt man einfach: „Ja, sie waren doch richtig, die beiden ersten
Biologischen Naturgesetze“,
die übrigens die Juden schon seit 23 Jahren praktizieren.
„Na und? Nehmen Sie es nicht tragisch, Sportsfreund, jetzt kriegen Sie
die Approbation trotzdem nicht wieder, weil wir listigerweise schnell
die Geschäftsgrundlage „ändern“.
So könnten Sie reden – tun Sie aber glücklicherweise nicht, weil Sie als
Jurist verstanden haben, daß das Betrug wäre.
Ich danke Ihnen deshalb nochmals für dieses Gespräch.
Mit freundlichem Gruß
Dr. Hamer