Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd
HAMER
Sandkollveien 11
N – 3229 Sandefjord13. Mai 2009
An das
Lagmannsrett
Tänsberg
Klage
gegen das
am 29.04.2009 ohne Unterschrift und
am 30.04.2009 mit Unterschrift (Formfehler !!)
zugestellte Urteil des Tingrett Sandefjord,
erhebe ich Widerspruch und Klage.
A. Das Urteil enthält 3 Formfehler und ist dadurch ungültig:
1. Es findet sich keine Anschrift einer Beschwerdeinstanz, was nach
norwegischem Gesetz erforderlich ist.
2. Es sind unterschiedliche Fristen genannt
a) zur Bezahlung (oder Einspruch) der angeblichen Kosten des
helsepersonellnemnds (118 072 Kr): 2 Wochen
b) Zur Widerspruchsklage gegen das
Urteil: 4 Wochen
3. Schon 1 Tag vor Verkündigung des
Urteils (30.04.2009) bekam ich das
Urteil „inoffiziell“, d.h. ohne Unterschrift. Bei so etwas gilt ein
Urteil auf der ganzen Welt als ungültig.
B. Mein Anwalt Tvedt hat das
Urteil am 29.04.2009 mit den Worten
kommentiert:
„glatter Betrug“. Dem schließe ich mich an.
Der Betrug besteht in Folgendem:
Jeden Tag sterben auch in Norwegen 100 Patienten an
Chemo und
Morphium.
An Krebs würden ohne die Behandlung und ohne Panik maximal 2 Patienten
sterben.
Seit ich 1981 die Germanische Neue Medizin entdeckt habe, mit der 98%
der an Krebs erkrankten Patienten überleben können, begann ein
Kesseltreiben gegen meine Person.
Mir wurde 1986 die
Approbation entzogen, wörtlich:
wegen „Nichtabschwörens der Neuen Medizin“
und mich „Nichtbekehrens zur Schulmedizin“.
Außerdem wurde ich bereits 2x ins Gefängnis gesperrt:
einmal 1997 in
Köln -
wegen 3-maligem kostenlosen Informierens über die Neue Medizin;
und 2004 (aufgrund eines Internationalen Haftbefehls) -
wegen Betrug und „Anstiftung zur Neuen Medizin – mit dem Ziel der
Ausübung“;
weil 10 Jahre zuvor 4 Patienten, die schulmedizinisch bereits
austherapiert waren, und die ich nie gesehen habe, kurz vor ihrem
Chemo-/Morphium-Tod noch meine Bücher gelesen und trotzdem nicht
überlebt haben.
Das sei Betrug.
Ich wurde aus meinem Exil von Spanien nach Frankreich ausgeliefert, und
saß dort im größten Gefängnis Europas, aus dem ich am 16. Februar 2006
nach ca. 1 ½ Jahren entlassen wurde. Inzwischen mußte ich auch Spanien
wieder verlassen und lebe seit dem 8. März 2007 in Norwegen.
Seit 1981 werde ich weltweit mit allen nur erdenklichen Mitteln samt
Rufmordhetze verfolgt, sogar in Norwegen mit Rufmord-Hetzsendungen des
staatlichen Fernsehens. Immer heißt es, mein Handeln sei
unverantwortlich, weil ich nicht abschwöre.
(Tenor im Prozess in Sandefjord: … meine
Germanische Neue Medizin
“niederlege“,
was mindestens 50-mal vom helsepersonellnemnd und Prof. Smeland verlangt
wurde).
Es konnte mir nie ein Fall vorgehalten werden, auch vor dem Tingrett in
Sandefjord nicht, bei dem mir ein Fehler unterlaufen sei.
Und obwohl es schon 30
Verifikationen gibt, u.a. von den Universitäten
Wien, Graz,
Düsseldorf und
Trnava und vielen anderen Ärztegremien, dazu
ein wiss. Gutachten von Prof.
Beck, Bonn und von Prof.
Niemitz, Leipzig,
darf das helsepersonellnemnd weiter behaupten, mein Handeln sei
unverantwortlich, wegen „nicht Niederlegens der
Germanischen Neuen
Medizin“.
C. Gerichts- und Behördenbetrug in Sandefjord
Ich hatte dagegen geklagt, daß das helsepersonellnemnd mir
unverantwortliches Handeln wegen „Nicht-Abschwörens“ vorgeworfen hatte.
