Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd
HAMER
Zu dem Artikel von Ivan Koval: „Krebsrebell
Hamer in der Diskussion“
Angekündigt wird sein Artikel in „Raum
& Zeit“: Wie Krebs wirklich entsteht.
Über dem Artikel: Ganzheitliche Medizin.
Am 24. Juni 2008, nachdem ich oben genannten
Artikel gelesen hatte, rief ich Frau Käthe Ehlers an. Ich meinte,
es sei wohl etwas seltsam, daß man von mir erwarte, auf Laienebene
wissenschaftlich zu diskutieren mit jemandem, der nie etwas studiert
habe – außer m.W. den Talmud.
Ja, meinte sie, das sähe sie zwar auch so und
„vermute“ auch, daß Koval Rabbi sei, aber wenn es Fragen mit
echten Argumenten seien, dann sei es letztlich egal, wer sie gestellt
habe. Irgendwie und von irgendwem müßten sie doch dann beantwortet
werden. Und da sei ich ja schließlich der Kompetenteste.
Da stimmte ich natürlich zu. Wir vereinbarten, daß
ich zu den Fragen Stellung nehmen würde und mein Artikel Ende Oktober in
Raum & Zeit
veröffentlicht werden sollte.
Aber man kann solche Behauptungen mit der
Überschrift „Ganzheitsmedizin“ von einem Total-Laien ohne jede
Fachkompetenz und mit der Ankündigung: „Wie Krebs wirklich entsteht“
nicht über ein halbes Jahr unwiderlegt im Raum stehen lassen. Deshalb
soll hier zunächst eine Kurzstellungnahme erfolgen.
Einige wenige Fragen könnten einer Diskussion wert
sein. Die allermeisten aber zeigen, daß der Rabbi(?) Koval von
der eigentlichen Germanischen Neuen
Medizin®, die er boshafterweise nur einmal falsch „Neue
Germanische Medizin“ nennt, ansonsten nur „Neue Medizin“, eigentlich im
Grunde scheinbar überhaupt gar nichts verstanden hat. Insofern ist es
für mich keine Ehre, mit einem absoluten wissenschaftlichen Nobody und
Ignoranten, der sich wie ein Schüler aus irgendwelchen Lexika seine
Behauptungen zusammengestöpselt hat, über die „Germanische“
zu „diskutieren“ - „wie Krebs wirklich entsteht“.
Ziel der Rabbiner ist es immer, von den
wissenschaftlich unumstößlichen
30 Verifikationen
wegzukommen - die einzige Möglichkeit dazu wäre eine korrekte
Falsifikation – oder immer wieder in allgemeines Gelaber einzutreten, so
als würde es die
Verifikationen noch gar nicht geben.
Das ist natürlich um so kurioser, als alle Juden
auf der Welt nach Talmud strikt gehalten sind,
Germanische Neue Medizin® pur zu
praktizieren, mit 98% Überlebenschance. Doch sie möchten immer
vortäuschen, als wüßten sie gar nicht, daß die „Germanische“
richtig ist, und als könnten wir noch einmal ganz von vorne mit der
Diskussion anfangen. Dann könnte man doch auch den Massenmord (Prof.
Niemitz) und die weltweit 2 Milliarden Chemo- und Morphium-Opfer
vergessen, den die Verhinderer und Unterdrücker der
Germanischen Neuen Medizin®
seit 27 Jahren weltweit zu verantworten haben.
Aber es kommt bei Rabbi(?) Koval noch viel schlimmer:
Koval ist nicht
irgendwer. Ich traf ihn das 1. Mal Ende Mai 1998, kurz nach der
Entlassung aus dem
Kölner „Klingelpütz“-Gefängnis.
Anlaß war, daß mir der stellvertretende Rektor der
Universität Trnava,
Josef Miklosko,
ins Gefängnis einen Brief geschrieben hatte. Darin hatte er mir wegen
„großen Toleranz der Slowakei und speziell der
Universität Tyrnau
(Trnava)“ ein faires Habilitationsverfahren angeboten – von
Verifikation war darin noch keine Rede. Koval sollte als
Verbindungsmann fungieren. Deshalb suchte ich ihn in Begleitung im
jüdischem Zentrum in Wuppertal auf.
