Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd
HAMERSandkollveien 11
N – 3229 Sandefjord
17.09.2009
An das
Høyesterett
von Norwegen
Oslo
Betr.: Abweisung meiner Befangenheitsklage gegen Richterin
Tone Kleven, sowie die ganze Kammer des Lagmannsrett durch
den 1. Geschworenen Dag Bugge Norden
Gegen diese Abweisungsentscheidung erhebe ich Widerspruch
Begründung:
Eine Richterin (Tone Kleven) und vielleicht die ganze Kammer,
hat angekündigt, daß sie überlegt (überlegen) meine Klage abzuweisen
„weil sie zu nichts führt“, d.h. daß sie nach Meinung der Richterin oder
der ganzen Kammer keine Aussicht auf Erfolg hat.
Damit ist die Klage schon nach 1 Tag des Aktenstudiums durch eine
Präjudikation und eine Präkondamnation quasi entschieden.
Ganz bestimmt aber ist sie durch den 2. Satz „weil sie zu nichts
führt“ so weit präjudiziert, daß von einer Unparteilichkeit der
Richterin oder der ganzen Kammer überhaupt keine Rede mehr sein kann.
Der 1. Geschorene Dag Bugge Norden hat versehentlich oder
absichtlich diesen 2. Satz weggelassen, nicht erwähnt, nicht in seine
Bewertung einbezogen.
Natürlich kann man auch von einem 1. Geschworenen nicht erwarten, daß
er sich bei seinen Quasi-Chefs unbeliebt macht durch eine mutige
Entscheidung. Wahrscheinlich hat er aber die Tragweite seiner
Entscheidung gar nicht ermessen können.
Aber das Obergericht in Oslo muß die Tragweite erkennen
können, denn hier in diesem Prozess geht es nur vordergründig darum, ob
ich am Ende noch 1 oder 2 Monate praktizieren dürfte. Hier geht es für
die Zukunft auch um die Ehre Norwegens und die Frage der möglichen
Schande der norwegischen Justiz in diesem größten (Anwalt Tvedt)
Skandalprozess.
Daß diese Klage „zu nichts führen wird“ ist deshalb so unendlich
arrogant oder ignorant, daß man darüber, was unsere täglich
unnötigerweise zum Sterben gebrachten Patienten betrifft, nur heulen
könnte.
Ich will mich bemühen, diesen außergewöhnlichen Fall – denn weder die
Germanische Neue Medizin noch
meine Person sind nicht irgendwas oder irgendwer – sine ira et studio
von Beginn an zu erklären:
Im Frühjahr 2007, also vor 2 ½ Jahren,
beantragte ich bei der norwegischen Ärztekammer, hier in Norwegen als
Arzt arbeiten zu dürfen. Ich habe nicht verschwiegen, daß ich damals
schon seit 21 Jahren, inzwischen seit 23 Jahren, meine
Approbation in
Deutschland verloren habe, wegen „Nichtabschwörens der (Germanischen)
Neuen Medizin und mich nicht Bekehrens zur Schulmedizin“. Ich hatte
mir aber weder menschlich noch fachlich etwas zuschulden kommen lassen.
Ich habe auch nicht verschwiegen, daß ich als Wissenschaftler, bzw.
„Gesinnungstäter“ 2-mal im Gefängnis eingesperrt war, nachdem ich vor 23
Jahren die Approbation
verloren habe, eben wegen „Nichtabschwörens“ und „Mich nicht Bekehrens“
zur Schulmedizin.
Das 1. Mal saß ich 1997/98 für
1 Jahr in Köln im
Gefängnis.
Meine „Straftat“: Ich hatte 3 Therapeuten (Professorin, Arzt,
Heilpraktiker) unentgeltlich über die
Germanische Neue Medizin informiert, jeder hatte einen eigenen
Patienten bei sich, von denen ich 2 nicht kannte. Das wurde mir als
dreifache „Behandlung ohne
Approbation“
konstruiert: Tenor: 1 Jahr Gefängnis.
