Sehr geehrte Damen und Herren,
es fällt mir nicht leicht, diese Strafanzeige zu erstatten zumal
gegen Richter, die allgemein als seriös geachtet werden.
Aber, auch wenn ich dadurch eine Reihe Feinde bekommen werde, hier
geht es zum Wenigsten um meine Person, sondern um täglich 100
norwegische Patienten, die unnötigerweise sterben (gestorben werden),
obwohl alle Beteiligten wissen, daß die Patienten eine reelle Chance
hätten zu überleben.
Im Grunde geht es um die Germanische
Neue Medizin (GNM), die
inzwischen 30-mal
überprüft bzw. von Ärzten, Amtsärzten, Professoren, Universitäten
verifiziert und für richtig befunden wurde, zuletzt von der
Universität
Trnava. Diese Tatsache ist nicht nur allen Beteiligten bekannt
sondern einige Protokolle haben alle auch in Kopie erhalten.
Dabei praktizieren alle Juden dieser Welt schon
seit 27 Jahren die Germanische Neue
Medizin. So hat Rabbi Prof. Joav
Merrick von der
Beer Sheva-Universität längst zugegeben und sogar in einem Artikel
(2005) veröffentlicht:
"Die beiden ersten Grundsätze von Hamers Arbeit, nämlich die
psychosomatische „Eiserne Regel des Krebses“ (Hamers erstes „Gesetz“)
und das Prinzip der Umkehrung der Pathogenese in Salutogenese (Hamers
zweites „Gesetz“) gelten in der heutigen Ganzheitsmedizin als
anerkannt."
(The Scientific World Journal, VOL: 5, p. 93-102, 20050128)
In Israel überleben 96,1 % der jüdischen Bevölkerung KREBS ohne
Chemo
und
Morphium. Dagegen im ganzen Europa ist die Sterberate mit
Chemo
und
Morphium 98%, d.h. nur 2% überleben.
Damit ist diese Angelegenheit eine Sache des ganzen norwegischen
Volkes.
Denn allein in Norwegen sterben täglich 100 Patienten unnötigerweise,
d.h. in den letzten fast 3 Jahren, seit meiner Antragstellung, sind
bereits 100.000 Patienten meiner Meinung nach wissentlich und
vorsätzlich (?) gestorben worden.
Dazu muß man wissen, daß die onkologischen Chefs der Krankenhäuser
(jedenfalls in Deutschland) quasi alle jüd. Glaubens sind. Also könnte
es in Norwegen ebenso sein. Natürlich fragt man sich, warum dürfen die
Patienten in Israel nach der
Germanischen therapiert werden und überleben und die Patienten
in anderen Staaten nicht, weil dort die
GNM - trotz
30 Verifikationen
- nicht zur Kenntnis genommen wird (oder werden darf)?
Es geht hier nicht um Antisemitismus, das ist mir völlig fremd. Im
Gegenteil, ich gönne allen jüdischen Patienten, daß sie mit der
Germanischen Neuen Medizin wieder
gesund werden dürfen. Aber warum wird unseren Patienten das Recht auf
Leben verweigert? Muß man da nicht auf den Gedanken kommen, daß da ein
System dahinter steckt?
Warum überprüft man meine Erkenntnisse nicht, etwas anderes verlange
ich doch gar nicht. Dabei geht es weniger um mich, als vielmehr um die
armen Menschen, die an die Decke starren und fragen: „Gibt es nicht noch
etwas, damit ich weiterleben kann?“
Ich hatte angeboten, vor beliebig vielen Ärzten der Uni-Klinik
Oslo an deren eigenen Fällen zu demonstrieren, daß die
Germanische Neue Medizin zwingend
richtig ist. Sowohl die Ärztekammer als auch der als Zeuge geladene
Prof. Smøland der Univ. Oslo haben zugegeben, sich nicht
einmal ¼ Stunde mit dem Inhalt der
Germanischen Neuen Medizin befaßt zu haben.
Darin liegt die gleiche Menschenverachtung wie bei den Richtern, die
ohne jede Begründung einstimmig entschieden haben "der Prozess führt
zu nichts (§ 30-9 Streitgesetz)". Man faßt solche Arroganz und
Menschenverachtung nicht, angesichts der täglich 100 qualvoll sterbenden
Patienten allein in Norwegen.
Der aufnehmende Richter Peter Bygge-Hjorth in Sandefjord hatte
mir seinerzeit erklärt:
Die Ärztekammer hat sie beleidigt, es sei unverantwortlich
(wörtlich) von Ihnen, daß sie nicht der
Germanischen Neuen Medizin
abgeschworen hätten. Nun ist die Ärztekammer beweispflichtig dafür, daß
die Germanische Neue Medizin
falsch ist.