Wenn Koval in seinem Artikel behauptet:
„Persönlich begegneten wir uns 1998. Im selben
Jahr organisierte ich für ihn die Überprüfung der Neuen Medizin in
Trnava (Slowakei) und begleitete ihn auch dorthin…“
dann ist das eine handfest Lüge, wie ich noch
zeigen werden, denn er organisierte nur das Habilitationsverfahren, das
von Anfang an als Falle angelegt war. Dazu steckte er mit der Kölner
Justiz unter einer Decke, die schon kurz nach meiner Entlassung,
entgegen allen schriftlichen justitialen Zusicherungen, einen neuen
Haftbefehl installiert hatte, mit dem ich kurz nach dem vereinbarten
Durchfall im Habilitationsverfahren wieder eingefangen und nun definitiv
zwangspsychiatrisiert werden sollte.
Was für ein Interesse kann wohl eine Justiz (wenn
es nicht ein Rabbinergericht war) daran haben, einen Mann, der gerade
seine „Strafe“ für ein fingiertes Verbrechen abgesessen hat, wieder
einzufangen, um ihn endgültig und lebenslang in einer psychiatrischen
Klinik zu versenken?
Noch schlimmer: Das Ansinnen des Kölner Richters
Hilgert wurde
offiziell als Ersuchen der deutschen Regierung an die Slowakische
Regierung und über diese an die Professoren in Trnava gerichtet, bzw.
die Professoren zur Durchführung verpflichtet.
Daß die Professoren von Trnava bei diesem
niederträchtigen betrügerischen Deal wissentlich mitgemacht haben,
darüber gibt es inzwischen eidesstattliche Erklärungen.
Im Zentrum dieses versuchten staatlichen
Menschenraubs - mit meiner geplanten Versenkung in eine psychiatrische
Klinik auf Lebenszeit – gab es nur einen schwachen Punkt:
Hamer durfte von dem neuerlichen
Haftbefehl nichts wissen – was aber mein jüd. Anwalt offenbar gewußt hat
– und ich mußte nach dem vorgesehenen und genau geplanten Durchfall von
Trnava für die deutschen Justizbehörden wieder verhaftbar sein, d.h. ich
mußte danach unbedingt die Bundesrepublik Deutschland wieder
betreten.
Bei der Besprechung in Wuppertal wurde mir deshalb
dringendst von Koval und seinem extra dort hinzugezogenen Freund
geraten, zu dem Habilitationsverfahren (im Sept. 1998) unbedingt mit dem
Auto (das damals noch in Deutschland stand) durch die Tschechei
nach Trnava zu fahren, denn auf dem Flughafen in Pressburg (Bratislava)
könnte ich leicht erschossen werden. Jedoch mit dem Auto durch die
Tschechei und zurück sei es dagegen ganz, ganz sicher. Damit ich
auch ganz und gar von der Notwendigkeit überzeugt würde, mußte meine
Begleitung für die Zeit der „geheimen Besprechung“ sogar den Raum
verlassen.
Doch ich hatte Lunte gerochen.
Die
Verifikation,
die dann im September völlig korrekt gelaufen ist, wurde übrigens erst
kurz vor dem Habil-Verfahren und zwar von mir als „conditio sine qua
non“ (= unbedingte Bedingung) vereinbart. Das war nämlich mein
Gegentrick, denn ich rechnete schon mit dem Betrug, der sich ja dann
auch bewahrheitete.
Was jedoch keiner ahnte: die
Verifikation
war mir tausendmal mehr wert als die Habilitation. Und mich durch eine
Verifikation
durchfallen zu lassen, das hatten die Herren dem deutschen Staat und der
Kölner Justiz ja nicht versprochen.
Somit hatten die Professoren auch keine Bedenken
die Verifikation
durchzuführen und auch die Urkunde der absolut korrekt durchgeführten
Verifikation
wahrheitsgetreu zu unterschreiben.
