Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd
HAMER
Sandkollveien 11
N – 3229 Sandefjord24. April 2009
Erklärung
zum Prozess
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd
Hamer
gegen die norwegische Ärztekammer
wegen einer Arbeitserlaubnis als Arzt,
vom 15. bis 17 April 2009
vor dem Tingrett in Sandefjord / Norwegen.
Die Hilfsrichterin Charlotte Hauge, die sich demonstrativ als
Verfechterin der Ärztekammer von Norwegen verstand, hat den Prozess auf
jede nur mögliche Art versucht zu invalidieren, wofür sie u.a. mein
Anwalt Tvedt für befangen erklärt hat.
Die Klage war unter Mithilfe des Aufnahmerichters Bygge Hjorth
eingereicht worden, der mir geraten hatte, ich solle mich nicht darauf
einlassen, wenn die Ärztekammer barmen wolle:
Hamer sei böse, weil er
nicht abschwöre, sondern auf seiner Germanischen Neuen Medizin beharre,
denn die norwegische Ärztekammer müsse mir nachweisen, daß die
Germanische Neue Medizin falsch sei. Das sei überhaupt die allererste
Voraussetzung dafür, weil die Ärztekammer geschrieben hatte…
Hamers
Handeln sei unverantwortlich, da er nicht abgeschworen habe.
Und wirklich hatte die Advokatin der Ärztekammer zugegeben,
man habe sich nicht einmal eine einzige Stunde mit dem Inhalt der
Germanischen Neuen Medizin befaßt, das sei auch nicht nötig gewesen, weil die
Schulmedizin mit
Chemo und
Morphium ja staatlich anerkannt sei.
In der gleichen Weise gestand der Hauptzeuge und ranghöchste Arzt
Norwegens, Prof. Sigbjørn Smeland frech, er habe nur mal 10 Sekunden in
ein Heft von Dr. Hamer „hineingeblättert“, da hätte er schon gewußt, daß
das alles absurd ist und nicht schulmedizinisch. Damit hat er also
zugegeben, daß er sich die 2 Jahre, die ihm zur Vorbereitung zur
Verfügung standen, keine einzige Minute mit
Hamers Schriften befaßt hat,
obwohl sie ihm auf Norwegisch und Englisch zur Verfügung standen.
So kam es, daß die Vertreterin der Ärztekammer, Anwältin Hauge und Prof.
Smeland immer nur gebetsmühlenartig Rufmordartikel zitierten und 90 %
der Zeit barmten, „Hamer müsse einfach abschwören („niederlegen“) denn
die Chemo- und
Morphium-„Therapie“ sei doch staatlich anerkannt und
damit für alle Ärzte und Patienten bei Krebs als „tödlicher Krankheit“
auch verbindlich“.
Zwischen den fortlaufenden Zitaten der Rufmordartikel („Hamer böse“…)
wurde die stereotype Phrase der unverzichtbaren
Chemo-„Therapie“ ständig
wiederholt… und wenn etwas staatlich anerkannt sei, brauche man keine
Überprüfungen mehr, nicht einmal „in Zweifel ziehen“, sondern einfach
nur Gehorsam. Deshalb sei Hamer als Arzt ungeeignet und
unverantwortlich, auch wenn er sich sonst nichts habe zu Schulden kommen
lassen. Es läge daher bei Hamer ein Mangel an Einsicht in die notwendige
Krebsbehandlung mit
Chemo und
Morphium vor.
Die Hilfsrichterin Charlotte Hauge gab sich alle Mühe, ihren
Staatskolleginnen auf jede nur denkbare Art zu Hilfe zu kommen:
a) Als erstes invalidierte sie den Prozess dadurch, daß sie die beiden
vorgesehenen fachkompetenten Beisitzer eliminierte, um als
medizin-inkompetente Laiin den Prozess ganz allein zu führen; ganz
eindeutig, um ausschließlich „Hamer böse“ zu thematisieren.
b) Als Nächstes prolongierte sie den ganzen Prozess auf fast 2 Jahre
(von den 3 Jahren, die ich ursprünglich maximal bis 75 hätte
praktizieren dürfen), so daß es bei dem Prozesstermin, dem prozessual
letztmöglichen, überhaupt nur noch um 13 Monate ging. Auch wenn die
Sache jetzt wieder an die Ärztekammer zurückgehen sollte, weil sie ja
zugegebenermaßen in der Sache „null“ geprüft hat, dann braucht man das
letzte Jahr nur wieder „auf Zeit zu spielen“, um mich (und die
Patienten) dann erfolgreich um drei Jahre betrogen zu haben.
c) Man hatte mir 5 Patientenzeugen gestattet und weitere 5 Medizin- /
naturwissen-schaftliche Zeugen, dazu mit Einverständnis der Ärztekammer
mit Videokameras die Patientenfälle aufzuzeichnen, wobei sich weder das
Gericht noch die Ärztekammer dabei etwas Gewichtiges oder Besonderes
vorgestellt hatten. Aber 5 Werktage vor dem Prozess invalidierte die
Hilfsrichterin den ganzen Prozess dadurch, daß sie ohne erkennbaren
äußeren Grund die Kameras kurzerhand untersagte.