Die 2. Haft im schlimmsten
Gefängnis Europas in
Frankreich (15.000 Häftlinge), verurteilt vom ranghöchsten Rabbiner
Frankreichs, Francois Bessy, basierte auf einer noch groteskeren
„Straftat“: Vier (4) mir völlig unbekannte Patienten hätten zwölf (12)
Jahre (!) vorher - kurz vor ihrem
Chemo-Tod
– noch in meinen Büchern gelesen und wären trotzdem gestorben. Tenor:
Das sei Betrug und reichte für 3 Jahre Gefängnis.
Es durfte aber, wie auch in diesen beiden Verfahren, seit 28 Jahren
nie geprüft werden, ob denn die
Germanische Neue Medizin richtig oder falsch sei. Das wäre
durchaus in 3 Tagen möglich, denn sie hat naturwissenschaftlich keine
Hypothese, wohingegen die sog.
Schulmedizin 5000 Hypothesen hat.
Genau um den gleichen Punkt ging es nun, als ich vor 2 ½ Jahren
beantragte, in Norwegen als Arzt zu arbeiten. Dabei, so erfuhr ich, war
die Ärztekammer Oslo beweispflichtig dafür, daß die
Germanische Neue Medizin (ohne
Hypothesen!) falsch sei, sonst müsse ich praktizieren dürfen. Ich bot
an, daß wir das leicht an 3 Tagen in der Ärztekammer Oslo miteinander
prüfen könnten. Die Ärztekammer könne dazu beliebige Patienten mit
Krebserkrankung einladen und beliebige norwegische Medizinprofessoren.
Die norwegische Ärztekammer lehnte meinen Antrag ab mit der
„Begründung“, ich hätte unverantwortlich gehandelt, daß ich nicht
abgeschworen hätte.
Daraufhin habe ich beim Tingrett Sandefjord Klage erhoben.
Der Richter Peter Bugge-Hjorth, der die korrekte Abfassung meiner
Klage beaufsichtigt hat, sagte mir:
"Die Ärztekammer hat Ihnen geschrieben, Sie hätten
unverantwortlich gehandelt, daß Sie nicht der (Germanischen) Neuen
Medizin abgeschworen haben. Das ist eine Beleidigung, mindestens so
lange die Ärztekammer Ihnen nicht nachweist, daß die
Germanische Neue Medizin falsch
ist. Und dafür ist die Ärztekammer beweispflichtig. . Solange die
Ärztekammer das nicht beweisen kann, dürfen Sie praktizieren, denn nach
der Aktenlage haben Sie sich fachlich und menschlich nichts zuschulden
kommen lassen. Gefängniseinsperrungen wegen Gesinnungsdelikten als
Märtyrer zählen dabei nicht. Wenn die
Germanische Neue Medizin richtig ist, dann hat man Ihnen
bitteres Unrecht getan und viele Millionen von Patienten sind sinnlos,
fälschlich und unnötigerweise zu Tode gebracht worden. Denn wenn die
Germanische Neue Medizin richtig
ist, dann wären Sie ja der König aller Mediziner und jeder Staat müßte
es als hohe Ehre ansehen, wenn Sie in seinen Grenzen praktizieren
möchten."
Aber nun kommt etwas, was, wenn es nicht rasch korrigiert wird, für
ganz Norwegen, speziell für seine Justiz, eine ewige Schande bleiben
wird: (Anwalt Tvedt: „ein glatter Betrug, der schlimmste
Skandalprozess Norwegens“).
Das Tingrett Sandefjord (Hilfsrichterin Charlotte Hauge)
und die norwegische Ärztekammer (Anwältin Ingrid Hauge) haben
sich miteinander abgesprochen, die
Germanische Neue Medizin einfach nicht zu thematisieren – was
aber genau mein Klageantrag war. Die Ärztekammer als Beweispflichtige
müsse beweisen, daß die Germanische
Neue Medizin falsch sei. Ansonsten hätte sie nicht behaupten
dürfen, ich hätte unverantwortlich darin gehandelt, nicht abgeschworen
zu haben, was man von mir in Deutschland wiederholt verlangt hatte.