Damals war Koval der zentrale Betrüger in
der Trnava-Falle.
Ziel war, mich bei dem
Habil-Verfahren durchfallen zu lassen, nach dem Motto: Ätsch,
durchgefallen, damit ist die (damals) Neue Medizin falsch; also ist
Hamer ein Betrüger, ein Scharlatan.
Grund genug, um ihn - wie seit inzwischen 27 Jahren (damals 17 Jahren) -
für den Rest seines Lebens in eine Psychiatrische Klinik wegzusperren
und die „Germanische“ exklusiv
für die Rabbiner zu sichern – wie ich es ja auch 2004/ 2005 dem Richter
Francois Bessy dem ranghöchsten Rabbiner Frankreichs, in
dem 15.000-Insassen-KZ
Fleury-Mérogis unterschreiben sollte. Damals sollte ich in
Frankreich gleich mehrmals psychiatrisiert werden. Das letzt Mal
fragte mich meine Batimentschefin, ob ich manchmal etwas depressiv sei.
Hätte ich nicht sofort mit einem klaren „nein“ geantwortet, dann hätte
man mich sofort endgültig zwangspsychiatrisiert.
Damals 1998 hatte Rabbi(?) Koval noch nicht
das geringste persönliche Interesse an der
Germanischen Neuen Medizin®, nur an dem geplanten Verbrechen.
Jetzt kommt der gleiche disqualifizierte Mensch,
der damals mit der Kölner Justiz und der
Universität Trnava
das scheußliche Verbrechen organisiert hatte und möchte die „Germanische“
widerlegen.
Doch der Leser möge sich selbst ein Urteil bilden.
Zitat:
Alle Organe entodermalen Ursprungs machen nach
Dr. Hamer in der konflikt-aktiven Phase (ca-Phase) immer nur
Gewebezuwachs (Tumore). Das würde bedeuten, daß die entodermalen Organe
– wie Magen (außer kleiner Curvatur) Dünn- und Dickdarm, Zwölffingerdarm
ohne Bulbus etc. - in der ca-Phase nicht mit Gewebeverlust reagieren
können.
Es stimmt zwar, daß die Organe des entodermalen
Ursprungs besonders stark mit Gewebezuwachs auf entsprechende Reize
reagieren, doch sie können auch mit Gewebeverlust auf entsprechende
Reize reagieren.
Bester Beweis sind die Experimente von Dr.
Aleksandre Speranski, die in seinem Buch „Grundlagen der Theorie der
Medizin“ beschrieben sind (Anm.: 1938!). Fotographische Aufnahmen zeigen
hier Ulcerationen (Gewebeverluste) im Zwölffingerdarm außerhalb des
Bulbus (Entoderm) und in großen Teilen des Dünn- und Dickdarms (beides
Entoderm) die nach Reizung gewisser Hirnbereiche in kurzer Zeit
hervorgerufen wurden. Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind
Erkrankungen, die sich durch entzündliche Geschwürbildung im Dick- oder
Dünndarm auszeichnen.
Dr. Hamer ordnet die entzündlichen
Prozesse dieser Erkrankungen im Dick- und Dünndarm jedoch Heilprozessen
zu. Währen dieser sollen Tumore, die in der Ca-Phase entstanden sind,
durch Bakterien abgetragen werden – dadurch die Entzündung. Die oben
erwähnten Experimente Dr. Speranskis zeigen jedoch unmissverständlich,
dass Gewebeverluste – Geschwüre – im Dick- oder Dünndarm auch ohne
vorheriges Vorhandensein von Tumoren entstehen können und zwingen uns,
Dr. Hamers Behauptung, dass
Ulcerationen und Entzündungen entodermaler Gewebe der Ausdruck von
Abtragung derer Tumore in der Heilphase sind, zu überdenken.
Antwort:
Ich soll nun nicht nur die Ignoranz von Rabbi(?)
Koval, sondern auch noch die Idiotie der Versuche seines
Glaubensbruders Sporanski von 1938 nachweisen.
