Dr. med. Mag. theol.
Ryke Geerd HAMERApartado de Correos
209
E-29120 Alhaurin el Grande
01. August 2007
An das
Hessische Prüfungsamt für Heilberufe
Herrn RegDir Christof
Diefenbach
Adickesallee 36
60322 Frankfurt am Main
Sehr geehrter Herr RegDir
Diefenbach,
im Nachtrag zu meinem
gestrigen Schreiben möchte ich Sie höflich darauf hinweisen, daß
2-mal präjudizierend der VG-Gerichtszug Frankfurt – Kassel – Berlin über
die Rückgabe meiner
Approbation entschieden hat, zwar als Komplizen, aber präjudizierend
insofern, als bisher 15 Jahre lang weder von Ihrem Amt noch vom
Verwaltungsgericht Frankfurt, VG-Hof Kassel oder BVG
Berlin jemals die Rede war von einer Beantragung einer neuen
Approbation.
Es wurde stets nur diskutiert über die Rückgabe meiner durch „Behörden-
und Gerichtsbetrug“ weggenommenen
Approbation.
Nach dem 21 Jahre währenden zugegebenen Betrug möchte die Behörde jetzt
noch einen weiteren Betrug draufsetzen. Ich empfinde das als
vorsätzliche Täuschung!
Fehlende Legitimation Ihrer Behörde:
Herr Diefenbach, ich möchte Sie ernsthaft bitten, mir
mitzuteilen, mit welcher Legitimation Ihr Amt den zugegebenen
Behördenbetrug 15 Jahre lang (seit 15 Jahren sind Sie zuständig) gemacht
hat. Denn weder gibt es seit 1990 de jure noch eine Bundesrepublik
Deutschland noch ein Land Hessen, worauf ich in meinem Brief
vom 23. Juli 2007 bereits Bezug genommen habe.
Sie arbeiten nur mit erschwindelter Legitimation, und mit dieser hat
Ihr Amt sich am Tod von Millionen Patienten mitschuldig gemacht.
Mir ist ja de jure die
Approbation nie
entzogen worden, selbst mit dem großen Behörden- und Gerichtsschwindel
nicht, denn bevor der Betrug „rechtskräftig“ geworden ist (1992) gab es
doch schon längst keine Bundesrepublik mehr.
Wenn Sie behaupten, Sie hätten Ihre Amtslegitimation durch die
amerikanische Besatzungsarmee (Frankfurt = amerikanische
Besatzungszone), so muß ich Ihnen sagen: die gibt es de jure seit 2005
auch nicht mehr, laut Völkerrecht.
Ehrlich gesagt, ich hätte Ihnen das wirklich nicht zugetraut, daß Sie
nach zwei durchlaufenen Gerichtszügen nunmehr mit einer neuen „lex
Hamer“ noch einen Oberschwindel draufsetzen.
Herr Diefenbach, glauben Sie mir, Sie werden mit diesem Betrug
Ihres Lebens nicht mehr froh! Und eines Tages werden sogar Ihre Kinder
und Kindeskinder sich Ihrer schämen und Sie dafür verachten!
Trotzdem erwarte ich von Ihnen, daß Sie mir in den nächsten Tagen
bestätigen,
a) daß
ich in Wirklichkeit nie meine
Approbation
rechtskräftig verloren hatte,
b) daß
Ihr sog. Amt wirklich de jure überhaupt keine Amtslegitimation besitzt,
um Amtshandlungen vornehmen zu können,
c) daß
Sie sich für den Amtsübergriff Ihres Institutes der letzten 15 Jahre in
aller Form bei mir entschuldigen und Wiedergutmachung der
Verantwortlichen zusichern: