Aktenvermerk Frau X, 01.12.2008
Heute, gegen 18.30 Uhr rief mich Frau X an und berichtete mir
folgendes:
Sie meldete sich mit Y, was sie sonst nie tat. An der Stimme
erkannte ich sie und sprach sie mit Frau X an. Sie bat mich,
keine Namen zu nennen.
Der zuständige Richter Hr. Otten habe Sie von auswärts
angerufen und sie eineinhalb Stunden lang am Telefon angebrüllt. Er habe
sich nun informiert in einem Treffen mit den Ärzten (Simon usw.,
wahrscheinlich die ihren Sohn behandelnden Ärzte) über Dr.
Hamer und über seine Theorie. Das
alles sei absoluter Schwachsinn und Dr.
Hamer werde in diesem Moment mit Interpol in Norwegen gesucht
und werde psychiatrisiert. Auch die Eltern Pilhar seien nur ganz
knapp der Psychiatrie entkommen. Leider könne man Pilhars
Homepage nicht verbieten. Aber den Pilhars drohe ebenfalls die
Psychiatrie.
Und ebenso ihr. Einer Mutter, die solchen Schwachsinn glaube, müsse
das Sorgerecht entzogen werden. Wenn Sie nicht ihren Antrag zurückzieht,
drohe ihr die Abnahme ihres Sohnes und eben die Psychiatrie.
Würde sie den Antrag zurückziehen, dann wären die Herrn Professoren
bereit, auf neuer Verhandlungsbasis mit ihr zu sprechen.
Frau X sagt, sie habe den Hörer einen halben Meter vom Ohr
entfernt halten müssen, so habe Richter Otten geschrieen. Sie
habe am Telefon so getan, als würde sie aus Verzweiflung heulen,
innerlich aber habe sie gelacht. Richter Otten sei mit Sicherheit
ein Logenbruder, sagte Frau X.
Sie bat mich, ihren handschriftlichen Antrag zu vernichten und auch
Dr. Hamer solle diesen vernichten.
Sie selbst vernichtet in ihrer Wohnung alles, was auf Dr.
Hamer oder mich hindeuten könne.
Telefonnummern usw. habe sie an einem sicheren Ort verwahrt.
Sie bat mich, mich in den nächsten Tagen in Düren bei Gisela treffen
zu können. Kommenden Donnerstag sei das Treffen mit den Ärzten geplant.
Sie selbst könne nicht zu mir nach Maiersdorf kommen, da sie ihren Sohn
pflegen müsse. Sie würde mir auch den Flug bezahlen. Sie müsse mit mir
unbedingt ihre weitere Strategie besprechen und benötige meinen Rat.
Anrufen würde sie mich morgen von außerhalb, da unsere Telefone ganz
sicher abgehört werden. Und Dr. Hamer
solle sie vorerst nicht mehr anrufen, erst dann, wenn alles vorbei sei.