Daraufhin stellte mein Anwalt wütend eine Befangenheitsklage, die aber
von dem kollaborierenden Obersurenskriver verworfen wurde.
d) Der einstweilige vorprozessuale Höhepunkt wurde erreicht, als die
Hilfsrichterin
2 Tage vor dem Prozess meine Klage, die ja von ihrem Kollegen
Bygge-Hjorth empfohlen war, selbstherrlich umfunktionierte und umdrehte:
Sie schrieb: „Ob die Germanische Neue Medizin richtig ist, ist gar kein
Streitthema“. Mit anderen Worten: Es solle nur über die
Rufmord-Hetzartikel gegen Hamer diskutiert werden, und daß
Hamer böse
sei, und wegen Nichtabschwörens ungeeignet und unverantwortlich als
Arzt, und groben Mangel an Einsichtsfähigkeit in die notwendige
Krebsbehandlung mit
Chemo und
Morphium habe.
Der Prozess war nicht mehr mein Prozess, denn ich hatte ja etwas ganz
anderes geklagt. Mein Anwalt meinte, das sei im bürgerlichen Bereich
unter redlichen Menschen ein glatter Betrug.
Ich (Dr. Hamer) empfinde es als etwas viel Schlimmeres: Ich empfinde es
als vorsätzliche Rechtsbeugung des Staates: des staatlichen Gerichtes,
der staatlichen Ärztekammer und (später) des staatlichen Fernsehens, zum
Nachteil von täglich 100 norwegischen unnötigerweise mit
Chemo und
Morphium zu Tode gefolterten nicht-jüdischen Patienten. Denn die
jüdischen Ärzte praktizieren seit 28 Jahren weltweit heimlich
Germanische Neue Medizin bei ihren Patienten und die überleben Krebs zu
98 %. Wir sehen nicht eine einzige jüdische Chemoleiche.
e) Im Prozess steigerte sich das „Staatsquartett (Richterin Ch.
Hauge,
Anwältinnen des Staates: I. Hauge und G. Fredheim sowie Prof.
Smeland)
noch erheblich.
Am 1. Tag wurden außer meiner Befragung im Zeugenstand und dem
Eingangs-Plädoyer meines Anwalts zu 90 % Rufmordartikel gegen mich
zitiert.
Am 2. Tag kam der Eklat: Nach der Befragung der 1. Zeugin und der
Erklärung des Verlauf des Falles auf dem Monitor – und nachdem ich
gesagt hatte, dieser so perfekt demonstrierte Fall sei ja ein
psychiatrischer Fall, weil die Germanische für alle sog. Krankheitsfälle
Gültigkeit habe, auch für psychiatrische…
und als ich dann noch ergänzte, die nächsten 4 Fälle seien nun echte
Krebsfälle, die wären noch viel imposanter … da verlor die
Hilfsrichterin völlig die Beherrschung.
Sie setzte (schon um 11 Uhr) Mittagspause an und stampfte wütend aus dem
Gerichtssaal. Als sie nach 1 Stunde wieder herein kam, hatte sie sich
einen Beschluß gemacht, daß alle weiteren Patienten als Zeugen
ausgeschlossen seien, auch alle Monitoren, auch alle übrigen wiss.
Zeugen, außer einer Musikprofessorin, die aber wegen Verbots des
Monitors dann auch ausfiel.
Mein Anwalt sprang wütend auf, erklärte, das sei eine totale
Invalidierung des Prozesses und der schlimmste Prozessskandal der
norwegischen Justiz seit Menschengedenken. Er protestiere mit allem
Nachdruck – aber die Sache schien längst auf höherer Ebene entschieden,
deshalb hatte er keinen Erfolg.
Am letzten Tag war dann die Zeugenbefragung vom obersten Arzt Norwegens
(für Radiologie und Onkologie) Prof. SigbjØrn Smeland.
Diese Zeugenbefragung war von Seiten Smelands so primitiv, so unendlich
dümmlich und fachlich so unter allem Niveau, wie ich sie in dieser
jämmerlichen Art noch nie von einem Mediziner erlebt habe. Er stammelte,
wie gesagt, immer das Gleiche:
Chemo und
Morphium sei doch staatlich
anerkannt bei der „tödlichen Krankheit Krebs“. Dann müsse es doch jeder
so machen, weil es doch der Staat so angeordnet habe.