1. Man kann – das wußte man damals natürlich noch
nicht – durch irgend welche elektrischen Reize irgendwo im Gehirn
überhaupt kein
Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm erzeugen! Die Verwechslung
von Reiz und DHS
zeigt absolute Ignoranz.
Zudem: Keiner der
damaligen Tierversucher
hat eine Tier am Stammhirn gereizt, denn er wußte ja nicht, daß Entoderm
zum Stammhirn gehört. Wenn man sich diese ganz und gar schwachsinnigen
Tierversuche (Jahr
1938!) bis heute vorstellt, dann kann man nur mit dem Kopf schütteln.
Mir kommt das immer so vor, als wenn ein Homöopath
eine Heilungsphase mit
Globuli, Kügelchen und Tröpfchen in Hochpotenz „behandelt“ und
anschließend verkündet, die Heilung sei durch seinen Hokus Pokus
erfolgt.
Der ignorante Rabbi(?) möchte mit dem alten
Ladenhüter seines Glaubensbruders von 1938 „beweisen“, daß es
a) gar
keines DHS bedarf
und
b) daß
diese Dünn- und
Dickdarmveränderungen sofort durch die Reize entstanden seien.
Beides ist natürlich Unsinn.
Wir Menschen und Tiere, ganz
besonders die sog. Versuchstiere, die schon vorher zu anderen Versuchen
verwendet wurden, hatten und haben „Metaplasien“ im
Dünn- und Dickdarm.
Das sind, besonders bei den flach wachsenden resorptiven Carinomen in
der pcl-Phase (Tbc)
oder nach der pcl-Phase
[= post-tuberkulöse Metaplasien = narbige Veränderungen, die wir früher
dann alle (Sprachverwirrung!) als Ulcera bezeichnet hatten], die sich
aber diametral hinsichtlich Genese und Verlauf im
SBS von den
Magen-Ulcera
unterscheiden.
Da werden einem dann irgendwelche Behauptungen,
vielleicht sogar Fotos (von 1938) entgegen geworfen, die man glauben
soll, obwohl diese schwachsinnigen
Tierversuche nach
unserem jetzigen Wissen unter völliger Ignoranz durchgeführt wurden.
Man sollte sich über solche etwas diffizilen Fragen
der Verschiedenenartigkeit von sog. Ulcera mit erfahrenen Klinikern
unterhalten anstatt mit ignoranten Rabbis.
2. Bei der Beantwortung des 2. Fragenkomplexes
bekomme ich fast eine Beißhemmung ob so viel Dummheit und Unverstand.
Wenn ein absoluter medizinischer Laie und Ignorant von seinen „eigenen
Experimenten und Untersuchungen“ berichtet. Er sagt z.B. bei mir stünde,
daß ein und die selbe Konfliktart (Verlustkonflikt) am Hoden zwei
verschiedene Reaktionen hervorrufen könne.
Der Rabbi(?) kann nicht begreifen, daß die beiden
Verlustkonflikte entwicklungsgeschichtlich keineswegs die gleichen
Verlustkonflikte sind: Der
jüngere Verlustkonflikt hat, je nach Händigkeit mit Mutter/Kind oder
mit Partner zu tun, der ältere (Teratom) hat damit gar nichts zu tun!
Jetzt kommt’s faustdick.
Zitat:
„Das gleiche geschieht im Magen: Ärgerkonflikte
produzieren einmal Ulcera (kleine Curvatur) und einmal Tumore (Rest des
Magens)“.
Das steht nirgends in meiner Tabelle, daß Ärger ein
Magen-Ca bewirken würde
sondern es steht da:
Tabelle Psyche – Gehirn – Organ unter
Magen-Ca:
Konflikt, einen Brocken nicht verdauen zu können.
„Es liegt mir im Magen“. „Ärger mit Familienangehörigen, z.B.: oft bei
Erbengemeinschaft oder Aktiengesellschaft, bei der jemand seinen Anteil
nicht herausziehen, d.h. nicht endgültig verdauen kann. Häufig auch im
Zusammenhang mit Rentenzahlung, die jemanden eigentlich zusteht oder
Gerichtsprozessen“.
