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"Per una Musica biologicamente sensata nell´ottica della Nuova Medicina Germanica"
Vorwort
von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd
Hamer,
Facharzt für Innere Medizin Giovanna Conti
„Per una musica biologicamente sensata nell`ottica della Nuova Medicina Germanica”
Ganz selten gibt es Quantensprünge in der Wissenschaft. Um einen solchen handelt es sich in diesem Buch der jungen Pianistin Giovanna Conti aus Parma / Italien. Bisher hatten wir auf unseren Universitäten gelernt, streng zu unterscheiden zwischen „Naturwissenschaften“ – die man im streng logischen Sinne beweisen kann – und Geisteswissenschaften – die man nicht beweisen, sondern die man nur glauben oder über die man nur mehr oder weniger kluge Reden führen kann. Zu letzteren gehören: Philosophie, Theologie, Medizin, Archäologie, Sprachwissenschaften, Pädagogik und ... Musik. Seit 27 Jahren gibt es nun die Germanische Neue Medizin® (kurz „Germanische“), die für normale Menschen mit allen Kräften von den Herrschenden verhindert wird. Diese „Germanische“ hat keine einzige Hypothese, erfüllt also alle Kriterien einer exakten Naturwissenschaft. Es ist das 1. Mal in der Wissenschaftsgeschichte, daß die Medizin, die bisher 5000 Hypothesen hatte (die Theologie hat nur 100, die Philosophie ebenso viele), daß also die Medizin durch die „Germanische“ erstmalig zu einer reproduzierbaren Naturwissenschaft geworden ist. Und nun ist etwas schier Unfassbares passiert: Die Geisteswissenschaft Musik, die abgesehen von der physikalischen Basis der Frequenzen der einzelnen Töne (in der Physik genannt „Akustik“), sehr viele Hypothesen hatte, wie alle sog. Geisteswissenschaften, daß diese Geisteswissenschaft Musik zusammen mit der „Germanischen“, die die Medizin überhaupt erst zur Naturwissenschaft gemacht hat, plötzlich ganz eng verzahnt sind, indem die Musik jetzt die 5 Biologischen Naturgesetze der Germanischen Neuen Medizin enthält ! Eine Geisteswissenschaft, also die Musik, die 5 eisenharte Biologische Naturgesetze enthält! – bisher schier unvorstellbar! Dies herausgefunden haben zu dürfen ist das Verdienst der jungen italienischen Pianistin Giovanna Conti aus Parma in Oberitalien. Sie war selbst erkrankt an einem biologischen Konflikt und man wollte sie operieren, ihr Chemo geben. Da lernte sie die „Germanische“ kennen und sogar richtig verstehen. Sie kniete sich voll in diese Art zu denken hinein und .... Sie entdeckte, daß die allermeisten klassischen Musikstücke nach eben diesen 5 Biologischen Naturgesetzen der „Germanischen“ verlaufen. Sie war und ist auch, zumal als Selbstbetroffene, die derzeit einzige Musikerin, die die „Germanische“ ganz und gar verstanden hat. Und deshalb konnte nur sie diese gewaltige Entdeckung machen. Im Grunde sind z.B. die einzelnen Sätze einer Symphonie, jeder einzelne ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, wie wir es nennen, also ein abgeschlossenes Biologisches Konflikterlebnis aus dem Leben des Komponisten, das er uns mit Tönen statt mit Worten schildert. Damit bekommt nun nicht nur die Musik eine atemberaubende neue Dimension, sondern die 5 Biologischen Naturgesetze der „Germanischen“ sind, wie wir fasziniert erkennen, in der Musik wiederzufinden, natürlich wahrscheinlich auch in sehr vielen anderen Bereichen: Malerei, Bildhauerei, Tanz - kurz in allen musischen Disziplinen. Die Grenzen oder Barrieren zwischen den musischen Künsten und der strengen Naturwissenschaft der „Germanischen“, mit ihren 5 Biologischen Naturgesetzen, sind gefallen ! Wie gesagt, eine geradezu kosmische neue Dimension tut sich vor uns auf. Wir können jetzt die Musik auf naturwissenschaftliche Weise „verstehen“. Wenn wir noch die Biographie des Komponisten kennen, können wir sogar klanglich-musikalisch verstehen, welches Biologische Konflikterlebnis – sprich abgelaufenes Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm der Natur (deren beide Phasen wir früher in Unkenntnis als eigenständige „Krankheit“ fehlinterpretiert hatten) – der Komponist uns aus seinem Leben musikalisch zum Ausdruck gebracht hat bzw. bringen wollte. Es ist m.W. das 1. Mal in der Wissenschaftsgeschichte, daß sich Geisteswissenschaft und Naturwissenschaft so augenscheinlich gesetzmäßig verbinden. Das entdeckt zu haben, verdanken wir unserer jungen italienischen Pianistin Giovanna Conti, die wir schon jetzt scherzhaft „Giovanna nationale“ nennen. Sie hat einfach nur mit dem Charme und dem Enthusiasmus der Jugend das Glück des Tüchtigen gehabt und eine so fundamentale Entdeckung gemacht, daß die Musiker, speziell die italienischen, sie dereinst wie eine Heilige verehren werden. Dr. Ryke Geerd Hamer
Die biologische empfundene Musik,
1. Mein Stundentenmädchen
Mein Stundentenmädchen
2. Allegretto
„Allegretto“
3. Heidenröslein
Heidenröslein
4. Nocturne
„controtempo“
5. Symphonie Nr. 40
Symphonie Nr. 40 G-Moll
siehe auch: Prof. Helmut Calgéer, 12.05.2008 - Stellungnahme zum Buch Giovanna Conti Dr. Hamer an Prof. Dr. Ulrich Kaiser - Hochschule für Musik und Theater München Dr.Hamer an Prof.Dr.U.Kaiser, 29.05.2008 - Sie sind nicht Urheber des Schreibens an Prof. Calgéer Medizingeschädigter an Frau Dr. Conti, 04.06.2008 Maestro Giorgio Tosi, 13.06.2008 - Stellungnahme zum Buch von Giovanna Conti
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