Die Skandal-Hilfsrichterin Charlotte Hauge hat
betrügerischerweise (Anwalt Tvedt: „glatter Betrug“) alles
getan, meine Klage zu sabotieren:
Sie erlaubte der Ärztekammer ausdrücklich, sich gar nicht auf den
Prozess vorbereiten zu müssen. So sagte Anwältin Gro Fredheim
frei heraus, man hätte sich nicht einmal auch nur eine Stunde mit dem
Inhalt der Germanischen Neuen Medizin
befaßt.
Es sei auch richtig, daß Dr. Hamer
mehrfach angeboten habe, vor Professoren in Oslo die
Germanische Neue Medizin zu
demonstrieren und zu verifizieren, aber davon habe man bewußt keinen
Gebrauch gemacht, weil man den Inhalt der
Germanischen Neuen Medizin gar
nicht habe thematisieren wollen.
Skandalhilfsrichterin Charlotte Hauge hat in der Verhandlung
immer wieder erklärt, daß der Inhalt der
Germanischen Neuen Medizin nicht
thematisiert werden dürfe, daran bestehe kein Interesse.
Das ist eine Justiz-Arroganz, wie es schlimmer nicht geht. In diesem
Sinne hat die Skandal-Hilfsrichterin auch alle Zeugen wieder weggejagt -
obwohl bereits alles vorher genehmigt war - die bereit waren sich zu
einer öffentlichen Demonstration zur Verfügung zu stellen und zum Inhalt
der Germanischen Neuen Medizin
auszusagen, dazu waren die Zeugen aus einer Reihe von Ländern Europas
angereist (siehe Erklärung
der Zeugen und der Übersetzerin Wencke Pyk).
Und nun kommt das, was möglicherweise Norwegen als eine ewige Schande
anhängen wird, und der norwegischen Justiz möglicherweise als ewigen
Betrug (Tvedt): nämlich ein riesiges Verbrechen in
Komplizenschaft mit der betrügerischen (Tvedt: glatter Betrug)
Staatsmedizin. Und es wird dann die Zeit kommen, wo Norwegen sich dafür
schämen wird und man viel darum geben würde, wenn man diesen riesigen
Skandal ungeschehen machen könnte. Auch nicht auszudenken, wie das
norwegische Volk darauf reagiert, das durch diesen Skandal menschliche
Verluste erlitten hat.
Um was geht es?
Nachdem die norwegische Ärztekammer durch vorsätzlichen Betrug
(Anwalt Tvedt: „glatter Betrug“) mein Begehren 2 ½ Jahre
verzögert hat, bleiben effektiv nur noch 7 volle Monate von denen ich,
realistisch betrachtet, am Ende vielleicht noch einen oder 2 Monate
praktizieren könnte, da ich am 17. Mai 2010 dann 75 Jahre alt werde. Das
kann also wohl nicht mehr der Sinn dieses Revisionsprozesses sein.
Aber wenn doch der Richter am Tingrett Sandefjord, Peter
Bygge-Hjorth, die Zusammenhänge so klar verstehen konnte, kann ich
mir nicht vorstellen, daß die Richter am Høyestrett in Oslo das
nicht verstehen können:
Jeden Tag sterben 100 Patienten in Norwegen angeblich an Krebs, in
Wirklichkeit an der Behandlung mit
Chemo
und
Morphium, was laut Deutschem Krebsforschungszentrum Heidelberg
und allen einschlägigen Statistiken eine Mortalität von 98% hat.
In der Germanischen Neuen Medizin,
die 30-mal öffentlich
verifiziert wurde und keine einzige Hypothese hat, sterben dagegen
nur 2 bis 3 von hundert nicht vorbehandelter Patienten. Wer verantwortet
diesen Massenmord (Prof. Niemitz) in Norwegen?
