Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
Sandkollveien 11
N-3229 Sandefjord
Norwegen
29. Juni 2009
Liebe Freunde der Germanischen,
heute besonders: liebe Studienkreisleiter!
Ich habe die große Freude und Ehre, Euch einzuladen zu einem
historischen Ereignis am 9. Oktober 2009 zu einem Konzert in Karlsruhe.
Es werden Klavierkonzerte für 2 Pianos u.a. von Mozart, von
der Entdeckerin der Biologischen Musik, die auf dem Boden der
Germanischen Neuen Medizin steht,
Frau Prof. Dr. Giovanna Conti aus Parma/Italien und ihrem Lehrer,
Prof. Maestro Giorgio Tosi, sowie Prof.ssa Daniela Rapone
gespielt. Eingangs singt eine bekannte Sängerin, Prof.ssa Cristina
Roffi, das Lied “Mein Studentenmädchen", das in der
Biologischen Musik inzwischen als Prototyp schlechthin gilt. Am Ende
des Konzerts ist ein Jugendchor vorgesehen, der nochmals das Lied singt.
Den Schluß des Konzertes bildet das gemeinsame Lied “Mein
Studentenmädchen” aller Beteiligten einschließlich aller Zuhörer mit
Pianobegleitung, Chor und Sängerin. Obwohl das musikalische Programm
bescheiden ist, dürfte dieses Konzert ein Jahrhundert-Ereignis der Musik
werden.
Ihr wißt ja, daß die gesamte Musikszene
ebenfalls in bestimmter Hand ist. Deshalb werden die fundamentalen
Entdeckungen von Giovanna Conti seit Jahren genauso
totgeschwiegen, wie die Germanische
seit 28 Jahren. Das hört sich grotesk an: Der Rektor der
Universität Tübingen
hat persönlich den Festsaal der Universität ausdrücklich für alle Musik
gesperrt, die mit der Germanischen
in Zusammenhang steht. Orchester sind quasi nicht zu bekommen. Die
Dirigenten und Manager gehören quasi alle zur gleichen Couleur.
Dann wollten wir ein Studentenorchester
engagieren. Da hieß es, wir müssen erst mal eine Art politisches
Führungszeugnis beibringen. Das Studentenorchester spielt nämlich nur
für leukämiekranke Kinder. Das Sponsorgeld der
Pharma für die gute
Chemowerbung fließt diskret inoffiziell an den Dirigenten.
Wir rannten gegen eine Wand des Boykotts, genau wie seit 28 Jahren
mit der Germanischen. Aber nun
haben wir es auf kleiner Flamme, so hoffe ich, geschafft, daß das
Konzert stattfinden kann.
Wie Ihr sicher längst wißt, hat Frau Prof. Dr. G. Conti
entdeckt (und sicherheitshalber patentieren lassen), daß fast alle
klassischen Musikstücke unserer großen Meister nach den
5 Biologischen
Naturgesetzen der Germanischen
verlaufen, u.a. also auch nach dem
Gesetz der
Zweiphasigkeit. Die Komponisten haben, z.B. in jedem einzelnen Satz
einer Symphonie, ein längst gelöstes altes
SBS aus ihrem
Leben mit Tönen statt mit Worten beschrieben und, ohne sich natürlich
dessen bewußt gewesen zu sein, nach den
5 Biologischen
Naturgesetzen der Germanischen
Neuen Medizin. Das ist musikalisch so aufregend, wie es
vielleicht für Musikfreunde aufregender gar nicht mehr geht.
Unser Konzert hat allerdings einen Wermutstropfen:
Wir haben leider nur 300 Sitzplätze. Wir wissen, daß sehr viele
kommen möchten. Für solche Freunde, die für das 1. Konzert keinen Platz
mehr bekommen können, organisieren wir Wiederholungskonzerte.
Für Musikfreunde und Kenner der
Germanischen:
Über dem Orchester läuft auf einem breiten Bildschirm die Partitur
des Konzertes mit der
Zweiphasigkeitskurve synchron mit, d.h. synchron mit dem Spiel des
Orchesters, in diesem Fall der beiden Pianos. Den Jugendchor, der das
Studentenmädchen singt, dirigiert Frau Prof. Conti selbst. Man
wird sogar versuchen, mich per Bildschirm optisch zuzuschalten. Das
Ganze ist eine geschlossene Veranstaltung. Die Eintrittspreise werden
sehr bescheiden sein. Alles organisiert Frau Sommer und Frau
Michaela Welte, denen ich schon an dieser Stelle für die
Übernahme der Organisation herzlich danke.
Seit heute gibt es das Buch von Prof. Dr. Giovanna Conti auf
Englisch. Zu dem Konzert wird es voraussichtlich entweder das Buch auch
auf Deutsch geben oder aber zumindest die deutsche Übersetzung
zusammengeheftet. Das Buch/die Übersetzung wird im Konzertsaal
erhältlich sein, allerdings zunächst wahlweise provisorisch mit
englischen oder italienischen Videos, denn auf den deutschen Videos wird
das Konzert anschließend noch teilweise mit eingefügt. Die Käufer der
deutschen Exemplare bekommen dann kurze Zeit später über Frau Welte
die deutschen Videos kostenlos nachgeliefert. Das ist natürlich für alle
Musikfreunde der Germanischen
eine besonders schöne Erinnerung, daß sie auf der deutschen Diskette das
Konzert nochmals erleben können, das sie bei der Premiere live erlebt
hatten, zum Schluß sogar mitgesungen hatten.
Ihr seht, meine Freunde, es tut sich was. Und bitte, seid nicht
traurig, wenn Ihr nicht in das 1. Konzert kommen könnt. Es gibt wirklich
nur 300 Karten, mehr Zuhörer gehen in den wunderschönen Barocksaal nicht
hinein.
Ich wünsche schöne Vorfreunde.
Mit lieben Grüßen
Dr. med. Ryke Geerd Hamer