Das war eine niederträchtige Beleidigung, die ich nicht so stehen lassen
konnte.
Wehren konnte ich mich dagegen nur durch eine Klage.
Der Aufnahmerichter in Sandefjord, Peter Bygge-Hjorth sagte mir, ich
dürfe mich auf nichts einlassen. Bei einer solch schweren Beleidigung
sei das helsepersonellnemnd beweispflichtig dafür, daß die
Germanische Neue Medizin falsch sei. Denn das sei ja der einzige angenommene Grund
gewesen, warum ich hätte abschwören sollen, ansonsten hätte ich mir ja
offensichtlich nach Aktenlage nichts zu Schulden kommen lassen.
Das war also der Grund meiner Klage.
Und um diese Klage fühle ich mich vom Tingrett (Charlotte Hauge) und dem
helsepersonellnemnd förmlich betrogen.
Mein Anwalt hat den Prozessverlauf - nachdem nach der 1. Zeugin alle
anderen Zeugen, die für insgesamt ca. 200.000 Kr. aus allen möglichen
Ländern nach Norwegen gekommen waren, und aus der Gerichtsverhandlung
kurzerhand ausgeschlossen wurden – den größten Prozess-Skandal der
norwegischen Justizgeschichte genannt.
Die staatliche norwegische Justiz, die staatliche Ärztekammer und das
staatliche norwegische Fernsehen werden sich dereinst schlimmer schämen
als die römische Kurie im Fall Galilei – siehe dazu
Erklärung der
Patienten vom 16. April 2009 und
meine Erklärung vom 24. April 2009.
Was so perfide ist, ist die Tatsache, daß in dem sympathischen Norwegen
mit seinen liebenswerten Menschen solch konzertierter staatlicher Betrug
möglich ist, zum Schaden von täglich 100 norwegischen Patienten – 1
Million seit 28 Jahren.
Ärztekammer und Hilfsrichterin Hauge haben von Anfang an mit voller
Absicht kollaboriert, was man daran sieht, daß die Anwältinnen der
Ärztekammer frech zugegeben haben, man hätte sich in der
Ärztekammer nicht eine einzige Stunde mit dem Inhalt der
Germanischen Neuen
Medizin befaßt. Das ist angesichts der täglich 100 mit
Chemo und
Morphium
unnötigerweise „geopferten“ Patienten so unendlich menschenverachtend,
wie es schlimmer nicht mehr geht.
Es ekelt einen nur angesichts solch leichtfertigen unverantwortlicher
Mißachtung unserer armen Patienten. Aber wenn der Staat selbst
konzertiert solches Verbrechen des Massenmordes (anders kann man es
nicht bezeichnen – siehe dazu auch Prof.
Niemitz) zulässt oder selbst
begeht, dann gibt es natürlich keine Kontrollmöglichkeit gegen ein
solches konzertiertes Staatsverbrechen!
Anträge:
Durch das konzertierte Staatsunrecht –
einfach zu ersehen daran, daß das Tingrett der Ärztekammer von vorne
herein signalisiert hat … meine Klage werde sicher nicht thematisiert,
die Ärztekammer brauche die Germanische inhaltsmäßig gar nicht zu
untersuchen … obwohl das meine Klage war –
ist mir persönlich sicherlich großes Unrecht angetan worden, denn von
den 3 Jahren, die ich noch hätte praktizieren und Ärzte ausbilden können
(von 2007 bis 2010), bleibt ja jetzt nur noch 1 Jahr übrig, um das es
noch geht.
Aber noch mehr sind die Patienten betrogen und geschädigt worden, ja
sogar geopfert worden in den vergangenen 2 Jahren. Von den Zig-Millionen
auf der ganzen Welt, seit 1981, darunter auch 1 Million Norweger, ganz
zu schweigen.
Mein Name steht ja symbolisch nur für die
Germanische Neue Medizin und
für das Überleben der z.B. an Krebs erkrankten Patienten, die mit der
Germanischen Neuen
Medizin zu 98% überleben können, aber mit der
Schulmedizin und
Chemo und
Morphium zu 98% quasi „umgebracht“ werden.
Deshalb ist mein einziger Antrag, daß meine ursprüngliche und immer
wiederholte Klage darin bestand, wie Richter Peter Bygge-Hjorth mir
geraten hatte.