Es geht hier (beim
Magen-Ca) immer um den
alten biologischen Konflikt einen Brocken nicht zu bekommen.
Während ich also gerade nie gesagt habe, daß Ärger
= Ärger sei, belehrt mich nun der Nobody, daß erst seine eigenen
Experimente nachgewiesen haben, „daß ein und dieselbe Emotion, wie
zum Beispiel Ärger, nicht so unterschiedliche Veränderungen am Organ wie
einmal Ulcera und das andere Mal Tumore produzieren kann.“
Ich hatte, wie gesagt, nie behauptet, daß der Ärger
(z.B. mit dem Nachbarn) und ein Ärger mit Familienangehörigen um den
Erb-Brocken die gleiche „Emotion“ sei. Der Rabbi(?) hat wirklich nicht
die Spur Ahnung von der Entwicklungsgeschichte und von Biologischen
Konflikten.
Aber es kommt noch dicker:
Zitat:
„Ärger- und Streitkonflikte rufen nie
Ulcerationen (Gewebeverluste) hervor, sondern immer nur Gewebezuwachs.
Die Keimblattzugehörigkeit der Organe und Organteile bestimmt, wie stark
diese mit Gewebezuwachs auf Ärger- und Streitkonflikte reagieren. Auch
die ektodermalen Organe reagieren auf Ärger- und Streitkonflikt nie mit
Gewebeverlust.“
Also die kleine Curvatur, die das Magenulcus hat
und zwar bei Ärger-DHS
darf das nach Koval aber nicht haben, sondern hat Gewebezuwachs.
Solch ein Quadratschwachsinn!
An dieser Stelle sollte ich mir eigentlich weiteren
Stuß nicht mehr antun.
Aber ich will noch ein paar Superstussstellen
zitieren:
Zitat:
„Mir ist bewußt, daß die Annahme, daß Magenulcus
eine Folge von Ärger ist, allgemein verbreitet ist, dennoch ist diese
Annahme eine Fehldeutung und Folge falscher Zuordnung von Emotionen zum
Organbefund. Ulcera, wie schon gesagt, haben mit Ärger nichts zu tun.
Der Magenulcus (müßte heißen: das M.-ulcus)
des Pilarus (müßte heißen Pylorus) und des Antrums ist immer
Ausdruck von Selbstmitleid“.
Nun soll ich auch noch den ganzen „psychologischen“
Blödsinn, dem Menschen, der die Biologischen Konflikte ignorieren
möchte, widerlegen, und den schwammigen Begriff Emotionen der
Psychologen definieren helfen.
Zitat:
„Die Funktion, beziehungsweise „der Sinn“ des
Ärgers, der Wut oder der Aggression im Organismus ist, etwas abzustoßen,
sich von etwas abzugrenzen und dies führt an allen betroffenen Organen
zu einer Vergrößerung, Verdickung, einem Gewebezuwachs, nie zu einem
Gewebeverlust.
Die Lungentumore sind nicht die Folge von
Todesangst, sondern vom Kampf mit vermutlich (vorgestellter) oder realer
Lebensbedrohung“.
Wo sollte da der Unterschied sein, außer daß man da
den archaischen Biologischen Konflikt der Todesangst psychologisieren
möchte.
Noch drei Proben für den Stuß:
3. Hamer teilt jede Erkrankung in zwei
Phasen ein:
a) die konflikt-aktive, kalte Phase (ca-Phase) –
die Phase der Krankheit.
Anmerkung:
Habe ich nie gesagt, daß die
ca-Phase die Phase der
Krankheit sei. Vielmehr ist alles zusammen ein
SBS. Von Krankheit
sprechen wir gar nicht mehr, wo doch der Biologische Sinn zumeist in der
ca-Phase gelegen ist.
b) die warme, oft heiße Phase nach der Lösung
des seelisch-biologischen Konflikts – die Heilphase.