Was wäre denn dagegen einzuwenden, wenn wir an 3 Tagen an beliebig
vielen Patienten in der Univ-Klinik in Oslo nachprüfen und filmen
würden, ob die Germanische Neue Medizin
richtig ist, wie meine Klage lautete?
Da der Staat Norwegen mein Verhalten des „Nichtabschwörens“
unverantwortlich genannt hat, ist jetzt der Staat Norwegen
beweispflichtig dafür, daß die
Germanische Neue Medizin in der Sache, d.h.
naturwissenschaftlich durch Reproduzierung am nächstbesten Fall, falsch
ist.
Daß die Ärztekammer in Kumpanei und Komplizenschaft mit dem
Tingrett Sandefjord durch Betrug meine Klage boykottiert hat, darin
liegt das Verbrechen der norwegischen Ärztekammer und des Tingretts
Sandefjord. Ist es da verwunderlich, daß ich wütend bin darüber, wenn
das Lagmannsrett diesen Betrug (Anwalt Tvedt „glatter
Betrug“) jetzt verlängern will. Das darf nicht sein. Es geht hier nur
noch vordergründig darum, ob ich noch 1 oder 2 Monate praktizieren darf.
Aber es geht auch um die Ehre Norwegens. .
Wenn die Germanische Neue Medizin
demnächst allgemein anerkannt ist, dann zeigen alle Wissenschaftler mit
Fingern nicht nur auf die deutschen Behörden und Gerichte, sondern auch
auf die norwegische Ärztekammer und die norwegischen Gerichte. Dann kann
Norwegen die Schande nie mehr loswerden.
Bedenken Sie: Es bedarf nur ganzer 3 Tage und eines mutigen
Beschlusses des Høyesretts um festzustellen, ob die
Germanische Neue Medizin richtig
ist um diesen Wahnsinn und Massenmord von 28 Jahren zu stoppen und zu
beenden. Um das geht es, meine Damen und Herren Richter. Da darf nicht
weiterer Betrug passieren (Tvedt: „glatter Betrug“). Denn der
Betrug ist gleichzeitig das unnötige Todesurteil für zig-Tausende
norwegischer Patienten. So etwas nennt man dann ein Justizverbrechen,
wenn eine berechtigte Klage nicht thematisiert werden darf.
Dr. Hamer
P.S. Im Tingrett Sandefjord durfte ich
selbst nicht zu Wort kommen, nur mein Anwalt Tvedt. Mit dem wurde
nur darüber verhandelt, ob der Dr. Hamer
„böse, böse, böse ist, weil er nicht abschwört“: unverantwortlich!
Am Ende des Prozesses erbat ich mir für drei Minuten das persönliche
Wort, wurde nach zwei Minuten aber unterbrochen von der
Skandal-Hilfsrichterin. Ich sagte: „Ich weiβ bis heute eigentlich nicht,
was ich denn falsch gemacht habe. Ich habe mir menschlich und als Arzt
(Internist) nie etwas zuschulden kommen lassen. Mit 46 gelang mir, so
glaubte und glaube ich, eine groβe Entdeckung: die
Germanische Neue Medizin. Ich habe
mich verantwortungsvoll verhalten, bin zu meinen Professoren meiner
Univ. Klinik Tübingen
und habe sie gebeten, mir zu helfen und mit mir zu prüfen, ob die
(Germanische) Neue Medizin richtig sei. Gleichzeitig legte ich ihnen
eine Habil. Schrift mit 220 Fällen vor. Ist es mein Verbrechen, daβ sich
nicht nur Tübingen, sondern alle Universitäten weigern, eine öffentliche
naturwissenschaftliche Überprüfung zu machen, nachdem sie sie hinter
verschlossenen Türen 100 mal nachgeprüft haben? ... und daβ sie die
vorgelegten 30
öffentlichen Überprüfungen einfach ignorieren? Was habe ich denn
wirklich falsch gemacht? ? Aber wie gesagt, es geht hier nicht mehr um
mein Martyrium, sondern es geht jetzt um die Ehre Norwegens - und um die
Patienten der ganzen Welt.