Antrag:
a) daß die norwegische staatliche Ärztekammer mir die Unrichtigkeit der
Germanischen Neuen
Medizin nachweisen muß, durch Reproduzierung am
nächstbesten Fall.
Nur für den Fall, daß sie falsch wäre, und man das nachgewiesen hätte,
könnte man von unverantwortlichem Handeln sprechen;
b) angesichts von täglich in Norwegen unnötigerweise sterbenden 100
Patienten bitte ich das Lagmannsrett um eine einstweilige Anordnung, die
die Ärztekammer verpflichtet, diese Prüfung, für die ich zur Verfügung
stehe, und die nur 2 bis 3 Tage dauert, innerhalb von 3 Wochen
durchzuführen.
Begründung:
Für jedes Gericht dieser Welt ist es die höchste und vornehmste Pflicht,
dafür zu sorgen, daß Menschen – und hier täglich 100! – nicht
unnötigerweise sterben müssen.
Hinter dieser Verpflichtung eines Gerichtes steht alles andere zurück.
Diese Verpflichtung hat das Tingrett Sandefjord sträflich mißachtet und
sich damit schuldig gemacht an der Beihilfe zum Massenmord.
Das Gleiche gilt für die staatliche norwegische Ärztekammer und das
staatliche norwegische Fernsehen.
Der Prozess in Sandefjord vom 15. bis 17. April 2009 war der schwärzeste
Tag der norwegischen Justizgeschichte, ebenfalls der norwegischen
Medizingeschichte, eigentlich für ganz Norwegen, und er wird ganz sicher
in die Geschichte eingehen.
Es war geradezu unverschämt und sträflich, wie die Hilfsrichterin meine
Klage selbstherrlich umgedreht hat, um ihren „Komplizinnen von der
Ärztekammer“ und ihrem „Komplizen Prof. Smeland“ zu helfen. Dafür hat
sie gnadenlos Zig-Tausende von norwegischen Patienten geopfert.
Wenn das Lagmannsrett nicht bereit ist, diese für unsere Patienten
dringend notwendige einstweilige Verfügung zu treffen, werde ich unter
Protest meine Klage zurück ziehen.
Denn dann wüßte ich, daß das Lagmannsrett die gleiche Prozess-Farce von
Sandefjord wiederholen will.
Für mein Praktizieren, für das dann bestenfalls noch 9 oder 10 Monate
übrig wären, ist dieser Prozess durch den „glatten Betrug“ (Tvedt) von
Sandefjord ohnehin quasi nicht mehr von Bedeutung. Dafür könnte das
Gericht ganz Norwegen von einem Teil der Schuld befreien, die das
Tingrett Sandefjord in Komplizenschaft mit der staatlichen Ärztekammer
und in Komplizenschaft mit dem obersten Medizyner Norwegens und in
Komplizenschaft mit der staatlichen Fernsehgossenjournaille auf das
ganze Land Norwegen geladen hat, dadurch, daß man täglich 100 Patienten
vorsätzlich sterben läßt, die nicht sterben müßten.
Dr. Hamer
P.S.
Einen Anwalt möchte ich nicht.
Der Anwaltszwang durch Hilfsrichterin Ch. Hauge war Teil Ihrer
Strategie.
Bei der Verhandlung war ich total an die Kette gelegt, d.h. ich durfte
nichts sagen.
Mein Anwalt konnte auf Medizinisches nicht antworten.
Es war nicht meine Klage, die dort verhandelt wurde,
sondern es ging darum, ob Hamer böse, böse, böse ist.
Und es war auch nicht mein Anwalt, will sagen: Er verfocht nicht meine
Klage,
sondern er diskutierte mit, ob Hamer böse sei.
Ich protestiere und klage auch gegen die Höhe der Spesen, die sich die
Ärztekammer
(für Nichtbeschäftigen mit der Germanischen Neuen
Medizin) berechnet
hat.
Meine Klage lautet eindeutig:
Die Ärztekammer hat vor Zeugen bei Gericht bestätigt, nicht eine einzige
Stunde sich mit der Germanischen Neuen
Medizin beschäftigt zu haben
sondern hat nur Rufmordartikel über mich aus dem Internet gesammelt.
Dafür zahle ich nicht. Denn daß meine Klage nicht thematisiert werden
durfte, das empfinde ich als Betrug. Und für Betrug zahle ich nicht auch
noch.