Wenn die das nicht beweisen können, müssen Sie die
Germanische Neue Medizin
praktizieren dürfen, dann nach Aktenlage haben Sie sich menschlich und
ärztlich und fachlich nichts zu Schulden kommen lassen.
Man muß sich das nur mal vorstellen:
Durch 2 Ärztekammerinstanzen und 3 Gerichtsinstanzen bis hin zum
höchsten Gericht Norwegens durfte meine Klage - zu prüfen, ob die
Germanische Neue Medizin faktisch
richtig ist - überhaupt nicht thematisiert werden. Dazu hätte es zweier
oder dreier Tage bedurft im April 2007 vor der Ärztekammer in Oslo.
Aber sicher hat es das in Norwegen auch noch nie gegeben, daß die
ganze Ärztekammer und 3 komplette Gerichtszüge mit 7 oder 8 Richter
wegen des Verdachts des Justizbetrugs und der fahrlässigen oder
vorsätzlichen Körperverletzung mit Todesfolge strafangezeigt worden
sind. Und solch einen Prozess (Anwalt Tvedt: der schlimmste
Justiz-Prozess-Skandal Norwegens) hat es auch noch nie gegeben.
Herr Anwalt Hoffstad in Sandefjord sagte einmal:
„Herr Hamer, Sie werden in ganz Norwegen keinen Richter finden,
der Ihnen recht gibt, die haben alle Angst vor Ihren Gegnern.“
Der Anwalt Hoffstad hat recht gehabt. Ich habe es damals
schier nicht glauben wollen. Nun ist es Aufgabe der Polizei,
herauszufinden, welches Kapitalverbrechen hier - ganz besonders von der
Justiz – begangen worden ist.
Es sei denn, daß auch dort wieder irgendein Logenmeister die Polizei
zwingen wird, die Sache niederzuschlagen. Doch bitte ich die Polizei zu
bedenken, daß ihre Kinder, Frauen / Ehemänner oder Eltern die nächsten
sein können, die im Falle einer Krebserkrankung auch gnadenlos gestorben
werden, während die jüd. Patienten nach der
Germanischen Neuen Medizin gesund
werden dürfen.
Aber dann bleibt für die norwegische Justiz die ewige Schande,
vergleichbar dem Prozess des Galileo Galilei vor dem
Inquisitionsgericht des Heiligen Officiums in Rom. Und die unendliche
Schande der norwegischen Justiz wird sich blitzartig im Internet und in
der ganzen Welt herumsprechen.
Ich betone noch einmal:
Es geht mir nicht um Antisemitismus.
Es geht einzig um das Verbrechen an den nichtjüdischen Patienten!
Hier stehe ich, ich kann nicht anders,
Gott helfe mir. Amen
Dr. Ryke Geerd Hamer
P.S.
Ich gebe noch zwei Auszüge aus 2 Gutachten (von 2004) von Prof.
Niemitz,
Naturwissenschaftstheoretiker aus Leipzig, bei, der beide Male als Fazit
geurteilt hat:
… Jahr für Jahr sind Hunderttausenden von Kranken die
Möglichkeiten, sich gemäß der (Germanischen) Neuen Medizin therapieren
zu lassen, durch das illegale de facto und de jure Verbot der Neuen
Medizin vorenthalten worden. Und das führte Jahr für Jahr zu
hunderttausendfachem Tod - und es hört auch nicht auf. Man kann es
eigentlich nur in der Dimension "Massenmord" oder "Massentötung" richtig
beschreiben. Man darf es formaljuristisch so nicht benennen, denn -
formaljuristisch - muß man es als etwas anderes und schlimmeres
bezeichnen: formal - und so den strafrechtlichen Kategorien von Mord
oder Tötung feinsinnig entzogen - ein permanenter Verfassungsbruch mit
Todesfolge in hunderttausenden von Fällen. Letztlich wird sich über die
Universität Tübingen hinaus unsere ganze Gesellschaft und damit jeder
Richter, jeder Staatsanwalt, jeder Politiker, jede Behörde, jeder
Professor, jeder Standesvertreter oder Lobbyist und jeder einzelne
fragen lassen müssen, warum und wie er so etwas zulassen konnte.
Fazit:
„Nach naturwissenschaftlichen Kriterien muss die (German.) Neue Medizin
nach derzeitigem Wissenschaftsstand und nach derzeit bestem Wissen für
richtig erklärt werden.
Die Schulmedizin ist dagegen, naturwissenschaftlich gesehen, ein
amorpher Brei, der wegen grundlegend falsch verstandener (angeblicher)
Fakten nicht einmal falsifizierbar ist, von verifizierbar ganz zu
schweigen. Sie muss deshalb nach naturwissenschaftlichen Kriterien als
Hypothesensammelsurium und damit als unwissenschaftlich und nach bestem
menschlichem ‚Ermessen als falsch bezeichnet werden.“
Anlage:
Verifikationsbestätigung der Universität Trnava