Anmerkung:
Ich spreche nie vom einem seelisch-biologischen
Konflikt, denn ein biologischer Konflikt schließt die Psyche
selbstredend mit ein.
Von der
Heilungsphase spreche
ich bei der pcl-Phase
nur in dem Sinn, daß die in der
ca-Phase notgedrungen in
Kauf genommenen Veränderungen in der
pcl-Phase wieder
ausgeheilt werden müssen.
Aber jetzt kommt es hart:
… denn es gibt auch warme konflikt-aktive Phasen
– alle Wut – und Kampfkonflikte und kalte Heilphasen.
Das sind so richtige Klein-Erna-Argumentationen: Ja
wieso, bei Wut und Zorn (eindeutig sympathicoton) sieht man doch einen
roten Kopf.
Das stimmt. Aber das hängt damit zusammen, daß bei
starkem Streß kurzfristig (Wutanfall) Gehirn, Herz und Nieren besonders
stark durchblutet werden, was jedem Mediziner bekannt ist. Da auch die
Halsmuskulatur angespannt ist, vermag das Blut nicht genügend
abzufließen und bewirkt dann den roten Kopf, was in der Volkssprache
heißt: „man kocht vor Wut“ – von Koval als Vagotonie
fehlgedeutet.
Und daß es auch Sympathicotonie und „Kälte“ in der
pcl-Phase gibt, weiß
jeder, der die „Germanische“
kennt. Schon mal was von epileptischer oder epileptoider Krise gehört
und von den sog. „kalten Tagen“?
4. Zitat Koval:
Dr. Hamer räumt Ereignissen, nicht
Emotionen, eine sehr große Bedeutung bei der Krankheitsentstehung bei.
Diese Ereignisse – Konflikte – ordnet er bestimmten Organen und
Krankheitsprozessen zu.
Wenn man äußere Ursachen – Ereignisse – als
Auslöser einer Krankheit sucht und bestimmte Organveränderungen zu
bestimmten Ereignissen – bei Dr. Hamer Konflikte – zuordnen will,
muß man scheitern.
Es ist wirklich anstrengend, mit einem Ignoranten
zu diskutieren, der von der
Germanischen Neuen Medizin® wirklich rein gar nichts verstanden
hat, besonders nichts von den biologischen Zusammenhängen. Ich spreche
nie von Ereignissen, sondern von einem
Konflikterlebnisschock,
der das Sinnvolle
Biologische Sonderprogramm auslöst, von einem Biologischen Konflikt!
Für intellektuelle Ignoranten ist es schwer zu
verstehen, daß das mit Psychologie nichts zu tun hat. Absolut
schwachsinnig sich vorzustellen, daß die Art des Ereignisses assoziativ
nicht in den Biologischen Konflikt eingehen würde.
Wenn der Patient soeben in einen Teich gefallen und
um ein Haar ertrunken ist, dann assoziiert der Organismus das natürlich
mit Wasser und der Patient erleidet einen Wasserkonflikt.
Das Gefasel von Emotionen ist bei den Biologischen
Konflikten völlig fehl am Platze. Die Psyche ist doch bei den
Biologischen Konflikten selbstredend immer mit einbezogen. Der
schwammige Begriff Emotion soll nur zur Verunklarung der klaren
biologischen Zusammenhänge eingeführt werden.
5. Zitat:
Nach Dr. Hamer ist ein DHS (Dirk
Hamer-Syndrom) ein allerschwerster, hochakut-dramatischer, isolativer
Konflikterlebnisschock die Ursache der Krebserkrankung. In Wirklichkeit,
so Koval, ist das Ereignis für die Entstehung der
Erkrankung zweitrangig. Die Emotion, nicht das Ereignis bestimmt die
Veränderung am Organ – Gewebezuwachs, Gewebeverlust oder
Funktionsstörung.