Also wenn das der oberste und Star der norwegischen Ärzte war, dann weiß
man auch, auf welch jämmerlichem Niveau sich die medizynische Diskussion
in Norwegen bewegt. Und als dieser Mensch dann noch frech erzählte, er
habe nur mal so eben in meine Unterlagen reingeblättert und schon gewußt,
daß die Germanische absurd sei, so, als ob der Mond ein Käse sei …
Also: arroganter und ignoranter geht es wirklich nicht mehr! Einfach
jämmerlich.
Am Ende des Prozesses erhielt ich für 3 Minuten das Wort, was mir aber
nach 2 Minuten schon wieder entzogen wurde.
Ich sagte: Ich kann nicht sehen, daß ich seit 28 Jahren irgend etwas
falsch gemacht habe, denn ich habe mir ärztlich und menschlich nichts zu
Schulden kommen lassen.
Als ich 1981 die Germanische Neue Medizin entdeckt habe, da bin ich, wie
jeder ehrliche, brave Wissenschaftler das machen sollte, zu dem Dekan
der medizinischen Fakultät, Prof.
Voigt, meiner
Universität Tübingen
gegangen, und habe ihm eine 300-seitige Habilitationsschrift auf den
Tisch gelegt und ihn gebeten, den Inhalt mit mir und meinen früheren
Kollegen (Professoren) durch Reproduzierung am nächstbesten Fall zu
überprüfen. Das versprach er mir in die Hand. 5 Jahre später (1986) als
er wieder Dekan war und die Habil-Arbeit immer noch nicht geprüft war,
sagte er vor dem Verwaltungsgericht in Sigmaringen: "Ja, es stimmt, ich
habe dem Dr. Hamer in die Hand versprochen, die (Germanische) Neue
Medizin naturwissenschaftlich d.h. durch Reproduzierung am nächstbesten
Fall, zu überprüfen. Ich mußte dieses Versprechen aber zurückziehen,
weil die Med. Fakultät mir das verboten hat. Es ist auch richtig, daß
man das an 3 Tagen leicht naturwissenschaftlich, d.h. durch
Reproduzierung am nächstbesten Fall, in der Sache überprüfen kann. Aber
wir (die Med. Fakultät) wollen gar nicht wissen, ob die (Germanische)
Neue Medizin richtig ist."
Ich weiß bis heute nicht, was ich eigentlich falsch oder
unverantwortlich gemacht habe, wofür mich Gerichte, Ärztekammer und die
Gossenjournaille diskriminieren dürfen, mich sogar einen schlechten Arzt
(unverantwortlich) nennen dürfen, mit mangelnder Einsichtsfähigkeit in
die „notwendige“ (Chemo-) Krebsbehandlung.
Zum Schluß ein wahres Zitat von Prof.
Mathe (früherer Chef des
nationalen franz. Krebszentrums in Villejuif, der 1985 durch meine Hilfe
bzw. die Germanische von einem sog. Bronchial-Ca geheilt wurde. Vor
seiner Erkrankung hatte er als Onkologe Millionen Krebspatienten „vom
Leben zum Tode befördert“. Nach seiner Genesung machte er wieder genauso
weiter.
Als er später pensioniert war sagte er zynisch: Wenn ich als Patient an
Krebs erkrankt wäre, dann würde ich auf keinen Fall in solch ein
Krebszentrum gehen. Denn nur die Patienten haben eine Chance zu
überleben, die sich von einem solchen Zentrum fernhalten.
Zynischer geht es nicht mehr.
In dem Prozess in Sandefjord hat man zwar versucht mich zu
demoralisieren, doch vergeblich. Aber für alle die armen, besonders die
norwegischen nicht-jüdischen Patienten waren es die schwärzesten Tage
ihres Unglücks und ihrer Todesprognose.
Offenbar wollte der Staat dazu beitragen, daß nochmal eine weitere
Million von sog. Krebspatienten unnötigerweise mit
Chemo „gestorben
werden“. Eines Tages wird sich das Staats-Kleeblatt 10 Klafter unter die
Erde schämen und die Patienten-Angehörigen werden sie auf ewig
verfluchen.
Muß man nicht die Verfügung eines Staates, daß
Chemo und
Morphium die
einzigen erlaubten und „notwendigen“ Krebsbehandlungsarten sind, an
denen in den letzten 28 Jahren über 1 Million norwegische Patienten
gestorben worden sind, als pure Menschenverachtung bezeichnen, besonders
wenn man sieht (und sie geben es offen zu), daß bei den jüdischen
Patienten, die ausnahmslos mit Germanischer behandelt werden, quasi
keiner mehr an Krebs stirbt?
Was habe ich also falsch gemacht?
Dr. Ryke Geerd Hamer