Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
Apartado de Correos 209
E-29120 Alhaurin el Grande17. August 2007
An das
Hessische Prüfungsamt für Heilberufe
Herrn RegDir Diefenbach
Adickesallee 36
60 322 Frankfurt am Main
Sehr geehrter Herr
Diefenbach,
Ihr Bescheid vom 10.
August 2007 ist schlicht der Offenbarungseid des Bankrotts dessen,
was wir alle gerne Demokratie genannt hätten – nämlich die nicht mehr
existente sog. Bundesrepublik.
Bis zum Schluß hatte ich noch gehofft, daß Sie sich schämen würden
genau das Gleiche wieder zu machen, wie gehabt seit 21 Jahren, was ich
in unseren vielen Telefonaten einen klaren 1986 begangenen Behörden- und
Gerichtsbetrug genannt habe.
Auch wenn ich mich (für die Nachwelt) nochmals wiederhole:
Sie haben mir persönlich in unseren Telefongesprächen mehrfach und
offen zugegeben, daß ich mir nachweislich im medizinischen oder
strafrechtlichen Sinne nichts habe zu Schulden kommen lassen, sondern
die Approbation
einzig wegen Nicht-Abschwörens der
EISERNEN REGEL des
KREBS (wie die GNM damals
hieß) entzogen bekommen habe, aber das sei Unrecht gewesen, was man mir
da angetan habe, denn es hätte vorher geprüft werden müssen, ob sie denn
richtig oder falsch sei. (Siehe dazu auch das
Schreiben des Anwalts Koch:
"… daß Sie sich 1986, als Ihnen die
Approbation
entzogen wurde, nichts haben zu Schulden kommen lassen").
Das war im streng juristischen Sinne ein Betrug, aber auch, weil die
Herren von der Behörde (Robbi Schon und Zwangziger)
und von den Gerichten (Hehn) vermutlich alle einer bestimmten
Glaubensgemeinschaft angehörten, und die sog. EISERNE REGEL des KREBS
damals schon zum Exklusivgebrauch für ihre Glaubensbrüder „sichern“
wollten.
Denn seit 1984 (also schon 2 Jahre vor dem
Entzug der Approbation)
praktizieren ja die jüdischen Ärzte (gestützt auf dem diesbezüglichen
Kommentar im Talmud ihres Weltoberrabbiners Menachem Mendel
Schneerson) die (Germanische) Neue
Medizin bei ihren Glaubensbrüdern, mit 98%igem Erfolg bei Krebs.
Den Beweis hat uns ja Rabbi Prof. Joav
Merrick gegeben, als
er in einer Arbeit über die Neue Medizin geschrieben hat: …“die
ersten beiden
Biologischen Naturgesetze der
(Germanischen) Neuen Medizin (1984 gab es nur die beiden ersten)
hätten „allgemeine Akzeptanz“.
Selbstverständlich wußten alle (jüd.) Behörden und Richter, daß die
Germanische richtig ist – und
deshalb nenne ich es korrekt: „Behörden und Gerichtsbetrug“.
Und nun, mit Ihrer
Entscheidung vom 10. August 2007, entblöden Sie sich nicht, das
damalige vorsätzliche Unrecht, sprich Betrug, zu sanktionieren und haben
sich nachdem man nach Rabbi
Merrick die
Richtigkeit der GNM nicht mehr
abstreiten kann, zu der Wahnsinns-Aussage verstiegen:
„Es geht folglich nicht um die Richtigkeit der von Ihnen
vertretenen Thesen sondern um die Ausrichtung Ihres (erwarteten)
ärztlichen Handelns an die Einsicht in alle ärztlichen Gegebenheiten
(gemeint ist die Schulmedizin),
an der es Ihnen nach der anzustellenden Prognose ermangelt.“
Nur ein völlig Fremdbestimmter könnte die
5000-Hypothesen-Schulmedizin, die Prof.
Niemitz einen amorphen
Brei eines Hypothesen-Sammelsuriums nennt, gleichsetzen mit „alle
ärztlichen Gegebenheiten“.
Wenn Sie das also getan haben, haben Sie jeglichen Scham verloren.
Ich habe die
Approbation verloren mit der behördlichen Voraussetzung, daß die
(Germanische) Neue Medizin falsch
ist, obwohl sie anerkanntermaßen richtig ist. Nun heißt es: „… ist doch
egal, ob sie richtig oder falsch ist - abschwören und
Schulmedizin-Therapie machen!
Bei Galileo hat sich die Kirche posthum für den gleichen
Schwachsinn entschuldigt, den Sie jetzt erneut machen. Aber dieser
Schwachsinn ist ein häßlicher, schamloser Betrug, den allein nur in
Deutschland Millionen Patienten mit dem Tode bezahlt haben, und jeden
Tag werden weitere 1500 Patienten auf dem Altar der
Schulmedizin geopfert.
Dabei geht es immer und immer wieder nur um das Gleiche - was ich
auch in Frankreich im KZ dem Richter (gleichzeitig ranghöchsten Rabbiner
Frankreichs) unterschreiben sollte, nämlich: daß ich die
Germanische Neue Medizin abschwöre
(und sie dann meinen Gegnern überlassen soll).
Herr Diefenbach, glauben Sie mir, mit diesem Urteil werden Sie
Ihres Lebens nicht mehr froh. Sie werden noch an meine Worte denken.
Gegen diesen Bescheid erhebe ich Klage wegen Behörden- und
Gerichtsbetrug.
Ausführlich Begründung folgt.
In diesem Sinne,
Dr. med. Ryke Geerd Hamer