Dr. med. Mag. theol.
Ryke Geerd HAMER
Apartado
de Correos 209
E-29120 Alhaurin el Grande
11. Juni 2007
An das
Hessische Prüfungsamt für Heilberufe
Herrn ORR Schäfer
Adickesallee 36
60 322 Frankfurt am Main
Sehr geehrter
Herr Schäfer,
der Ordnung
halber bestätige ich Ihnen unsere heutige telefonische Unterredung, da
Sie ja nicht genügend Zeit hatten, sich mit mir etwas eingehender zu
unterhalten.
Ich habe das
moniert, und ich habe gesagt: Wenn eine Behörde schon zugegeben hat, daß
die Behörden mir vorsätzlich Unrecht getan haben, was man auf der ganzen
Welt Behördenbetrug nennt, was auch Herr Diefenbach zugegeben
hat, dann empfinde ich es als Mißachtung meiner Person (seit über 21
Jahren Berufsverbot
durch Behördenbetrug!) und noch mehr der Sache, daß ein Sachbearbeiter
dafür angeblich keine Zeit hat, wohl wissend, daß er in der
Vergangenheit noch nie einen so wichtigen Fall gehabt hat, noch in der
Zukunft haben wird.
Wir sprachen darüber, daß Sie seit 5 Jahren bei dieser Behörde als
Jurist arbeiten. Sie persönlich haben vor dem Verwaltungsgericht die (Hypo)-These
vertreten, die Germanische Neue Medizin
sei falsch. Das war, sagte ich Ihnen, Betrug. Denn Sie wußten ja ganz
genau, daß die „Germanische“
richtig ist, und daß der Entzug der
Approbation ein
Behördenbetrug war. Sie haben als Jurist diesen eindeutigen Betrug (Dr.
Högenauer:
„Ja, es war Unrecht!“) mitgemacht und fortgesetzt, wie auch Ihr Chef
Ganse.
Durch diesen
Behördenbetrug sind u.a. in Deutschland Millionen Patienten „umgebracht“
worden. Ohne diesen Betrug wären diese Menschen mit großer
Wahrscheinlichkeit nicht gestorben.
Sie haben heute
als Hinderungsgrund für die Rückgabe meiner
Approbation
angeführt, ich würde ja alle Ärzte Massenmörder nennen. Ich habe das
bestritten, denn ich nenne nicht alle Ärzte Massenmörder. Wohl jene
Onkologen, die einer gewissen Religionsgemeinschaft angehören (und das
sind praktisch alle), die nämlich den Patienten Ihrer eigenen
Glaubensgemeinschaft keine
Chemo
und
Morphium verabreichen, statt dessen ihre Patienten mit meiner „Germanischen“
therapieren (und die damit überleben) – diese Onkologen erlaube ich mir
„Massenmörder“ zu nennen.
Aber Herr Schäfer – der Hehler
ist auch nicht viel besser als der Stehler.
Ohne Ihr Amt hätten doch diese
„Massenmörder“ ihren Massenmord an den nichtjüdischen Patienten gar
nicht begehen können.
Und jetzt erwarten Sie, daß ich im
Vorhinein, um meine
Approbation zurück zu erhalten, die mir die Behörden mit Betrug
entzogen und weiter vorenthalten, d.h. unterschlagen haben, daß ich
allen Massenmördern und Behördenbetrügern die Absolution erteile.
Das glauben Sie doch nicht wirklich.
Herr Schäfer, ich verlange meine
Approbation, die
mir mit Behördenbetrug entwendet und unterschlagen worden ist, ohne alle
Vorbedingungen zurück!
Und was die Therapie anbetrifft, so habe
ich Ihnen, wie Sie sich erinnern, geschworen, daß ich jede Therapie
machen würde, egal, wie sie heißt, wenn sie nachweislich
wissenschaftlich richtig ist. Das, so sagte ich Ihnen, würde jeder
verantwortungsbewusste Arzt auch so machen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Hamer