Herr Rabbi(?) Koval kann einfach nicht
biologisch denken. Auch hier wieder der schwammige psychologische
Begriff „Emotion“. In der Biologie bei Tier und Mensch wird eben in dem
Konflikt-Erlebnis-Schock (Erlebnis umspannt Psyche) die Art des
Ereignisses assoziativ automatisch mit einbezogen, in diesem
DHS. Zu dem
DHS, dem
hochakuten, isolativen
Konflikterlebnisschock, der uns auf dem „falschen Fuß“ erwischt,
also unvorbereitet.
Weiter schreibt Koval:
„Nicht nur die hochakut-dramatischen und
isolativen Emotionen haben körperliche Reaktionen zur Folge –
Streitkonflikte sind selten isolativ“.
Diese chronischen, nicht hochakuten (Emotionen)
haben kumulative Effekte, denn es gibt keine Emotion ohne körperlichen
Bezug und körperliche Wirkung.
Auch hier zeigt sich wieder, da hat der Rabbi(?)
von der „Germanischen“ absolut
nichts verstanden. Abgesehen von dem schwammigen Begriff Emotion wird
nicht bestritten, daß jede Gefühlsregung körperliche Reaktionen bewirkt.
Aber 100 kleine Erlebnisse, die uns nicht
unvorbereitet „auf dem falschen Fuß“ erwischen, machen noch lange kein
DHS. Das sind die
100 Bälle, die der Torwart rechtzeitig kommen sieht. Die machen kein
Tor.
Das
DHS ist dagegen
eine ganz andere Dimension, die eben das
SBS auslöst, der
abgefälschte, unhaltbare Ball, der ins Tor geht.
Das
DHS ärgert die
Psychologen ganz besonders, denn es führt die gesamte intellektuelle
Psychologie ad absurdum.
Es waren eben nicht die „psychologischen Konflikte“
nicht die Kumulation von Effekten, die uns Probleme, sprich
Sinnvolle Biologische
Sonderprogramme ausgelöst hätten, sondern der Biologische Konflikt,
das DHS, das uns
unvorbereitet auf dem falschen Fuß erwischt hatte.
Meine Gegner würden mir Millionen bezahlen, wenn
ich mich korrumpieren ließe und das
DHS „zu ändern“
mich bereit fände, in dem Sinne, wie der Rabbi(?) Koval es
möchte. Aber für sich selbst verwenden alle Juden auf der Welt die
Germanische pur, weil sie stimmt.
Von dem restlichen Stuß möchte ich nur noch einen
Quadrat-Stuß erwähnen:
Anmerkung Koval:
„Erfahrungen in der Praxis zeigen jedoch, daß
die Händigkeit und Ängstlichkeit genau wie das Geschlecht des Patienten
keine besondere Rolle bei der Lokalisation der Erkrankungen spielen,
wenn man Emotionen und nicht Ereignisse als Auslöser von Erkrankungen
betrachtet“.
Hier trifft das Gleiche zu, wie ich schon mehrfach
gesagt habe: Man möchte mit dem psychologischen Begriff Emotion alles
zerreden und durch die Hintertür die Psychologie wieder ins Spiel
bringen. Das ist aber ausgeschlossen. Hier sprechen wir von Biologischen
Konflikten und SBS.
Dabei ist die Händigkeit eines Patienten und das Geschlecht, auch der
hormonelle Status von ganz entscheidender Bedeutung.
Den Rest des Unsinns möchte ich mir, wie gesagt
nicht antun.
Daß ausgerechnet so ein ignoranter Rabbi(?) die
Unrichtigkeit der Germanischen Neuen
Medizin beweisen möchte („Wie Krebs wirklich entsteht“) , löst
bei mir nur ein Hamerisches Gelächter aus.
Daß Rabbi(?) Koval so gar nichts von der „Germanischen“
verstanden haben will, wo seine Glaubensbrüder(?) doch seit 27 Jahren
ausschließlich (dem Talmud gehorchend)
Germanische pur anwenden bei sich selbst, das ist eher
unwahrscheinlich.
Viel wahrscheinlicher
ist es, daß hier der Diebstahl der
Germanischen durch die Rabbiner nur mit anderen Mitteln
angestrebt wird, nachdem man alles andere schon versucht hat: